CBSA Book Theft Saga continues…

Translation of Fash Bash Speech: Deutsch

Posted by in America, B’Nai Brith Canada, Canada, CODOH, Free Speech, Germany, Holohoax, Jasper, Psychological Warfare, Ritual Defamation, Schaefer – Alfred, Schaefer – Monika, Stadelheim Prison, Sylvia Stolz, Uncategorized, Video – Sorry Mom, WW II Revisionism

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Dies ist die Niederschrift die ich für meine Rede in Pennsylvania USA benutzt habe am 20 April 2019. Es ist nicht Wort für Wort was ich sprach, denn ich habe auch teilweise frei gesprochen, aber es ist sehr nahe zu meine aktuelle Rede. ~ Monika Schaefer

Es war einmal eine Zeit, in der ich erfuhr, dass es politische Gefangene in einem weit entfernten Land gab, in dem ein böser Diktator mit eiserner Faust über das Volk herrschte. Politische Gefangene – Menschen, die nur für die Dinge eingesperrt waren, die sie sagten, eingesperrt wegen ihrer abweichenden Ansichten – existierten nur sehr weit entfernt, niemals in unserem Land – so ähnlich glaubte ich.

Am 3. Januar 2018 machten sie mich zu einem politischen Gefangenen in einem fernen Land .. sie nennen es … die Bundesrepublik Deutschland. Jedes Schulkind in Deutschland wird über sein „Grundgesetz“ unterrichtet, das ihm absolute Redefreiheit gewährt. Ihre Führerin Angela Merkel hat erklärt, dass sie im freiesten Staat leben, den es je auf deutschem Boden gab. Also, die Verhaftung, die Gefängniszeit, der Prozess; habe ich mir das alles vorgestellt ?

Über Nacht machten sie mich zu einem “Harten Brocken”! Ich habe mich so in Gruppen-e-mails oder in sozialen Medien beschrieben gesehen, hart umkämpft neben so produktiven Autoren und Videofilmern wie Michael King, Michael Thomas Goodrich und Dennis Wise. Jetzt bin ich im Vergleich zu ihnen sehr, sehr klein. Diese Männer haben erstaunliche Werke recherchiert, geschrieben und geschaffen. Sie alle haben so viel zu unserer Geschichtsschreibung beigetragen. Aber bestimmte „Mächte, die nicht sein sollten“ haben es für mich getan; vielen Dank ! Ich musste nicht viel tun. Ich habe mich einfach bei meiner Mutter entschuldigt. Sie haben das Licht auf diese Entschuldigung gelenkt. Sie leuchteten mich an.

Die Menschen entschuldigen sich jeden Tag bei ihren Müttern, werden aber nicht berühmt (oder berüchtigt, je nachdem, aus welcher Perspektive sie kommen). Ich muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen sein.

Also, was war diese kleine Entschuldigung, die ich gemacht habe ?… [Ich gab eine kurze Zusammenfassung] siehe: “Sorry Mom, I was wrong about the holocaust“transcript „Entschuldigung Mama, ich hatte Unrecht was den Holocaust betrifft“.

3. Januar 2018:
Ich war zu Weihnachten nach Deutschland geflogen, um meinen Bruder Alfred zu besuchen und erfuhr dann, dass ein Gerichtstermin für das Gerichtsverfahren gegen Sylvia Stolz anstand. Neugierig darauf, wie eine solche Inquisition aussieht und um diese Heldin zu treffen, fuhren wir für diesen Tag nach München.

So ging ich direkt in die Höhle des Löwen. Wie bequem für sie, als sie mich in der öffentlichen Galerie entdeckten, um mich sofort in ihren Klauen zu halten. Die fairen Behörden in diesem freiesten Bundesstaat auf deutschem Boden hatten mir 2016 weder einen Brief geschrieben, in dem sie mir sagten, sie hätten eine Akte über mich eröffnet, noch schrieben mir meine Cousins:

Liebe Monika, wir haben dich bei den Behörden angezeigt, vielleicht überlegst du dir also in Zukunft zweimal, ob du in unser Land, das Land deiner Vorfahren kommen willst.

Als sie mich verhafteten, erklärte ich, dass ich eine freie Frau bin, dass ich Kanadierin bin und forderte sie bezüglich ihrer Autorität über mich heraus. Sie sagten, wenn ich frei bleiben wollte, hätte ich darüber nachdenken sollen, bevor ich nach Deutschland kam.

Es waren meine lieben und liebevollen Verwandten, die Alfred und mich gemeldet haben. B’Nai Brith Canada lobt sich selber gerne das sie uns verfolgen und wir haben festgestellt, dass das deutsche Regime “wie hoch” sagt, wenn sie “springen” sagen. Ja, aber es waren unsere Verwandten, die uns betrogen haben. Ich bin nicht böse auf sie, nein; sie dachten, sie machen das RICHTIGE. Aber ich bin wütend auf diese bestimmte Gruppe von Menschen, die sie “umerzogen” haben. Eine bestimmte Gruppe von Menschen, die wir nicht kritisieren dürfen, damit wir nicht als “antisemitisch” bezeichnet werden.

Es war der britische Schwarze Propagandaminister Sefton Delmer, der 1945 dem deutschen Professor Grimm unrümlicherweise sagte, dass

wir den Krieg mit Grausamkeitspropaganda gewonnen hätten. Und wir fangen jetzt erst richtig damit an! Wir werden diese Gräuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie eskalieren, bis niemand auch nur ein gutes Wort von den Deutschen akzeptiert, bis alle Sympathien, die sie möglicherweise noch im Ausland haben, zerstört sind und sie selbst so verwirrt sind, dass sie nicht mehr wissen, was Sie machen. Wenn dies erreicht ist, wenn sie anfangen, ihr eigenes Land und ihr eigenes Volk niederzureißen und nicht mal ungern, sondern mit dem Eifer, den Siegern zu gefallen; erst dann wird unser Sieg vollständig sein. Es wird niemals endgültig sein.
Umerziehung braucht sorgfältige Pflege, wie ein englischer Rasen. Nur ein Moment der Nachlässigkeit und das Unkraut taucht wieder auf – das unzerstörbare Unkraut der historischen Wahrheit.

Meine Verwandten denken, Alfred und ich machen Deutschland wieder SCHLECHT und sie waren GUT, indem sie den Behörden über unsere Aktivitäten berichteten. Sie denken, sie haben völlige Redefreiheit – das steht in ihrem Grundgesetz, das jedes Schulkind lernt; ah .. aber der Holocaust ist anders. Sie sagen, das ist gut. Totale Redefreiheit mit Ausnahme des Holocaust. Das ist gut so, sagten meine Verwandten, denn Deutschland ist jetzt GUT. In der Tat laden sie die Welt ein, die Invasoren, den letzten großen Angriff auf Deutschland. Und meine Cousins beteiligen sich durch ihre eigenen irregeführten guten Absichten. Alfred und ich haben Deutschland wieder SCHLECHT gemacht. Wir haben alle dieses Mantra gehört:

NIE WIEDER !!!!!

So begann Kapitel 2 von Leben nach Sorry Mom .. mit meiner Festnahme, Inhaftierung und meinem Prozess wegen Sprachverbrechen in Deutschland. Kapitel 1 bestand darin, Experte für rituelle Diffamierung in meiner Heimatstadt Jasper, Alberta zu werden. Dies ist der Teil, bei dem jeder der aus der Reihe tritt, die vorgeschriebene Denkweise oder das vorgeschriebene Verhalten nicht einhält, sei es in Bezug auf Holocaustianität oder vielleicht Impfungen oder sogar seine Einstellung zu sexueller Abweichung; wenn man aus der Reihe dessen tretet, was als politisch korrekt angesehen wird seitens der verborgenen Herrscher und Diktatoren, außerhalb dessen liegt, was wir glauben sollen, dann muss man schnell wieder auf Linie gebracht werden. Die Heftigkeit mit der dies getan wird, ist einfach atemberaubend.

Die Holocaust-Erzählung scheint für die PTSNB (powers-that-should-not-be – Mächte, die nicht sein sollten) besonders wichtig zu sein, denn ohne sie stürzt ihr Kartenhaus in sich zusammen. Die Welt ist basierend auf der Holocaust-Lüge strukturiert. Die jüdische Identität ist vollständig in ihre ewige Opferrolle eingehüllt, insbesondere in den sogenannten Holocaust, den geschützten Holocaust, die 6-Millionen-Lüge, wie ich sie in meinem Video nannte und heute noch so nenne.

Kurz über Rituelle Diffamierung, um Ihnen den Hintergrund zu erläutern, warum dies ein so großer Teil ihrer Strategie ist – jüdische Strategie.

Es gibt Ausgrenzung, Beschämung, Meiden, Ermordung von Charakteren, wirtschaftliche Zerstörung, Entmenschlichung, Druck auf Freunde und Familie, sich von Ihnen zu distanzieren. All dies ist am effektivsten für jemanden in der Öffentlichkeit, oder besser gesagt, die “bekannte” Person ist anfälliger für rituelle Diffamierung.

Ich war ein großer Fisch in einem kleinen Teich.

Wenn Sie in einer Kleinstadt mit 5.000 Einwohnern ein paar verschiedene Hüte getragen haben: Musikerhut, politischer Hut ( ehemals mehrmals Kandidat der Grünen ), Umwelthut, kultureller Hut, das, was sie “Gemeindeleiter” nannten ( ein Label, das mir ANDERE zugeschrieben haben ). Wenn Sie also in der Öffentlichkeit stehen, wie ich es war, muss der Angriff besonders schnell und hart sein, um maximale soziale Kontrolle zu erreichen.

Der Zweck ist, den Mensch zu isolieren, es so aussehen zu lassen, als wären man völlig alleine und verrückt, und andere davon abzuhalten, etwas Ähnliches zu tun.
Haltet die Leute in der Reihe!

Wohl-meinende Leute in der Stadt sagten manchmal zu mir: Monika, warum beschäftigst du dich mit etwas, das vor so langer Zeit passiert ist ? Wir haben jetzt andere, viel dringlichere Probleme. Es ist unerheblich, was vor so langer Zeit passiert ist. Wir sollten uns auf die heutigen Probleme konzentrieren. ??? Ah … warum verfolgen sie mich dann, wenn es so irrelevant ist ????

Ich möchte nicht zu viel Zeit mit diesem Teil der Geschichte verbringen, weil ich Ihnen etwas über den Prozess, vielleicht einige Gefängnisgeschichten und die Situation von Alfred und unsere gegenwärtige Situation erzählen möchte. Aber nur ein paar kurze Beispiele für die Kampagne, um Monika Schäfer von ihrer früheren Position als „Gemeindeleiterin“ zu stürzen.

• Wöchentliche Angriffe auf mich in der Lokalzeitung, wobei ich keine sinnvolle Gelegenheit zu sinnvoller Gegenargumentation erhalten habe.
• Pfiffe und Buhrufe auf der Straße.
• Spucken.
• Durchdrehende Reifen sprühen Kies auf mich.
• Die Erlaubnis zum Straßenmusik wurde aufgrund meiner „nicht inklusiven Überzeugungen“ verweigert ( als ich 2018 praktischerweise in einer Gefängniszelle eingesperrt war, lockerten sie alle Regeln für den Erhalt einer Straßenmusik –Lizens ).
• Aufgrund verschiedener und erfundener Anschuldigungen gegen mich, wurden mehrere Polizeiakten gegen mich eröffnet.
• Soziale Medien lodern vor Hass, der auf mich gerichtet ist und totalem Druck auf jeden, der Anzeichen dafür zeigt, dass er darüber nachdenkt, unterstützt oder hinterfragt, was vor sich geht; wobei diese Leute auch sofort angegriffen wurden. Lokale Unterstützung wurde zum Schweigen gebracht, Freunde eingeschüchtert.
• Ausschluss aus Organisationen, Ausschluss aus öffentlichen Gremien und das steht alles offiziell in den Akten, um den Behörden zu demonstrieren, dass Monika nicht die Unterstützung ihrer Gemeinde hat.

Die Geschichten sind endlos und würden viele Seiten füllen … ABER … das ist wichtig:

Ich spreche nie darüber, um Mitleid zu bekommen oder in Selbstmitleid, nein – das wäre abscheulich. Tatsächlich bin ich froh, dass ich das erlebt habe. Verstehen Sie mich nicht falsch; ich bin nicht froh, dass es passiert, aber ich bin froh, Kenntnis und Verständnis für dieses Ding, das als rituelle Diffamierung bezeichnet wird, gewonnen zu haben, weil es mir wirklich tiefe Einblicke in diesen Mechanismus der sozialen Kontrolle gegeben hat. Dies gibt mir Wissen aus erster Hand, Fachwissen, das ich zu unserem Vorteil teilen und nutzen kann. Wir sind in einem Krieg. Es ist nicht unsere Wahl, wir haben diese Situation, in der wir uns befinden, nicht geschaffen, aber wir befinden uns eindeutig in einem Krieg. Derzeit regnen keine Bomben auf unseren Köpfen, sodass die meisten Menschen nicht erkennen, dass wir uns in einem Krieg befinden.

In jedem Krieg ist es notwendig, die Position und Strategie und Pläne des Feindes zu kennen. Das ist es, was der Geheimdienst und die Spione tun. Wir müssen ihre Waffen, ihre Strategie, ihre Taktik erkennen! DIES ist ein KRIEG, in dem ihre primäre Methode psychologischer Natur ist. Ihre Waffen sind Täuschung, Demoralisierung, die unsichtbaren Ketten politischer Korrektheit und völliger sozialen Kontrolle. Es heißt Psychological Warfare – Psychologische Kriegsführung.

Wir müssen uns selbst immunisieren (und ich spreche nicht über die Impfung mit Nadeln). Um zu überleben, nein, zu gewinnen, zu gedeihen und wieder aufzustehen, müssen wir die Taktik unseres Feindes verstehen und sie neutralisieren. Deshalb spreche ich von ritueller Diffamierung – es ist eine ihrer sehr mächtigen Waffen. Diese Waffen verlieren ihre Kraft, wenn wir sie verstehen, denn wenn wir sie verstehen, können wir diese Waffen zu unserem Vorteil nutzen. Entlarve sie, lache über sie, …

Der Prozess

Genau ein halbes Jahr nach meiner Festnahme und Inhaftierung begann der Prozess. Ich möchte Sie daran erinnern, dass dies im „freiesten Bundesstaat aller Zeiten auf deutschem Boden“ geschah. Wenn alles auf dieser Welt verkehrt herum ist, dann ja, kann ich sagen, dass es der freieste Staat ist, der jemals auf deutschem Boden existiert. Schwarz ist Weiß, Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Unwissenheit ist Stärke, nein ??? Deutschland ist ein Freistaat. Schweine können fliegen.

Das Urteil kommt zuerst, dann der Schauprozess. Wenn jemand hier versuchen möchte, eine Niederschrift oder eine Aufzeichnung des Verfahrens gegen Schaefer-Geschwister aus dem Jahr 2018 zu erhalten, wünsche ich Ihnen viel Glück. Sie werden sie nie bekommen. Warum? Im deutschen Gerichtssaal war keine Audioaufnahme, kein Gerichtsschreiber der jedes gesprochene Wort notierte. Es wird nichts aufgezeichnet. Es gibt kein Protokoll. Punktum. Die einzigen Dinge, die in den Akten stehen, sind die Dinge, die aus vorbereiteten schriftlichen Erklärungen an das Gericht übertragen wurden und die Dinge, die der Richter – in Z-e-i-t-l-u-p-e – dem Angestellten diktierte und befahl, sie aufzuschreiben. Also jegliche Reden, Fragen-und-Antworten, allgemeine Verfahren, NICHT notiert.

Es gibt eine öffentliche Galerie – aber anscheinend wollte der Richter nicht, dass sie das Verfahren hören. Die Mikrofonanlage wurde erst nach der Hälfte des ersten Tages nach viel Fummelei und nachdem ich darauf bestanden hatte, dass ich nicht hören konnte, eingeschaltet. Dem Richter war es gleichgültig, wenn Beobachter in der öffentlichen Galerie darauf aufmerksam machten, dass sie nichts hören können; tatsächlich unterbrach er sie wütend und befahl ihnen zu schweigen! An einem anderen Tag wurden all ihre Papiere, Kulis und Bleistifte auf ihrem Weg in den Saal beschlagnahmt, so dass sie nicht einmal Notizen schreiben konnten. Das alles wurde bekämpft und korrigiert, aber dennoch deuteten all diese Dinge auf die mangelnde Transparenz hin und riechen nach einem pseudo-geheimen Prozess.

Eines Tages, als die deutsche Übersetzung des Videos “Questioning the holocaust – why we believed” (“Den Holocaust hinterfragen – warum wir glaubten”) vorgelesen werden sollte, wurden junge Rechtsanwalt Schüler erst Mal aus dem Gerichtssaal geführt. Offensichtlich war dieses Video zu gefährlich für sie, um es zu sehen und zu hören – sie könnten etwas lernen.

Noch jemand, der vom Prozess ferngehalten wurde, war das kanadische Konsulat in München. Sie wollten teilnehmen. Einfach um Zeugen zu sein. Aber sie wurden von Ottawa verboten ! Wenn jemand jemals daran zweifelte, dass dies ein zu 100% politischer Prozess war … Viele Leute fragten mich, ob die kanadische Regierung zu meiner Unterstützung gekommen sei … ha !

[ Denis Yuzil Geschichte … Kontrast – dies ist ein deutscher Staatsbürger türkischen und deutschen Blutes, schreibt in den Hauptmedien über den Tod des deutschen Volkes als Völkermord in seiner schönsten Form. Die deutsche Regierung hat sich kürzlich sehr bemüht, ihn aus einem türkischen Gefängnis freizubekommen. ]

[ Apropos politische Prozesse, NSU-Story-Simultanprozess … Vergleichen Sie die Hauptmedien-Berichterstattung dieser Geschichten mit unserer Story … Die NSU ist der „Nationalsozialistische Untergrund“ und ihre terroristischen Aktivitäten führten zum Tod einiger Migrantenfamilien in Deutschland. Der Prozess ergab, dass mehr als 50 Regierungsvertreter beteiligt waren. Sie schaffen das Problem und erhalten dann ihre Lösung, malen die “radikalen Rechtsextremisten” mit ihrem giftigen Pinsel. ]

Am TAG 2 hielt mein Anwalt eine ausgezeichnete Rede darüber, warum dieser ganze Prozess eingestellt werden sollte, dass alles auf einem absurden Gesetz basiere, das völlig bedeutungslos und verfassungswidrig sei – im Grunde gegen alle Logik, Vernunft, Prinzipien des Gewohnheitsrechts, usw. Die Staatsanwältin war nicht in der Lage, gegen irgendetwas zu argumentieren, was er sagte und so beschwerte sie sich, dass er zu viel Emotionen zeigte!!!! [Ich habe dies in meinem letzten Wort am Ende des Prozesses angesprochen. Wenn man keine Emotionen in Bezug auf diese Themen von Leben und Tod zeigen können, worüber KANN man dann Emotionen zeigen???]

Wie steht es also mit der Annahme, dass beschuldigte Personen das Recht haben, sich vor Gericht zu verteidigen? Hier wird es interessant. Wenn man dies (zu gut) tut, bricht man das Gesetz, weil man Dinge in der Öffentlichkeit sagt, die man nicht in der Öffentlichkeit sagen darf. Sie wollten nicht wirklich, dass „die Öffentlichkeit“ vor Gericht etwas hört, sie wollten nicht, dass „die Öffentlichkeit“ Notizen schreibt, sie zeichnen das Verfahren für die Nachwelt nicht auf – man könnte sich fragen, ist dies ein öffentlicher Prozess? Sie finden einen dennoch schuldig, NEUE KRIMINELLE TATEN begangen zu haben, indem man verbotene Gedanken im Gerichtssaal äußert, weil man diese verbotenen Dinge öffentlich ausgesprochen hat und das verstößt gegen ihr Gesetz !

Ich habe Ihnen noch nicht erzählt, worum es in dem Prozess gegen Sylvia Stolz am 3. Januar 2018 ging. Der, bei dem ich aus der Galerie für die ÖFFENTLICHKEIT verhaftet wurde.

Sylvia Stolz war dort wegen einer Rede, die sie 2012 in der Schweiz hielt.

Dieses Gesetz ( § 130 im Strafgesetzbuch ) hat drei Durchsetzungsstufen. Die erste Ebene ist einfach: Sie dürfen bestimmte Dinge nicht sagen, XYZ. Obwohl es nicht so einfach ist zu wissen, was genau man sagen darf oder nicht, weil das Gesetz so nebulös ist.
Die zweite Ebene ist, dass Sie vor Gericht nicht erklären können, wie Sie zu Ihren Schlussfolgerungen XYZ gekommen sind und dies würde das Einbringen von Beweismitteln in den Gerichtssaal einschließen.

Beweise vor Gericht? Wer braucht das?

Die dritte Stufe ist – hier wird es wirklich interessant –  dass man diese Situation den Menschen nicht beschreiben kann. Mit anderen Worten, man darf der Öffentlichkeit nicht sagen, was ich Ihnen gerade gesagt habe. Man darf nicht beschreiben, was in den deutschen Gerichtssälen in Bezug auf dieses Gesetz vor sich geht, auch nicht in einem anderen Land. Sylvia Stolz erzählte dem Publikum von ihren Erfahrungen als Anwältin in Deutschland, als sie Ernst Zündel verteidigte (§ 130) und wie sie aus dem Gerichtssaal geholt wurde, als sie sich weigerte zur Verteidigung ihres Mandanten mit dem Reden aufzuhören und Beweise vorzulegen. Dafür verbrachte sie über 3 Jahre im Gefängnis. Sie hatte diese Situation in der Schweiz im Jahr 2012 beschrieben und dafür stand sie am 3. Januar 2018 der Inquisition gegenüber. Und dort haben sie mich entdeckt und in ihre Klauen genommen !

Sechs Monate Schnellvorlauf zu unserem Prozess, der am 2. Juli 2018 begann. Sylvia Stolz wurde an diesem Tag direkt aus der öffentlichen Galerie in unserem Prozess wegen „Verachtung des Gerichts“ zu zweitägiger Strafe im Gefängnis festgenommen. Sie hatte ein Wort laut ausgesprochen, was der Richter beanstandete, nachdem das Gericht vertagt worden war. Das Verfahren an diesem ersten Tag war so pervers, einschließlich der Verhaftung meines Bruders Alfred an diesem Tag, weil er die Autorität des Richters nicht anerkannt hatte. Alfred wurde verhaftet. Die Kiefer fielen herunter. Sylvia sagte, “das ist Terror” und der Richter hörte das. Denken Sie daran, das Gericht wurde vertagt, aber er trat sofort in Aktion und ließ sie verhaften. Das war das.

[Sylvia Stolz und ich kamen uns am nächsten am 2. Juli (ich wollte sie ja schon am 3. Januar unbedingt persönlich treffen), als ihr Kopf plötzlich in dem kleinen Fenster der Einzelzelle im Polizeitransport auftauchte – gefährliche Verbrecherabteil, genau gegenüber, wo ich saß.
Meine Augen sprangen fast aus meinem Kopf – da war Sylvia Stolz ! Wir konnten nicht reden, aber wir haben auf jeden Fall kommuniziert. Hände gegen das Glas zusammen, strahlten wir LIEBE zueinander aus, füllten uns gegenseitig durch unsere Augen. ]

Es ist ein ziemlich gefährlicher Ort, auf der öffentlichen Galerie eines Sprachverbrecherprozesses in Deutschland zu sein, wo es

totale Meinungsfreiheit gibt und den freiesten Staat, den es je auf deutschem Boden gab. .. gemäß Angela Merkel

Später in dieser Woche kam es zu einer weiteren Verhaftung – vier Tage Haft für einen Mann, der der Staatsanwältin vor dem Gerichtssaal mitteilte, er hoffe, dass sie eines Tages das Innere des Gefängnisses sehen würde.

Während unseres Prozesses unterbrach der Oberste Richter Alfred mehrmals, um ihn zu warnen, dass er jetzt auf dünnem Eis stehe, und dass die Fortsetzung seines Kurses bedeuten würde, dass er gegen das Gesetz verstoße, und dass möglicherweise neue Anklagen gegen ihn erhoben würden. Alfred erklärte einfach:

Sie wollen mich sowieso für 6 Millionen Jahre einsperren, ich sage nur die Wahrheit ..

und er sprach weiter.

Die Tatsache, dass sie zuerst ihr Urteil fällen und dann einen Schauprozess abhalten, gibt uns Freiheit – Die Freiheit, ohne Angst zu sprechen, die Wahrheit zu sagen … da sie uns bereits gezeigt haben, dass sie sich nicht an Logik, Vernunft oder wahre Gerechtigkeit halten oder jeden dieser anderen Begriffe, die uns so am Herzen liegen. Sie haben uns bereits eingesperrt, einige von uns hinter Gittern und den Rest mit unsichtbaren Ketten. Sie haben alles auf den Kopf gestellt, sie haben uns zu ihrem Feind erklärt, sie haben uns den Krieg erklärt. Sie machen einige vage Regeln und interpretieren sie dann für sich. Dies gibt uns die Freiheit, es zu sagen, wie es ist, ohne dass wir es so oder so verdrehen müssen, um dem Meister zu gefallen, nein ! Wir können es einfach so sagen, wie es ist. Weil sie uns bereits eingesperrt haben – was können wir noch tun ? Wir kämpfen bis zum Ziel!

Es gab auch unzählige Fälle, in denen unsere Anwälte Anträge zur Ablehnung der Richter eingereicht haben, die auf Befangenheit, mangelnde Neutralität und einem völligen Interessenkonflikt beruhten, der in ihrem Verhalten zum Ausdruck kam. Sie waren eindeutig in einem TEAM mit der Staatsanwaltschaft.

Der erste von vielen dieser Ablehnungsanträge ereignete sich direkt am 1. Tag. Alfred hatte gerade mit dem Lesen einen langen Beweisantrag begonnen, als der Richter ihn auf halbem Weg durch Seite 1 unterbrach und ihm befahl eine Zusammenfassung zu geben! Gründe für derlei Ablehnung liegen eindeutig in der offensichtlichen Voreingenommenheit.

Natürlich waren die Richter immer wieder da. Die drei Kumpane des Teams unterschrieben immer das Dokument, in dem der Antrag auf Entlassung abgelehnt wurde und verteidigten die Richter. Das war natürlich vorhersehbar. Wir hatten nicht damit gerechnet, dass es anders gehen würde.

Es gab eine Zeit, nachdem diese Scharade bereits zahlreiche Male stattgefunden hatte, in der das dreiköpfige Team Mühe hatte den Wortlaut für die Verteidigung unserer Richter zu finden. Es war ein eklatanter Machtmissbrauch von Richter Hofmann. Es gab einen E-Mail-Austausch mit einem Psychologen, den er mit der Abfassung einer Erklärung beauftragte, um einen Zeugen aufgrund seiner angeblichen psychischen Gesundheitsprobleme von der Gerichtspflicht zu befreien. Dieser Zeuge war ein Polizeibeamter, der für uns potentiell günstig war und daher für unsere Inquisitoren unpraktisch war.

Selbst sie (das dreiköpfige Team) mussten zugeben, dass der Wortlaut dieses Richters unangenehm war, aber irgendwie schafften sie es immer noch, die Handlungen dieses völlig korrupten Richters zu verteidigen und die Muppet Show ging weiter.

Sie sehen, das Justizsystem in Deutschland ist wirklich ein “nur wir”-System; sie tun, was sie wollen, lehnen alle Beweisanträge ab, lehnen unbequeme Zeugen ab, zeichnen das Verfahren nicht auf, damit sie die Öffentlichkeit informieren können und die Geschichtsbücher schreiben, wie sie wollen; sie machen es zu einem gefährlichen und beängstigenden Ort für Zuschauer. Kämen Sie auf die Idee, in einem westlichen demokratischen und freien Staat zu sein, was auch immer das bedeuten soll???

Einer der Vorwürfe gegen uns war das CODOH-Video, in dem wir die Frage “Why do You Support Open Debate on the Holocaust ?“ – „Warum unterstützen Sie ein offene Debatte über den Holocaust ?“ beantworteten. Wir sagten nicht, er habe oder habe nicht stattgefunden, wir beantworteten einfach die Frage im einem weniger als 4-Minuten Video. Ehrlich gesagt, war ich froh, dass sie das in unsere Anklage aufgenommen haben, weil es die Absurdität von allem demonstrierte. Setzen Sie jedes andere historische Ereignis in diese Frage und Sie würden einfach mit den Schultern zucken. Es müsste für jeden denkenden Menschen so offensichtlich sein, dass es etwas Großes zu verbergen gibt, wenn per Gesetz eine Geschichte als existent erklärt wird und man uns dann zur Unterwerfung zwingt, indem man Menschen ins Gefängnis wirft, die mit dieser Geschichte nicht einverstanden sind. Wie kann eine historische Erzählung gesetzlich als Wahrheit erzwungen werden?! Die Wahrheit ist die Wahrheit und die Wahrheit hat keine Angst vor Ermittlungen.

Haben sie bewiesen, dass wir falsch lagen, indem sie uns einsperrten ?

Jede der Anklagen ( etwa ein Dutzend gegen Alfred und 4 oder 6 gegen mich – es war unklar, aber auch irrelevant) endete mit der Aussage, dass wir die Menschen aufstacheln und das Vertrauen der Menschen in das Rechtssystem untergraben. “Wirklich ?” Und wenn der Staat die Computerausrüstung gewöhnlicher Bürger stiehlt und ihre Häuser zu jeder Tageszeit auf den Kopf stellt, untergräbt das NICHT unser Vertrauen in den Staat ?

Der Prozess dauerte 20 Tage im Verlauf von fast 4 Monaten. Am 26. Oktober waren wir fertig und das Urteil wurde verkündet. In den Schlussbemerkungen des Oberrichters habe ich mich wirklich gefragt, ob wir im selben Prozess wie er anwesend waren. Nach jedem einzelnen Verhandlungstag erzählte ich meinen Freunden im Gefängnis mit Freude und Hochgefühl, dass sie uns jeden Tag beweisen, dass wir Wahrheit und Recht auf unserer Seite haben und dass sie nichts als Lügen schützen. Ihre tägliches Vorgehen vor Gericht hat uns das zweifelsfrei bewiesen. Natürlich wurde mir klar, dass dies für uns persönlich kein günstiges Ergebnis sein könnte. Trotzdem erfüllte mich diese Beobachtung mit Freude.

Auf der anderen Seite sagte der Richter mit seinen letzten Worten, nachdem er das Urteil gefällt hatte, dass wir ihm JEDEN EINZELNEN TAG bewiesen haben, wie voller HASS wir waren. Dann sah er mir direkt in die Augen und sagte

und wir haben gelernt, dass selbst Musiker und Komponisten HASSER sein können.

Nun, in der verkehrten Welt, in der alles auf den Kopf gestellt ist, hat er uns wohl erzählt, wie voll von LIEBE wir waren.

in einem Satz:
WAHRHEIT ist HASS für diejenigen, die die WAHRHEIT hassen

An diesem Tag, dem 26. Oktober 2018 wurde ich zu einer zehnmonatigen Haftstrafe entlassen. Alfred wurde zu 3 Jahren und 2 Monaten Haft verurteilt. Er war bereits am 6. Juli nach der ersten Woche des Prozesses festgenommen worden. Sie fanden einen Vorwand, aber in Wirklichkeit konnten sie es nicht ertragen, dass er immer noch mit der Welt sprach.

Vor der Verurteilung hatten wir das letzte Wort. Alfred sprach anderthalb Tage und ich sprach an diesem Freitagnachmittag vier Stunden. Als ich mich darauf vorbereitete, sagte ich mir:

tu es gut, diese 10 Monate im Gefängnis haben alle bis hierher geführt.

Dann habe ich mich korrigiert und dachte, mein ganzes Leben hat bis zu diesem Moment geführt! Als ich sprach, hatte ich das Gefühl, viel Anleitung von oben zu erhalten. Es floss.

Ich bin dem großen Holocaust-Thema fleißig aus dem Weg gegangen, aber ich denke, im Kontext …

Nun, wenn ich mich nicht innerhalb weniger Stunden vom Gefangenen zum Flüchtling gewandelt hätte. Ich wurde mit einem Zettel freigelassen, auf dem stand, dass ich legal freigelassen worden war, erhielt dann aber mehrere unabhängige Andeutungen, so dass sie sehr gut neue Anklagen gegen mich hätten erheben können, für Dinge, die ich in meinem letzten Wort gesagt habe.

Sie hatten mich genauso plötzlich ausgespuckt, wie sie mich verschluckt hatten und ich musste dann fliehen – das ist eine ganz andere Geschichte, für die ich hier momentan keine Zeit habe. Nur soviel, dass sie etwas traumatisch war. Ich wollte einen “Aus”-Knopf drücken und die Bühne verlassen. Und als ich 8 Tage nach meiner Freilassung endlich nach Jasper zurückkehrte, fühlte es sich ein bisschen so an, als würde ich in eine andere Art von Gefängnis gehen.

Auch Alfred wird zusätzliche Anklagen bekommen für Dinge, die er in der Gerichtsverhandlung gesagt und getan hat. [“Schau, wie hoch mein Hund Pavlov springen kann” Geste ]

Die Art und Weise, wie Alfred es in seinem ersten Brief nach dem Prozess ausdrückte, war etwa so:

Wir versuchten einen zivilisierten Dialog mit ihnen zu führen, aber sie haben uns bewiesen, dass sie nicht an einem zivilisierten Dialog interessiert sind. Sie überschritten auch den PONR [ point of no return – Punkt keiner Umkehr ] plausibler Leugnung. Wenn diese verräterischen Verbrecher ( die Richter und Staatsanwälte ) im Knast sind, wenn dieses Regime zusammenbricht – und es wird – dann kann keiner von ihnen behaupten, dass sie es einfach nicht verstanden hätten. Dieser Prozess hat ihnen alles zum Lernen und Verstehen gebracht, nur für den Fall, dass sie es vorher wirklich nicht verstanden hätten.

Ich möchte Ihnen etwas über meinen Bruder erzählen. Manchmal fragen sich die Leute, was ihn zum Ticken bringt, was ihn so furchtlos macht. Manchmal hinterfragten die Leute seine Taktik und sie dachten sogar, er müsse ein Agent sein, sonst würde er niemals so dreist in das Hornissennest stechen.

Alfred hat viele erstaunliche Abenteuer in seinem Leben erlebt. Er war Drachenflieger, Segler und ist mit dem Fahrrad durch Nordamerika, Europa und Afrika gereist. Er hat einige Beinah-Tod-Erlebnisse gehabt. Er könnte sogar Thriller-Bücher schreiben über nur einen Bruchteil seiner Lebensabenteuer. Dann, als er zu verstehen begann, was wirklich um uns herum vor sich geht, erkannte er schnell die Dringlichkeit unserer Situation. Er sagte: “Wenn nicht ich, wer dann ?” Beinah-Unfälle zu haben, veranlaßt dazu, uns von Angst zu lösen. Es schärft tendenziell unsere Wertschätzung für das, was wir haben und kristallisiert unser Verständnis für das, worum es geht.

Sein Geist ist unerschrocken und selbst jetzt strahlt er aus seiner Gefängniszelle Freude und Zuversicht. Er hat auch einen absoluten Sinn für Humor. Auf unseren Prozessionen durch die Korridore des Gerichtsgebäudes, zwischen Inquisition und Gefängniszellen, scherzten und lachten wir und fühlten uns ziemlich berauscht. Es scheint seltsam, dass wir in einer so ernsten und schweren Zeit und unter solchen Umständen solch eine Freude haben konnten.

Alfred hat schon immer – sein ganzes Leben lang – den Silberstreifen jeder Wolke gesehen, die ihm jemals in die Quere kam. Ich habe sein Können im Leben immer bewundert. Wie ein Künstler des Lebens. Sie machen einen Hausdurchsuchung bei ihm – er sieht die Gelegenheit für ein neues Video: “Police Raid and My Confession” (Polizeiangriff und mein Geständnis). Gefängnis? Er bildet die gesamte Gefängnisbelegschaft einschließlich der Aufseher aus. Seine Briefe strahlen Triumph aus.

(Übrigens, ich möchte die Leute dazu ermutigen Briefe oder Postkarten zu schreiben! Es ist nicht nur gut für Alfred, es zeigt auch den Behörden, dass der politische Gefangene nicht vergessen wird!)

Einige Gefängnisse haben sichtbare und berührbare Gitter, in anderen sind die Ketten der Versklavung unsichtbar. Was ist eigentlich „Freiheit“ wirklich?

Wenn jemand keine Angst hat und die Wahrheit sagt, ist das etwas, was die PTSNB (oder die Juden) überhaupt nicht mögen. Sie regieren uns mittels Angst und wenn wir unsere Angst ablegen, verlieren sie ihre Macht über uns. Vielleicht ist Alfred deshalb eine solche Bedrohung für sie.

So wie Alfred freien Geist ausstrahlt, fühlte ich mich auch, als ich hinter Gittern saß. Ich kann Ihnen versichern, dass ich mich 1.000 Mal freier fühlte und war als die Gefängnischefin.

Was machen wir und was gibt mir Hoffnung?

VERLIERT EURE ANGST! Unsere Angst gibt ihnen Kraft. Sie halten uns gern in Angst, da dies eine ihrer größten Waffen gegen uns ist. Vieles, worum es in der Mainstream-Erzählung geht, dient dazu Angst zu erzeugen.

Die extremen Aktionen unseres Feindes, die Zensur und Eskalation ihrer falschen Flaggen und die Eskalation ihrer Verfolgungen von Personen, die außer der Reihe sprechen, sind allesamt Anzeichen für IHRE Angst!!!! Sie wissen, dass wir aufwachen! Die Tatsache, dass sie so verrückt werden, gibt mir Hoffnung! Ihr wahnsinniges Verhalten spiegelt ihre Angst wider, dass der Geist aus der Flasche ist und nicht wieder hineingestopft werden kann.

Stellen wir uns aufrecht in einer auf-dem-Kopf-stehender Welt. Wenn sie uns beschuldigen … eines aus einer beliebige Anzahl schlagkräftiger Begriffe zu sein … rassistisch, neonazistisch, antisemitisch, Holocaustleugner … erkennen sie, dass diese Dinge in ihrer umgekehrten Welt das Gegenteil von dem sind, was wahr ist. Diese Etiketten sind absolut bedeutungslos, außer um uns zu zeigen, dass ihre Anschuldigungen bedeuten, dass wir auf der Seite der WAHRHEIT sind. Die Massen sind so geschult, dass diese Klingelwörter wie ein pawlowscher Auslöser wirken und die Fähigkeit der Menschen, klar zu denken zum Erliegen bringen. Wenn wir das verstehen, können wir uns gegen diese pawlowsche Reaktion immunisieren. Lass es abperlen, wie Wasser vom Rücken einer Ente.

Ich erzähle Ihnen eine kleine Geschichte darüber, was im Gefängnis passiert ist. Da war eine pechschwarze Frau namens Susie, die behauptet in München aufgewachsen zu sein. Sie hat 8 Kinder von so vielen verschiedenen Männern und im Gefängnis provozierte sie ständig Kämpfe, Fehden und Ärger. Nichts als schlechte Nachrichten, niemand mochte sie besonders. Sie fand Freunde, provozierte diese aber dann. Okay, so erging es mir; wir hatten freundlich genug angefangen, hatten ein paar Gespräche, die in Ordnung waren, aber dann drehten sich die Dinge und ich versuchte im Grunde sie zu ignorieren, aber ihre Provokationen gingen weiter. Jeden Nachmittag standen anderthalb Stunden lang unsere Zellentüren zum Flur in unserem Flügel offen. Eines Tages schrie sie mich von einem Ende zum anderen hörbar an, so dass jeder, einschließlich der Wachen, “DU RASSIST !!!!” hören konnte. Ich bin mir sicher, dass sie etwas anderes von mir erwartet hatte, aber ich habe lange, laut und hart gelacht, so dass jeder es hören konnte. Sie hat mich nie wieder gestört.

Sie hatte gelernt, ihre “RASSIST”-Karte zu spielen. “Gute” Deutsche würden buckeln und sagen:

nein nein, ich bin kein Rassist, was kann ich für dich tun, was kann ich dir geben, bla bla bla

Die Deutschen waren der falschen Holocaust-Erzählung verfallen und Susie hatte sehr gut gelernt, wie man das ausnutzt. Sie hat ihre “rassistische” Karte gespielt und ich habe nicht mitgespielt. Sie ist weggegangen.

Das Gefängnis war übrigens nicht in erster Linie von deutschen Frauen bewohnt. Oh nein ! Und im Männergefängnis ist es noch deutlicher. Alfred sagt uns, man muss weit und breit nach einem weißen Gesicht suchen und dann nach einem weißen Gesicht, das sogar Deutsch als Muttersprache spricht. Und ich habe es auch bei den Transporten gesehen. Ich sagte oft zu anderen Gefangenen:
Willkommen in der Zukunft !

Noch eine kleine Geschichte: Es gab eine Menge rassistischer Konflikte in den Gruppenzellen. Schwerwiegende Konflikte. Eines Tages habe ich während den Hofgang laut nachgedacht, warum trennen sie nicht einfach schwarze Gefangene, geben ihnen ihre eigenen Zellen und setzen weiße Frauen in anderen Zellen zusammen, anstatt sie immer durcheinander zu bringen. Warum trennen sie sie nicht ? Wäre das nicht eine Lösung für diese Rassenkonflikte?

Nun, mir wurde gesagt, dass sie das versucht hatten! Es war eine Katastrophe gewesen. Die schwarzen Gefangenen verprügelten sich gegenseitig und / oder sie zerstörten die Zellen und verwandelten den Ort in völligen Dreck und Trümmer. Wenn sie die Zellen mischten, herrsche allgemeine Ordnung und Sauberkeit. Die Weißen waren im Grunde die Babysitter für die Schwarzen.

Diese Karten, von denen ich gesprochen habe, wie die “Rassist”-Karte. Dies sind MARKIERTE Karten. Wir können nicht mit den markierten Karten spielen. Wir verlieren jedes Mal, wenn wir mit den markierten Karten spielen. Gehen Sie also NIEMALS in die Verteidigung, wenn jemand Sie als “antisemitisch” oder eine dieser anderen markierten Karten bezeichnet. Drehen Sie es um. Sie könnten die Angreifer bitten zu erklären, was das bedeutet. Oder sie auslachen. Oder ihnen sagen, wie glücklich du bist, dass sie es bemerkt haben. Oder sagen Sie: „Wenn wir die Wahrheit über jüdische Lügen und Verbrechen erfahren, haben wir die VERPFLICHTUNG, „antisemitisch“ zu sein. Oder nimm eine Seite aus Alfreds Buch und wenn sie dich fragen “Bist du ein Neonazi ?”; Sag einfach: “Neonazi ?” Ach nein ! Ich bin ein Super-Duper-Ultra-Neonazi mit Turbolader!“ Nimmt ihnen den Wind direkt aus den Segeln!

Ich sprach von psychologischer Kriegsführung. Teil ihrer Strategie ist es, uns glauben zu machen, wir hätten keine Zukunft und keine Hoffnung! Lehnen Sie diese Nachricht ab!

Sie möchten diese demoralisierende Botschaft durch die Filmindustrie auf uns projizieren. Ein aktuelles Beispiel: “The Fireflies are Gone” (Die Glühwürmchen sind weg). Dies ist ein preisgekrönter, kanadischer Film, der die Geschichte einer Quebecer Abiturientin erzählt, die glaubt, dass sie keine Zukunft habe, weil es einfach keine Hoffnung gibt. Es war ein sehr deprimierender Film. Es wurde ausgezeichnet, weil sie gerne Filme befördern, die für ihre Agenda werben. Die Industrie klopft sich auf den Rücken und die leichtgläubigen Massen nehmen die dunkle Botschaft auf. Viele begehen Selbstmord ..

Dieser Film war reine psychologische Kriegsführung: Es war alles “Untergang und Finsternis”. Das ist ihre Projektion auf uns. Es ist nur wahr, wenn wir aufgeben und glauben, dass es wahr ist !

Wir müssen uns von dieser verblüffenden Programmierung lösen. Wenn wir es sehen, erkenne es und lehne die Nachricht ab! Lehnen Sie Hässlichkeit ab! Widerstehen Sie und lehnen Sie ihre Agenda ab, ihre marxistische Demoralisierung der Kultur, die Förderung von Pornos, die Verschlechterung unserer Kunst und Musik, dekontaminieren wir uns.

Drehen Sie es um! Feiern wir stattdessen unsere Kultur! Lassen Sie uns wahre Geschichte lernen und uns wieder mit unseren Vorfahren verbinden. Sie (die Juden) haben versucht, unsere Wurzeln zu beschneiden. Es ist, als würde man einen Baum an seiner Basis umgürten – er stirbt und fällt irgendwann um. Das ist es, was sie uns antun wollten, indem sie unsere Geschichte ausradierten, durch Lügen ersetzten und Hass und Verachtung zwischen den Generationen schufen. Der sogenannte Generationen-Bruch ist ein künstliches, jüdisches Konstrukt. Sie haben unsere Leute umgürtet. Das müssen wir umkehren! Seien Sie stolz auf uns! Seien Sie stolz auf unsere Kultur und unsere Vorfahren!

Männer – seid Männer! Frauen – seid Frauen! Lehnen Sie die Programmierung ab, die die Geschlechter verwirrt und uns „multiple und fließende Geschlechter“ gibt. Ich kann Ihnen Geschichten über einige der deutschen Frauen erzählen, die ich im Gefängnis getroffen habe und über ihre Anziehungskraft auf irgendetwas, AUSSER auf deutsche Männer, weil viele deutsche Männer fast tödlich zu Waschlappen geschwächt wurden und die Frauen STARKE Männer wollen. Die falsche Schuld des Holocaust in Kombination mit der generationenlangen Entmannung durch marxistische Programmierung hat dies getan, es ist KEINE genetische Schwäche.

Es gibt viele Dinge, über die ich in den letzten Jahren meine Meinung geändert habe, als ich mich in dieser verkehrten Welt wieder aufgerichtet habe. Eine davon handelt von WAFFEN. Früher war ich ein totaler linker Idiot, beurteilend über diejenigen, die hier unten in der USA ihre Waffen lieben.

Bitte, behaltet EureWaffen!!

Kämpfen Sie wie der Teufel um Ihre erste und zweite Verfassungsergänzungen beizubehalten.

Bauen Sie Nahrung an, werden Sie autark, unterstützen Sie unsere lokalen Volkswirtschaften, unterstützen Sie sich gegenseitig.

Wenn es schließlich ein Gesetz gibt, das uns das Atmen verbietet, brechen wir dieses Gesetz um zu überleben. So ist es mit Gesetzen, die uns verbieten die Wahrheit zu sagen. Wir müssen diese Gesetze brechen, um als Volk zu überleben.

Vielen Dank.

Monika Schaefer Interview - 1050 Monica playing the Violin

Translation of Fash Bash Speech: Français

Posted by in America, B’Nai Brith Canada, Canada, CODOH, Free Speech, Germany, Holohoax, Jasper, Psychological Warfare, Ritual Defamation, Schaefer – Alfred, Schaefer – Monika, Stadelheim Prison, Sylvia Stolz, Uncategorized, Video – Sorry Mom, WW II Revisionism

See here the original post in English.

 

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Les patriotes passionnés de Vérité se sont réunis en fin de semaine, le 20 avril 2019 dans les magnifiques monts Poconos de la Pennsylvanie. On m’accorda l’honneur et le privilège de pouvoir m’y exprimer en public. Ce qui suit est basé sur les notes qui me servir en cette occasion. Il ne s’agit donc pas d’une transcription verbatim, mais elle est aussi fidèle que possible. Mon exposé fut un mélange d’improvisation et de lecture d’un texte. ~ Monika Schaefer

********************

Il advint un jour que j’appris l’existence de prisonniers politiques dans un pays lointain dans lequel un méchant dictateur tenait son peuple dans une main de fer. Il était évident que les prisonniers politiques – des gens emprisonnés au seul prétexte de ce qu’ils avaient pu dire; embastillés parce qu’ils étaient d’autres avis; cela ne pouvait se passer que très loin ailleurs; certainement pas dans notre pays – du moins le croyais-je alors.

Et le 3 janvier 2018, dans un pays lointain, ils ont fait de moi un prisonnier politique… Il s’agit d’un pays qu’ils appellent… la « République Fédérale d’Allemagne ». Ils enseignent à chaque écolier d’Allemagne que leur „Grundgesetz“ – leur « Loi Fondamentale » – leur garantit la liberté absolue d’expression. Celle qui les dirige, Engela Merkel, a pu leur dire qu’ils vivent dans l’état le plus libre qui se soit jamais trouvé en terre allemande. Alors… mon arrestation; mon emprisonnement; le procès… j’aurais imaginé tout ça?

Du jour au lendemain, je suis devenue pour eux une “dangereuse délinquante”! C’est ainsi que je me suis vue décrire dans des conversations de courriels ou sur des réseaux sociaux; une “dangereuse délinquante” admise aux côtés d’auteurs et de producteurs de vidéos aussi prolifiques que Michael King, Michael Thomas Goodrich, ou Dennis Wise. Et cependant, je suis vraiment toute petite en comparaison. Il s’agit là d’hommes qui ont fait des recherches et qui ont écrit et produits des travaux de premier ordre. Chacun d’eux a abondamment approvisionné notre historiographie. Mais “le lobby qui n’existe pas” m’a promue à leur importance… comme c’est aimable de leur part. Et je n’ai pas eu à faire grand’ chose pour cela. Il m’aura simplement suffi de présenter mes excuses à ma mère. Ils ont abondamment placé ces excuses dans les feux de la rampe. J’ai eu droit aux rayons de leurs projecteurs.

Chaque jour des gens présentent leurs excuses à leur mère sans que cela les rende célèbres ou infâmes – au gré des points de vues. Manifestement j’ai du me trouver au bon endroit, au bon moment.

Et quelles furent-elles, ces excuses? [J’ai alors donné un bref résumé de ce que j’avais dit à ma mère: voyez à ce sujet la transcription de mon intervention sous référence “Sorry Mom I was wrong about the holocaust” (« Pardon Maman… j’avais tort sur l’holocauste »).]

Venons en au 3 janvier 2018:

Pour Noël, j’étais allé rendre visite à mon frère Alfred, en Allemagne. J’avais, à cette occasion, appris que le procès pour délit d’expression contre Sylvia Stolz allait débuter sous peu. Curieux d’observer le déroulement d’un procès d’Inquisition et de faire la connaissance de cette femme héroïque nous nous étions alors rendus en voiture à Munich pour la journée.

Je me rendais hélas droit dans la gueule de la hyène. Ça a donc été très pratique pour eux – une fois qu’ils m’eurent repérée dans la tribune du public – de me mettre sur le champ le grappin dessus. Les nobles autorités de l’état le plus libre qui se fût jamais trouvé en terre allemande n’avaient pas jugé bon de m’adresser une lettre, en 2016, pour m’informer de ce qu’ils ouvraient un dossier contre moi; pas plus que mes cousins de m’écrire « Chère Monika, nous t’avons dénoncée, aussi devrais-tu peut-être réfléchir à deux fois avant de songer à te rendre dans notre pays… le pays de tes ancêtres ».
Lorsqu’ils se sont saisi de ma personne, j’ai déclaré être une femme libre; une ressortissante Canadienne; et je les ai sommés de m’indiquer sur quelles bases ils agissaient contre moi. Ils m’ont répondu que si j’avais voulu demeurer libre, j’aurais du y réfléchir avant de me rendre en Allemagne.

Alfred et moi avions été dénoncés par nos chers et si attentionnés parents. Certes, le B’Nai Brith du Canada aime à s’attribuer le “mérite” de notre persécution et Alfred et moi avons pu observer que lorsqu’ils ordonnent au régime allemande de sauter, ce dernier s’empresse de demander « jusqu’à quelle hauteur? ». Mais il n’en est pas moins vrai que nous avons été trahi par les membres de notre famille. Je n’éprouve nulle colère à leur encontre; ils étaient convaincus du BIEN-FONDÉ DE LEURS ACTES. Mais j’éprouve de la colère à l’encontre d’une certaine communauté qui les a “rééduqués”. Une certaine communauté qu’il nous est interdit de critiquer sous peine de nous voir étiqueter “antisémite”.

En 1945 Sefton Delmer – le préposé britannique à la “Propagande Noire” (“Black Propaganda”) – eut l’abjection de dire ce qui suit au professeur allemand Grimm:

C’est par la propagande sur les atrocités que nous avons gagné la guerre. Et nous ne faisons que commencer! Nous allons la poursuivre, cette propagande sur les atrocités; nous allons la faire s’enfler jusqu’au point que plus personne n’acceptera pas même un mot aimable d’un Allemand. Et cela jusqu’à ce que toute la sympathie dont ils pourraient encore bénéficier à l’étranger aura été annihilée et jusqu’à ce que les Allemands eux-mêmes se trouvent dans un tel état de confusion qu’ils ne sachent plus eux-mêmes ce qu’ils font. Ceci fait; au moment où ils commenceront à détruire leur propre pays et leur propre peuple – et pas de mauvaise grâce mais avec l’empressement de plaire à leurs vainqueurs – seulement à ce moment là, notre victoire sera totale. Mais elle ne sera jamais finale.
La rééducation est un travail d’entretien soigneux; comme une pelouse anglaise. Le moindre moment de distraction et les mauvaises herbes réapparaissent – ces indestructibles mauvaises herbes qui sont la vérité historique.

Les membres de notre parenté pensent que Alfred et moi cherchons à recréer une Allemagne du MAL et qu’ils faisaient le BIEN en nous dénonçant aux autorités. Il s’imaginent jouir d’une totale liberté d’expression. Ce, de par leur Loi Fondamentale que chaque écolier connaît… mais, bien sûr, pour l’holocauste… c’est tout autre chose! Ils disent que c’est bien… une liberté d’expression totale – mais pas pour l’holocauste. « C’est bien comme ça » ont dit les membres de notre famille… parce que maintenant, l’Allemagne: c’est le BIEN. Et en effet… les Allemands invitent le monde entier chez eux. Ils invitent les envahisseurs. C’est le dernier grand assaut contre l’Allemagne. Et mes cousins y mettent du leur à grand renfort de bonnes intentions dévoyées. Alfred et moi… nous récréions une Allemagne du MAL. Nous avons tous entendu le mantra:

JAMAIS PLUS!

Avec mon arrestation, suivie de ma mise en détention et de mon procès pour délit d’expression commença, en Allemagne, le second chapitre de « La vie après “Pardon Maman” ». Le premier chapitre avait consisté en mon apprentissage jusqu’au point d’expertise de la question de la calomnie rituelle dans ma ville de résidence canadienne de Jasper, dans l’Alberta. C’est le chapitre qui traite de quiconque quitte la ligne de pensée prescrite. Qu’il s’agisse d’“holocaustianisme”; ou peut-être de vaccination ou même encore d’exotisme sexuel, si vous vous avisez de quitter ce qui est réputé politiquement correct par les maîtres et dictateurs de l’orthodoxie de la pensée; il vous faut d’urgence être recadré. La sauvagerie avec laquelle cela est fait est à vous couper le souffle.

L’imagerie d’Épinal de l’holocauste paraît être un thème particulièrement important pour le LQNEP (le « lobby-qui-n’existe-pas »). À défaut, le château de cartes s’effondrerait. Le monde est bâti sur le mensonge de l’holocauste. L’identité juive tient tout entière dans son éternelle victimisation; notamment dans le soi-disant holocauste. Véritable « marque de fabrique » que ce mensonge des Six millions ainsi que je le qualifie dans ma vidéo et tel que je persiste à le qualifier aujourd’hui.

Quelques mots sur la Calomnie Rituelle pour vous en donner le fondement et vous expliquer pourquoi il s’agit-là d’un élément si essentiel de leur stratégie; de la stratégie juive. Les éléments constitutifs en sont l’ostracisme; le rabaissement; l’évitement; la destruction de votre réputation; la ruine financière; la déshumanisation; et les pressions sur les proches et la famille pour les amener à se dissocier de vous. Ce qui précède est d’autant plus efficace contre une personne publique ou – pour mieux dire – une personne “connue” est d’autant plus vulnérable à la Calomnie Rituelle.

Je me suis trouvée être un gros poisson dans une petite mare.

Lorsque vous avez ostensiblement porté diverses casquettes dans une petite ville de cinq mille habitants; la casquette d’une musicienne; d’une femme politique (j’avais été à de multiples reprises candidate des Verts); celle d’une défenseuse de l’environnement; celle de la promotion culturelle; jusqu’à devenir ce qu’ils appelèrent « un élément actif de la communauté » (étiquette que d’AUTRES que moi m’avaient appliquée) – lorsque vous avez acquis une visibilité sociale – l’attaque dirigée contre vous doit être d’autant plus raide et dure afin de déployer contre vous des conséquences sociales optimales.

Il s’agit de vous isoler, de vous montrer lâchée par tout un chacun; psychologiquement douteuse et de décourager quiconque de jamais tenter quelque chose d’analogue. Il importe de laisser les gens dans leurs pacages.

Il est arrivé que des gens bien intentionnés me disent: « Mais pourquoi, Monika, te préoccupes-tu de quelque chose qui s’est produit il y a déjà si longtemps? Nous avons désormais bien d’autres priorités à traiter. Ce qui s’est produit il y a si longtemps n’est plus d’actualité. Nous devrions nous concentrer sur les problèmes d’aujourd’hui. » « Fort bien! Expliquez-moi alors pourquoi ils me persécutent si c’est sans importance?! »

Cela dit, je ne veux pas passer trop de temps sur cette partie de l’histoire, parce que je veux vous parler du procès; peut-être vous narrer quelques histoires de détention ainsi que vous parler de la situation présente d’Alfred; et de notre propre situation. Mais voici toutefois quelques exemples de faits pour illustrer la campagne menée pour débarquer Monika Schæfer de son précédent statut d’« élément actif de la communauté ». M’ont été appliqué:

  •  des attaques quotidienne dans le journal local – sans que jamais me fut donnée un quelconque droit de réponse;
  •  des lazzis dans la rue;
  •  des crachats;
  •  des aspersions de gravillons à coups d’emballements de véhicules;
  •  refus d’autorisation de jouer de la musique et de chanter dans la rue en raison de mes professions de foi “non-intégratives” (“non-inclusive beliefs”) – il est intéressant de noter qu’en 2018, au moment où je me trouvais utilement mise hors-circuit dans une cellule allemande, les autorités locales assouplirent l’ensemble de leur réglementation sur les expressions artistiques de rues;
  •  ouverture de toutes sortes d’enquêtes policières sur de multiples accusations diverses fabriquées pour me nuire;
  •  les media donnèrent libre cours à la haine sur ma personne cependant qu’étaient exercées les plus grandes pressions sur quiconque faisait mine de réfléchir sur ce qu’il se passait; d’être quelque peu bienveillant à mon endroit, voire de mettre en cause ce qu’il se passait et que ces personnes, à leur tour, étaient attaquées. Les velléités d’appuis sur le plan local étaient bâillonnées et les amis menacés;
  • je fus expulsée d’organisations; expulsée de conseils publics et officiels afin de démontrer à tous que Monika était mise à ban d’une communauté qui se désolidarisait d’elle en toutes choses.

Le catalogue serait sans fin, MAIS voici ce qui est important:
Croyez-bien que je n’en parle nullement pour m’attirer de la compassion ou pour me lamenter sur mon propre sort – toutes choses qui seraient assez minables. Je suis même assez contente d’avoir fait l’expérience de ce qui va suivre. Ne vous méprenez pas; je n’en suis pas heureuse à proprement parler, mais je suis heureuse d’avoir pu voir et réaliser ce qu’est la Calomnie Rituelle parce que cette expérience m’a donné une profonde connaissance de ce qu’est un mécanisme de contrôle social. J’en ai maintenant une connaissance directe; une expertise que je puis partager et dont je puis nous faire profiter. Nous sommes en guerre. Cela n’est pas de notre fait parce que nous n’avons pas choisi de nous trouver dans cette situation, mais il n’en est pas moins vrai que nous nous trouvons en état de guerre. Parce que les bombes ne pleuvent pas sur nos têtes en ce moment, la plupart des gens n’ont pas conscience de ce que nous nous trouvons en état de guerre.

Dans toute guerre, il est essentiel de connaître la position de l’ennemi; sa stratégie et ses intentions. C’est à quoi s’emploient les services de renseignement et les espions. Il est essentiel que nous connaissions les armes de l’ennemi; leur stratégie et les tactiques qu’il emploie!

Il s’agit d’une guerre à prédominance psychologique. Les armes de l’agresseur sont la tromperie; la démoralisation; les liens imperceptibles du politiquement correct et un contrôle total du peuple. C’est ce que l’on appelle « la guerre psychologique ». Nous devons nous en immuniser – et je ne parle pas ici de vaccinations à la seringue. Si nous voulons non seulement survivre mais surtout gagner; nous relever et prospérer à nouveau il est essentiel que nous comprenions et neutralisions les tactiques de l’ennemi. C’est pour cela que je traite de la Calomnie Rituelle. C’est l’une de leurs armes les plus puissantes. Ces armes perdent leur pouvoir sitôt que nous en comprenons le fonctionnement et nous pouvons alors les utiliser à notre profit. Nous pouvons les mettre en lumière et en rire…

Le Procès

Il débuta exactement six mois moins un jour après mon arrestation et ma mise en détention. Je me permets de vous rappeler qu’il allait se dérouler dans « l’état le plus libre qui se fût jamais trouvé en terre allemande ». Dans l’état général d’inversion des valeurs de ce monde, alors, oui, je puis dire que c’est « l’état le plus libre qui se fût jamais trouvé en terre allemande ». Le noir est blanc; la guerre, c’est la paix; la liberté, c’est l’esclavage et la force réside en l’ignorance… Non? L’Allemagne est un état libre et les poules ont des dents!

Le verdict tombe en premier puis se déroule le procès-spectacle. Je souhaite bonne chance à quiconque s’efforcerait d’acquérir les minutes des débats dans le procès intenté en Allemagne, en 2018, à la fratrie Schæfer pour délit d’expression. Il n’en trouvera pas. Et voici pourquoi. Aucun enregistrement ne fut fait dans la salle; aucun journaliste ne prit des notes; tout fut fait oralement. Il n’existe tout simplement pas de minutes. Point final. Les seules choses éventuellement consignées pourraient être ce qui fut lu au tribunal sur la base de déclarations écrites préalables et ce que le juge a très leeentement dicté au greffier après lui avoir précisé qu’il convenait de le noter. Et donc… de déclarations orales; de questions et de réponses; d’exposé du déroulement des débats… PAS L’OMBRE D’UNE TRACE!

Il existait bien une galerie pour le public – mais il apert qu’en fait, le juge, ne voulait tout simplement pas que celui-ci put suivre les débats. Le système de sonorisation ne fut pas enclenché avant la seconde moitié du premier jour. Et ce après moult remue-ménage et que je me sois démenée pour faire valoir qu’il m’était impossible d’entendre quoi que ce soit. Que des observateurs dans la galerie du public fissent remarquer qu’ils n’entendaient rien de ce qui se disait était souverainement indifférent au juge. Il advint même que, furieux et pour les bâillonner, il leur intimât de se taire! Une autre fois, les stylos et tout papier furent interdits de salle de telle sorte que le public ne puisse pas prendre de notes. Face à la résistance, il fut mis fin à tout ces dérapages. Il n’en demeure pas moins que l’ensemble exsudait l’absence de transparence et avait les relents d’un procès secret officieux.

Le jour où devait être lue la traduction allemande de la vidéo “Questioning the Holocaust – why we Believed” (« Questions sur l’holocauste – pourquoi nous y avons cru ») on procéda à l’évacuation préalable des jeunes stagiaires. De toute évidence, il fallait protéger leur yeux et leurs oreilles de cette vidéo – ils courraient le risque d’apprendre quelque chose.

Une autre entité fut tenue à l’écart du procès: le consulat du Canada à Munich. Ses membres voulaient y assister. En qualité de simple témoins. Mais cela leur fut interdit par Ottawa! Je précise ceci pour quiconque douterait encore qu’il se soit agit là d’un procès politique à cent pour cent… Nombreux furent ceux qui me demandèrent si le gouvernement canadien était venu m’assister… Parlons-en! [Voyez par opposition le cas Denis Yüzyıl – un ressortissant allemand de sang turc et allemand qui a pu écrire dans MSM que la mort du peuple allemande était un génocide dans sa forme la plus parfaite. Le gouvernement allemand s’est évertué à le faire libérer d’une prison turque…]

[Toujours dans le chapitre des procès politiques, voyez, par opposition également à notre propre affaire, le cas du procès NSU qui se déroula parallèlement… et observez la couverture qu’en fit MSM… NSU, c’est le „Nationalsozialistischer Untergrund“ (le « Mouvement National-socialiste Clandestin ») dont les activités eurent pour conséquences la mort d’un certain nombre de familles de migrants en Allemagne… ce procès révéla l’implication de plus de cinquante agents émargeant à la RFA… Ils provoquent le problème… puis ils décident d’une solution qui leur convient: peindre les “activistes radicaux d’extrême-droite” avec le pinceau venimeux approprié.]

LE SECOND JOUR vit mon avocat exposer magistralement les raisons pour lesquelles ce procès tout entier devait aboutir à un non-lieu parce qu’il reposait une caricature de loi dépourvue de tout sens; anticonstitutionnelle. Toujours selon lui, il n’avait aucun sens, ne reposait sur aucune logique rationnelle; aucun principe légal reconnu comme tel… Contre l’ensemble de ces objections, la magistrate en charge de l’accusation se trouvait sans arguments aussi se plaignit-elle de ce que l’avocat faisait preuve de trop d’émotion! [J’allais revenir sur cette contre-argumentation dans ma déclaration finale: s’il n’est pas séant de montrer de l’émotion dans des questions de vie ou de mort… alors QUAND est-il licite de le faire?!]

Qu’en est-il alors de cette assomption qu’un accusé a le droit d’être défendu? – C’est là que ça devient intéressant… Si vous le défendez trop bien… vous vous mettez hors-la-loi parce que vous exposez en public des choses que vous n’avez pas le droit de dire publiquement. En l’espèce, au cours de ce procès, il n’était pas question que le “public” entendît les débats; pas question que le “public” prît des notes; pas question que des traces passassent à la postérité… on peut donc raisonnablement se demander: « S’agit-il d’un procès public? ». Nous en sommes au point où vous voilà coupable d’un NOUVEAU DÉLIT parce que vous exprimez des pensées interdites et que vous les exprimez en public; ce qui est contraire à leur loi!

Je ne vous ai pas encore dit pourquoi Sylvia Stolz devait affronter un tribunal le 3 janvier 2018… à ce fameux procès qui vit mon arrestation dans la galerie du PUBLIC.

Sylvia Stolz comparaissait en raison d’un exposé qu’elle avait tenu en Suisse, en 2012.
Cette disposition pénale qu’est le paragraphe 130 de leur code pénal déploie ses effets sur trois niveaux. Le premier est simple: il vous est interdit de dire telle et telle choses. Ceci posé, il n’est pas si facile de savoir précisément ce que vous avez le droit de dire ou non en raison du caractère extrêmement flou du texte.

Le second niveau vous interdit d’exposer à la cour comment vous êtes parvenu à telle ou telle conclusions jusques et y-compris l’administration de preuves face à la cour pour votre défense.

Des moyens de preuves pour une défense?! Mais c’est tout à fait superflu!!!

Le troisième niveau – et c’est là que ça devient intéressant – c’est que vous ne pouvez pas exposer la logique des deux précédents niveaux au public – ainsi que je viens de la faire… vous n’avez pas le droit de décrire ce qu’il se passe dans les tribunaux d’Allemagne en rapport avec cette disposition légale… même à l’étranger. Sylvia Stolz avait narré [en Suisse] à son auditoire ce qu’elle avait vécu en tant qu’avocate défendant, en Allemagne, un Ernst Zündel accusé d’avoir contrevenu aux dispositions du paragraphe 130 et comment elle avait été expulsée manu militari de la salle des débats pour avoir refusé de se taire et continué à présenter des preuves en défense de son client. Cela lui valut plus de trois ans de prison. Pour avoir décrit ces faits en Suisse, en 2012, il lui fallait, en ce 3 janvier 2018, affronter l’Inquisition. Et ce fut à ce moment là qu’ils me repérèrent et me mirent le grappin dessus.

Faisons maintenant un saut dans le futur de six mois jusqu’à notre procès qui débuta le 2 juillet 2018. Ce même jour, à notre procès, Sylvia Stolz fut arrêtée dans la galerie du public afin d’être incarcérée eux jours durant pour fait d’« outrage au tribunal ». Une fois l’ajournement des débats prononcé elle avait dit quelque chose assez fort pour que cela parvienne à l’oreille du juge et qu’il en prît prétexte. Le déroulement de cette première journée avait été très caractéristique dans sa perversité – y-compris l’arrestation de mon frère pour refus d’admission de la compétence du juge… On se saisit d’Alfred… les gens n’en revinrent pas. Sylvia s’exclama « nous voilà sous la Terreur! »… et le juge l’entendit. N’oubliez pas que les débats avaient été ajournés. Cela ne l’empêcha pas de saisir l’occasion au vol et de la faire arrêter. Aussi simple que ça…

[Le moment où nous fûmes à deux doigts de faire connaissance, Sylvia et moi – n’oubliez pas que j’avais vraiment eu envie de le faire le 3 janvier – fut dans le fourgon cellulaire lorsque son visage m’apparut soudainement derrière la petite vitre du compartiment individuel – celui des dangereux délinquants – en face d’où j’étais assise.]
[Je n’en croyais pas mes yeux; c’était Sylvia Stolz! Il nous était impossible de nous parler… mais qu’est-ce que nous avons communiqué! Mains contre mains, malgré la vitre, nous irradions l’AMOUR de l’autre et nous sommes emplies de nos images respectives.]

La galerie du public est un endroit à haut risque dans le cas d’un procès pour délit d’expression dans cette Allemagne promue en tant qu’« état le plus libre qui se soit jamais trouvé en terre allemande » aux dires d’Engela Merkel.

Une autre arrestation eut lieu cette même semaine avec mise en détention pour quatre jours d’un homme qui avait dit à la magistrate menant l’accusation qu’il espérait qu’elle voie un jour une prison en qualité de pensionnaire.

Il y eut durant notre procès de nombreuses occasions au cours desquelles le président interrompit Alfred pour l’avertir qu’il se mettait en position délicate et que s’il persistait, il enfreindrait la loi et s’exposerait à de nouvelles poursuites. À cela, Alfred rétorquait simplement:

De toutes façons vous voulez m’enfermer pour Six millions d’années… Moi je dis simplement la vérité.

Et il continuait à parler.

De par le fait d’un verdict préétabli suivi par un procès-spectacle nous donne une liberté: celle de parler librement sans peur; de dire la vérité… d’autant qu’ils nous ont démontré qu’ils ne sont tenus par aucune logique, ni raison, ni volonté de saine justice… ni de quelque autre de ces concepts qui nous sont si chers. Ils nous tiennent déjà. Certains d’entre nous sont derrières des barreaux… d’autres sont maintenus captifs par des liens invisibles. Ils ont tout mis sens dessus dessous. Ils nous ont étiqueté leurs ennemis; ils nous ont déclaré la guerre. Ils pondent quelques règles qu’ils interprètent ensuite comme bon leur semble. Cela nous donne la latitude de dire les choses telles qu’elles sont; sans ambages, ni nécessité de complaire au maître. Jamais! Nous pouvons parler vrai. Ils nous ont déjà enfermés… que pouvons-nous faire d’autre? Nous y allons de front!

Il y eut aussi d’innombrables occasions où nos avocats s’efforcèrent de faire récuser des juges sur la base de parti-pris; d’incapacité de distanciation; de conflits d’intérêts flagrants dont témoignaient leurs comportements. Ils avaient clairement partie liée avec l’accusation.

La première de ces tentatives de récusation eut lieu dès le premier jour. Alfred venait de commencer à lire un long mémoire en défense lorsque le président l’interrompit à mi-chemin de sa première page et l’enjoignit de résumer! Un cas typique de récusation fondé sur l’absence d’objectivité.

Mais bien entendu, c’était à chaque fois les mêmes juges. Leurs petits copains – une équipe de trois – ne manquaient jamais de signer le pièce rejetant la récusation et vils défendaient les juges. C’était évidemment prévisible. Le contraire nous eût étonné.
Il advint – alors que cette comédie s’était déjà produite pas mal de fois – que le trio rencontra quelque difficulté pour formuler l’exonération de nos juges. Il s’agissait d’un cas patent d’abus de pouvoir de la part du juge Hofmann. Il y avait eu un échange de courriels avec un psychologue qu’il avait chargé de formuler une exemption de paraître en cour pour dispenser un témoin sur une base psychiatrique. Ce témoin était un fonctionnaire de police qui, pouvant être à notre décharge, était donc susceptible de gêner nos inquisiteurs.

Même eux – ce trio – furent forcés d’admettre que la formulation du juge avait été maladroite. Cependant ils parvinrent à exonérer ce juge complètement corrompu et la représentation du “Muppets’ Show” put aller de l’avant.

Il faut bien comprendre que le système judiciaire en Allemagne est une affaire de cuisine interne. Ils agissent selon leur bon plaisir; nous refusent toutes possibilités de preuves à décharge; tous les témoignages susceptible de les gêner. Il n’existe aucun compte-rendu de séances, si bien qu’il leur est loisible de faire passer ce qu’ils veulent au public et de faire écrire les livres d’histoire comme cela les arrange. Ce faisant… ils font des salles de tribunaux des endroits dangereux pour le public soucieux de s’informer par lui-même. Avez-vous le sentiment de vous trouver dans un état “démocratique” de « liberté » quoi que ces mots puissent bien dire?

L’une des accusations portées contre nous fut la vidéo de CODOH au cours de laquelle nous répondions à la question: « Pourquoi appuyez-vous le libre débat sur l’holocauste? » Nous ne disions pas que cela s’était produit ou non, nous contentant de répondre à la question dans une vidéo de moins de quatre minutes. Je puis dire que j’étais vraiment heureuse que ce fut l’un des éléments retenus contre nous parce qu’il établissait l’absurdité de toute l’affaire. Remplacez le thème par n’importe quel autre événement historique et l’on se contentera de hausser les épaules. Il devrait donc être évident pour quiconque doté de la faculté de réfléchir qu’il doit y avoir quelque chose d’énorme à maintenir caché s’il faut en venir à étayer sur des lois l’existence d’une histoire et à nous en imposer la croyance en en venant à jeter en prison les gens qui la contestent. Comment est-il possible d’imposer par la loi la véracité d’une relation historique?! La vérité est la vérité et, en tant que telle, elle ne craint pas la recherche.

Ont-ils prouvé que nous avions tort en nous jetant en prison?

Chacune des accusations one of the charges (il y en avait environ une douzaine contre Alfred et six ou quatre à mon encontre – rien n’était très clair et leur nombre était au demeurant sans importance) s’achevait par l’affirmation qu’il s’agissait d’incitation à la commission d’un délit et d’une volonté d’amener le peuple à douter du système légal en place. Vraiment? Et qu’en est-il d’un état qui vole les équipements informatiques des citoyens de base; bouleverse leur domicile par des perquisitions… est-ce que cela ne contribue pas non plus à saper la confiance en l’État?

Le procès dura vingt jours sur une période de près de quatre mois. Le 26 octobre en vit la fin et le verdict fut prononcé. À l’ouïe des remarques de conclusion du président je me pris vraiment à me demander s’il avait assisté au même procès que moi. Â l’issu de chaque jour dudit procès je disais avec joie et soulagement à mes camarades de détention que les autorités judiciaires administraient quotidiennement la preuve renouvelée que nous avions pour nous la vérité et le bon droit, cependant qu’ils ne faisaient que couvrir des mensonges. Chaque jour de débats qui passait nous en administrait l’évidence sans l’ombre du moindre doute. J’étais bien entendu consciente que cela ne signifiait nullement une issue favorable en ce qui nous concernait. Mais ces observations renouvelées me mettaient en joie.

De son côté le président put dire dans ses remarques finales, après avoir énoncé le verdict, que nous lui avions quotidiennement – sans exception – administré la preuve de la HAINE qui nous menait. Me regardant alors droit dans le yeux il dit:

Et nous avons appris que même les musiciens et les compositeurs peuvent HAÏR.

Eh bien, dans ce monde cul-pardessus-tête où tout est inversé; je pense qu’il était en train de nous dire à quel point nous étions habités par l’AMOUR.

Ce qui peut se résumer comme suit:
La VÉRITÉ s’apparente à la HAINE pour ceux qui ont la HAINE de la VÉRITÉ

Ce 26 octobre 2018, je fus libérée pour avoir purgé ma condamnation à dix mois en détention préventive. Alfred fut condamné à trois ans et deux mois. Il était déjà en détention depuis le 6 juillet, au terme de la première semaine de procès. Ils avaient trouvé une quelconque excuse pour cette arrestation, mais la réalité est qu’ils ne supportaient pas qu’il pût encore s’adresser au monde.

Avant l’annonce des condamnations la parole nous fut accordée une dernière fois. Alfred parla un jour et demi durant et je parlai durant quatre heures en ce vendredi après-midi. Cependant que je m’y préparais, je me suis dit:

Tâche d’être bonne; c’est le couronnement de dix mois de prison.

Et puis j’ai révisé mon point de vue et j’ai pensé que c’était ma vie entière qui m’avait mené à ce point! Et lorsque j’ai parlé, j’ai senti que j’étais beaucoup guidée d’en haut. Ce que j’avais à dire coulait de source.

Je m’appliquai à éviter le thème du grand Holocauste mais j’imagine qu’eu égard au contexte…

Eh bien je puis vous dire qu’en l’espace de quelques heures la détenue que j’avais été s’est trouvée transformée en fugitive.

Je fus libérée sur la foi d’un bout de papier qui indiquait que j’étais libérée selon la loi… mais je reçus ensuite un certain nombre d’avertissements divers selon lesquels ils pouvaient fort bien monter de nouvelles poursuites contre moi sur la base de ce que j’avais dit dans ma dernière déclaration.

Ils m’avaient recrachée aussi soudainement qu’ils m’avaient gobée… et d’avoir à prendre la fuite – mais ceci est une autre histoire que je n’ai pas le temps de vous conter ici – je me contenterai de vous dire que ce fut passablement traumatisant. Je voulais appuyer sur le bouton « arrêt » et quitter la scène. Mais finalement revenue à Jasper huit jours après ma libération j’ai eu le sentiment de pénétrer dans une autre sorte de prison.

Alfred aussi doit faire face à de nouvelles accusations pour ce qu’il a pu dire et faire au cours du procès. [Son fameux geste du « regardez jusqu’à quelle hauteur peut sauter mon chien Pavlov ».]

La manière dont Alfred l’exprimait dans sa première lettre après son procès peut être retranscrite ainsi:

Nous nous sommes efforcés d’avoir un dialogue civilisé avec eux, mais ils nous ont prouvé qu’ils ne sont pas intéressé par un dialogue civilisé. Ils ont également outrepassé le PNR (point de non-retour) d’une objection raisonnée. Lorsque ces félons criminels (les juges et les accusateurs) se trouveront au banc des accusés; quand ce régime s’effondrera – et ça viendra – pas un d’entre eux alors ne pourra arguer du fait qu’il n’aurait tout simplement pas compris. Le présent procès aura permis leur aura permis à tous d’apprendre et de comprendre… au cas éventuel où ils n’auraient pas compris précédemment.

J’aimerais vous parler un petit peu de mon frère. Les gens parfois s’interrogent sur ce qui le fait réagir et sur ce qui le rend si inaccessible à la peur. Il arrive que des gens s’interrogent sur ses stratégies, il s’en est même trouvé pour se demander s’il n’était pas un agent provocateur pour s’attaquer avec tant d’impudence à ce nid de frelons.

Alfred a vécu bien des aventures dans sa vie. Il a piloté des deltaplanes; il a été marin; il fait beaucoup de périples à bicyclette et il a voyagé dans toute l’Amérique du Nord; l’Europe et l’Afrique. Il a passablement trompé la mort. Il pourrait écrire quelques thrillers sur ne serait-ce qu’une partie de ce par quoi il est passé. Et puis, lorsqu’il a commencé à réaliser ce qu’il se passait vraiment autour de nous, il a été prompt à comprendre l’urgence de la situation. Il s’est alors dit: « Si pas moi… qui d’autre?! » À force de l’échapper belle, on tend à se distancier de la peur. Cela contribue aussi à affiner notre appréciation quant à ce que nous avons et à cristalliser notre entendement de ce qui est en jeu.

C’est un intrépide qui irradie la joie et la confiance, même depuis la cellule dans laquelle il se trouve maintenant. Il est aussi doté d’un sens de l’humour consommé. Lors de nos déplacements dans les corridors du palais de justice, entre la souricière et la salle d’Inquisition, nous avons plaisanté et ri et nous nous sommes sentis d’assez bonne humeur. Cela peut sembler étrange que dans des circonstances si lourdes et si sérieuses nous ayons pu éprouver de la joie.

Toute sa vie durant Alfred a su voir de préférence le bon côté des choses telles qu’il avait à les vivre. J’ai toujours admiré son talent pour apprécier la vie. Il est comme un artisan de vie. Ils lui imposent une perquisition sauvage? – Il y voit l’occasion d’une nouvelle vidéo: « Une descente de police et ma confession »… On le colle en prison? Il procède à l’éducation de toute la prison, gardiens compris. Ses lettres exhalent le triomphe.

(J’aimerais – en passant – encourager les gens à lui écrire des lettres ou des cartes postales. C’est non seulement bon pour Alfred, mais cela indique aussi aux autorités qu’il est toujours présent dans les mémoires!)

Il est des prisons qui ont des barreaux… il en est aussi d’autres dont les moyens de privation de liberté et d’asservissement ne sont as perceptibles à l’œil. La Liberté, qu’est-ce que c’est, finalement? Lorsque quelqu’un est sans peur et parle vrai voilà quelque chose que le LQNEP (bref… les Juifs) n’apprécient vraiment pas du tout. Ils nous tiennent par la peur. Et donc, si nous nous débarrassons de cette peur ils perdent sur nous tout pouvoir. Peut-être est-ce pour cela qu’Alfred représente une telle menace à leurs yeux.
Tout comme Alfred exhale la liberté spirituelle c’est ainsi que je me suis sentie derrière les barreaux. Je vous garantis que je me suis sentie – et que j’étais – mille fois plus libre que le directeur de la prison.

Ce que nous faisons et d’où me vient l’espoir

DÉBARRASSONS-NOUS DE NOTRE PEUR! Notre peur leur donne leur pouvoir. Ils aiment nous garder dans la crainte car c’est l’une de leurs plus grandes armes contre nous. La plus grande constante de leurs récits se fonde sur la peur et sert à la GÉNÉRER.

Mais les immenses efforts de censure et de mise en condition par les opérations sous faux-drapeaux ainsi que la montée en puissance de leurs persécution contre quiconque s’exprime en dehors de la vulgate sont tous des indicateurs de leur propre peur! Ils savent que nous nous réveillons! C’est précisément le frénésie psycho-pathologique qui alimente mon espoir! Leur comportement fou est le reflet de leur panique à constater que le génie est sorti de la lampe à huile et qu’il ne peuvent plus l’y réintroduire.

Remettons-nous d’aplomb dans une monde tourneboulé. Lorsqu’ils nous accusent d’être – et le catalogue d’étiquettes connotées est vaste! – des racistes, des néo-nazis, des anti-sémites, des négateurs de l’holocauste…comprenons que dans leur monde inversé ces choses sont à l’opposé de ce qui est vrai. Ces étiquettes sont sans la moindre signification mais en revanche elles nous indiquent que nous allons vers le VRAI. Les masses ont été dressées au point que ces étiquettes déclenchent des réactions pavloviennes qui oblitèrent la capacité des gens à penser clairement. Sitôt que nous comprenons ceci nous sommes en mesure de nous immuniser contre les réflexes pavloviens. Que cela glisse comme de l’eau sur les plumes d’un canard.

Je vais vous raconter une petite expérience de détention. Il y avait là-bas une femme extrêmement noire qui prétendait avoir grandi à Munich. Elle avait huit enfants d’autant de pères différents et elle provoquait constamment des bagarres, de l’agitation et des situations conflictuelles. Elle n’était guère la bienvenue et personne ne l’aimait beaucoup. Elle se faisait des amis puis elle les provoquait. Il en advint de même avec moi. Au début nous nous entendions raisonnablement bien; on discutait ensemble; bref ça se passait bien. Mais tout d’un coup le vent a tourné. Aussi me suis-je efforcée à mettre un peu de distance mais ses provocations continuaient. Dans notre aile, chaque après-midi, les portes de nos cellules étaient ouvertes sur le couloir une heure et demie durant. Il advint qu’un jour elle se mit à m’invectiver depuis l’autre bout du couloir assez fort pour que tout le monde puisse entendre y-compris les gardiennes: „Du RACIST!“ (« Toi, raciste! »). Je suis sûre qu’elle s’attendait à une tout autre réaction de ma part lorsque je me mis à rire franchement et suffisamment fort pour que tout un chacun pût entendre. Elle ne m’a plus jamais ennuyé.

Elle avait appris à jouer sa carte “RACISTE!”… De “bons” Allemands auraient du alors se prosterner et dire que non, non, ils n’étaient pas racistes… « Et que puis-je faire pour toi? Et que puis-je te donner?!… » et tout le baratin d’usage…

Les Allemands ont été aplatis vers la soumission au moyen de la fausse vulgate holocaustique, et Susie avait très bien compris comment les traire. Elle avait essayer de jouer sur ma personne sa carte “RACISTE!” et je n’étais pas entrée dans son jeu. Il lui a fallu chercher quelqu’un d’autre…

Et puisque j’en suis à ce thème, ça n’était pas des femmes allemandes qui peuplaient en majorité la prison. Loin de là! Et ce phénomène est encore plus évident chez les hommes. Alfred nous fait savoir qu’il faut bien chercher pour discerner un visage pâle et s’appliquer d’autant plus si l’on veut trouver un Blanc dont l’allemand soit la langue d’origine. J’ai également noté ce fait au cours des transports. Il m’est souvent arrivé de dire aux autres prisonniers: « Bienvenus dans le futur! »

Une autre petite anecdote: il y avait beaucoup d’affrontements raciaux dans les cellules communes. Des affrontements sérieux. Je me pris un jour à penser à haute voix à l’heure de la promenade: « Mais pourquoi ne les répartit-on pas par appartenance raciales ou ethniques? Est-ce que cela ne résoudrait pas ces conflits? ».
On m’apprit que le coup avait été tenté et s’était soldé par un désastre. Les noirs se battaient entre eux; détruisaient le mobilier de leurs cellules; transformaient l’endroit en bidonville ou en lieu sinistré. Mais lorsqu’ils mélangeaient les populations dans les cellules, l’ordre et la propreté se rétablissaient. Essentiellement, les Blancs éduquaient les Noirs comme des gardes-poupons.

Ces cartes dont j’ai parlé telles que la carte “Raciste” sont des cartes biseautées. Nous ne pouvons pas jouer avec leurs jeux truqués. Chaque fois que nous utiliserons leurs cartes marquées nous perdrons. Il en découle que nous ne devons JAMAIS passer à la défensive lorsque nous sommes traités d’ “anti-sémite” (ou tout autre piège du même style). Il faut désamorcer l’attaque. En demandant par exemple au colleur d’étiquettes de nous expliquer ce qu’il entend par là. Ou en éclatant de rire. Ou en expliquant à quel point nous sommes heureux que cela se remarque. Ou en disant: « Lorsqu’on apprend la vérité sur les mensonges des Juifs et sur leurs crimes… ça pousse à devenir “anti-sémite” ». Ou encore – pour citer une page du livre d’Alfred – à la question « Vous êtes un néo-nazi!? » en répondant juste: « Moi! Un “néo-nazi”?!!! Certainement pas! Je suis un autrement plus grand, plus radical, foutu violent “néo-nazi” activiste que ça! ». Ça coupe le souffle à l’interlocuteur!

J’ai parlé de guerre psychologique. Une grande part de leur stratégie est de nous faire croire que nous n’avons ni futur ni espoir. Évacuez ce message!

Ils raffolent de nous adresser des message démoralisants par le biais de leur industrie cinématographique. Un exemple typique d’un tel procédé est le film canadien primé intitulé “The Fireflies are Gone” (Titre français « La disparition des lucioles ».). Une jeune Canadienne à peine sortie du lycée pense qu’elle n’a pas de futur parce qu’il n’y a tout simplement plus d’espoir. C’est un film hautement déprimant. Il a été abondamment primé parce qu’ils aiment mettre en exergue des films qui servent leurs intentions. L’industrie s’auto-félicite et les multitudes naïves se repaissent du sinistre message. Cela va jusqu’au suicide…

Ce film était un cas typique de guerre psychologique. Une tartine de sinistrose. C’est ce dont ils veulent nous imprégner. Ça n’est vrai que si nous nous mettons à y croire et si nous renonçons!

Nous devons nous affranchir de cette programmation abrutissante. Lorsque nous la repérons, nous devons la reconnaître comme telle et rejeter son message! Rejetons la laideur! Résistons à leur stratégie et rejetons la. Rejetons leur démoralisation culturelle tout droit venue du marxisme; la course au porno; la dégradation de nos arts et de nos cultures. Décontaminons-nous!

Inversons la vapeur! Célébrons notre culture! Apprenons la vraie histoire; renouons avec nos ancêtres! Les Juifs ont essayé de nous couper de nos racines. Si l’on étouffe un arbre en le circonvenant à sa base il meurt et finit par s’abattre. C’est exactement ce qu’ls ont essayé de faire avec nous en effaçant notre histoire et en la remplaçant par des mensonges et en semant la haine et le mépris entre les générations. Le soi-disant fossé entre les générations est une construction artificielle des Juifs. Ils ont circonvenu notre peuple. Nous devons arrêter tout cela et corriger le tir! Être fiers de ce que nous sommes! Être fiers de notre culture et de nos ancêtres!

Hommes – soyez des hommes! Femmes – soyez des femmes! Rejetez cette programmation qui sème la confusion dans la logique des sexes avec pour intention de nous mener à des ‘genres’ « multiples et fluides »! Je peux vous narrer des histoires sur des femmes allemandes rencontrées en prison et qui n’ont d’intérêt que des hommes qui surtout ne soient pas des Allemands; parce que nombres d’hommes allemands ont été – souvent à jamais – réduits à l’état de lavettes et parce que les femmes n’ont d’yeux que pour les hommes FORTS. Ce sont la fausse culpabilité dérivée de l’holocauste combinée à des générations d’émasculation par la programmation marxiste qui ont produit cela et en aucun cas un affaiblissement génétique.

J’ai changé d’avis sur bien des choses au cours de ces dernières années à mesure que je reprenais pied dans ce monde mis sens-dessus-dessous. L’une d’elle est la question des ARMES. Après avoir été idéaliste débile frappée d’angélisme toute de condamnation contre vous, les États-Uniens et votre amour des armes.

Je vous dis aujourd’hui: s’il vous plaît, conservez vos armes!

Battez vous à fond pour conserver les Premier et Second amendements de votre Constitution.

Plantez de quoi vous nourrir ; devenez autonomes ; encouragez vos économies locales ; entraidez-vous.

Enfin s’il advenait une loi nous interdisant de respirer, nous nous garderions bien d’y obéir à la seule fin de survivre. Et de même s’il advient qu’un loi nous interdise de dire la vérité, il est nécessaire de ne pas y obéir, ne serait-ce que pour survivre en tant que peuple.

Merci pour votre attention.

Monika Schaefer Interview - 1050 Monica playing the Violin

Alfred Schaefer Receives 18 Months Additional Prison Time for Forbidden Speech during the 2018 Trial

Posted by in Brian Ruhe, Fitzhugh newspaper, Free Speech, Germany, Holohoax, Jasper, Psychological Warfare, Ritual Defamation, Schaefer – Alfred, Schaefer – Monika, Uncategorized, WW II Revisionism

 

Screen Shot 2017-07-09 at 3.34.01 PM

On August 8th, 2019, Alfred Schaefer was hauled from his prison cell into the courthouse to face the Inquisition once again. What were his charges? Speech crimes which he committed during the 2018 Schaefer Siblings Trial for previous speech crimes. Another Muppet Show, as Alfred had called our trial, this one for things he said and did right in the courtroom in 2018.

How can that be, you might reasonably ask. Is it not normal for both sides, the prosecution and the defense, to present their evidence and argument to the judges for them to weigh the evidence and make a “judgement” based on what they have heard and seen? Can a person not defend himself while in court? Can you not explain how you reached your conclusions – the ones they deem illegal to speak out loud? Can you not provide evidence to the court of law to support your conclusions?

Not without committing “New Crime”! When you speak in court in the occupied Federal Republic of Germany, you are supposedly speaking in public. (Even that is questionable, given the intimidation tactics in the courthouse and the non-existence of a court transcript.) Since you are prohibited from publicly speaking the truth about certain subjects in Germany, in particular the fake jewish holocaust, it is impossible to defend yourself with evidence and argument even whilst facing charges for speaking about these forbidden subjects. A completely circular situation – a Catch 22. Can this still be called justice? Can it be a fair court? Can there ever be a verdict other than the predetermined one?

To be fair, Alfred was also being charged with a certain gesture which he dared do in court on Day 1 on July 2nd, 2018. After I had been brought into the courtroom in handcuffs, Alfred jumped out of his chair and gave quite the spirited speech to the media, the public gallery and the whole court. He spoke of how we are winning, and that the Truth is coming out. He also jubilantly gave the Roman Salute, while saying,

Look how high my dog Pavlov can jump!

Prozess gegen die Geschwister Monica und Alfred Schaefer u.a. wegen Volksverhetzung

 

Not sure why my eyes have been blocked out in this image which I found on-line. The Jasper newspaper “The Fitzhugh” published that picture and an article entitled “Racist Filth: Schaefers sentenced in Germany” just in time for my return home, to remind the local population what a “hater” I am.

This makes him a particularly “dangerous man”, the fact that he could brazenly and fearlessly make this salute. One has to wonder why a simple body motion – non-violent and non-threatening – can be so frightening to the PTSNB (powers-that-should-not-be). They call it an evil crime and the person doing it is deemed highly dangerous.

Compare that to the background of rapists and murderers getting off with the lightest of sentences, particularly if they come from a culture where “they just didn’t understand our culture”, as some judges are reputed to have said.

The 18 month verdict is not what the prosecution asked for. They wanted 24 months. They are appealing the sentence as it is “too light”! Remember, this is on top of the 38 months which Alfred was already sentenced with, simply for speaking.

Alfred’s lawyer is also appealing this new verdict. The original sentence is under appeal as well. No verdict is legally binding yet. By their own rules, Alfred should not even be in jail at all, except that he has been deemed a “flight risk” because of the severity of his alleged criminality. He never has been a flight risk, he has been married to a German woman for decades, and has expressed his keen desire to stay and fight this injustice that is befalling Germany. They simply did not like that he continued to talk to the world.

On August 10th, the day I learned of this latest blow, I had a conversation with Brian Ruhe to talk about it. Here is the 8 minute video of that interview.

On 21 August 2019 I was on the Realist Report with John Friend. We not only spoke about Alfred’s situation, but covered other topics such as the music industry influences, psychological warfare, and the holohoax being the lynch-pin of deceptions holding up the house of cards. Podcast here.

Another show I would like to tell you about is one that I had the privilege of being a guest host on. The Sonny Thomas Show of August 1, 2019. This was a two hour show during which I gave some background to my story about our “speech crimes”, the Schaefer sibling trial, jail, the verdict etc. I also spoke about how Ritual Defamation is such a key element in keeping the deceptive narratives going. In the second hour I was joined by special guest Frank Frost, who spoke of corruption at the very highest levels of government, police and the so-called justice system. It was a very powerful conversation.

 

 

The War Zone in Jasper

Posted by in 9/11, busking, Canada, Free Speech, Germany, Holohoax, Jasper, Letter, Psychological Warfare, Ritual Defamation, Schaefer – Monika, The Jasper Local newspaper, Uncategorized, WW II Revisionism

I have often said that we are in a war, not a war of our choosing, but a war that has been foisted onto us by the self-declared enemy of humanity. In the absence of bombs, most people do not realize that we are in a war. It is a war of infiltration, subversion, contamination, demoralization, destruction from within. They conduct Psychological Warfare, by way of deception, political correctness, criminalization of speech, and ritual defamation of truth-tellers.

The Jews (and their minions) in Jasper seem to be ramping up their war against this truth-teller. Perhaps they cannot abide by the fact that I am having success, nor can they abide by the fact that I keep on talking. In fact, they are getting quite hysterical.

Two incidents happened just yesterday.

I posted an item for sale on the Jasper AB, Buy, Sell and Trade Facebook site. Immediately someone showed interest. Next came a comment by Jessica Gomes, “warning” people that this seller is the same person as…”convicted holocaust denier…” then she linked to an article all about me being jailed. Someone else commented back something to the effect of

hey, she may be fucked, but she is just selling a cheap bike. Let her sell the bike.

Jessica Gomes immediately responded with a pack of lies, about me stalking her, calling her the little Jewess, playing [the violin] in front of her shop for hours, harassing and threatening her. I responded with a comment asking her if she always just made up random stuff like that.

I had no idea what this woman even looked like! I do not know her – so all of that was simply fabricated out of her sick imagination. Once again, a Jew reveals herself to me – according to her own comment.

As an aside, I do recall that about two years ago she wrote a letter called Hate begins with Words to the editor of a newspaper called The Jasper Local. I wrote about it in an article called “Local Letters: an Inquisition”.

Wanting to take a screen shot I switched from the small pop-ups of these comments to the main screen, but just then the comment thread disappeared. The site’s admin must have noticed the inappropriate conversation.

Tired of being the punching bag, I decided to take action and went to the RCMP to make a complaint. The officer took my statement and listened to my story. Later that day I received a phone call from him telling me that “she won’t be doing THAT again!” She had been venting her anger, she told him. Well I was just selling a bicycle and she can take her anger and park it elsewhere. The officer agreed. The file was now put to rest, but she had been warned.

As if one daily adventure isn’t enough, my busking hour provided yet more entertainment – more than just music. The busking spot is in a small open square surrounded by shops on three sides and a passenger-pick-up zone in front. It has generally been an excellent spot for busking. On this day, I felt something was different. It felt strange. It felt as though there was an invisible hand at work, causing a state of unease. People walked by in zombie state, or veered away, evaded looking at me, as though I was not there. Except for children. They turned towards me, tugging at their parents hands. A few tourists crossed over from the other side of the street to greet me and chat, and those were absolutely normal and natural in their responses, just like any other day.

At the end of my hour, as I was packing up getting ready to leave, I spotted “the problem”. A very animated guy was talking to the tourists on the park bench near me, pointing at me, telling them

she is a convicted Nazi, she went to jail… bla bla bla

WHAT THE ?!?!

So this is how it is now! These Locals simply cannot stand it that I might be earning a penny or two – I have observed many a local leering at my open violin case full of money that the appreciative tourists have happily thrown in.

Mr. busy-body-animated-guy from yesterday unfortunately has no name – in my astonishment I forgot to ask him his name. A loud confrontation ensued. Many people stood transfixed; even the shop-keepers stepped out to see what the commotion was all about. The guy probably thought I would be embarrassed by what he was telling the tourists and that I would try to deny it and slink away. No such luck! I loudly questioned him,

is this the kind of world you want to live in, where people go to jail simply for speaking? Is this the kind of world you want to live in where we cannot talk about history, we cannot have discussion and debate, we cannot examine evidence, without risking incarceration? If so, we are all enslaved!

Then I marched right over to where he had sat down, and loudly challenged him to a debate. I asked him if he still believed the official story about 9/11 and the 19 Arabs with box-cutters. He blew up at that!

I have noticed this phenomenon recently that when you ask a Jew about 9/11 (I am assuming he is a Jew, or at the very least a Jew-helper – to put it mildly), they get really mad! It was the second time in two days that I encountered that anger when I brought up 9/11. Is it because they all KNOW that we ALL have that one figured out? And that we know that they know that we know…? ha ha, they just get angry!

He then shouted in my face,

Do you believe that 6 million Jews were gassed in the holocaust?

Laughing, I replied that there were not even 6 million Jews living in all of Europe at the time! He turned, as though victorious, to the crowd and screeched at them,

London Forum - Alfred Schaefer - 1907 Did six million Really Die? montage

See?! She doesn’t believe that 6 million Jews were killed by the Nazis!!!!!

He thought he had a “gotcha” moment, the way he was grandstanding hysterically. He pretended to win a big victory. Wow. It would be hilarious if it was not so serious. They paint me as the hater and the nutcase. If ever there was a demonstration of both those lovely characteristics, he certainly outdid himself yesterday. I think the last laugh was on him.

Fash Bash Speech

Posted by in America, Canada, Ernst Zundel, Free Speech, Germany, Holohoax, Jasper, Psychological Warfare, Ritual Defamation, Schaefer – Alfred, Schaefer – Monika, Stadelheim Prison, Sylvia Stolz, Uncategorized, Video – Sorry Mom, WW II Revisionism

 

Truth loving patriots gathered for a weekend in the beautiful Poconos of Pennsylvania on the weekend of the 20th of April 2019. I had the honor and privilege of being invited to speak. Here are the notes which I used for my speech, so it is not a word for word transcript of what I spoke, but quite close. My actual speech was a mix of speaking freely and reading from the script.

********************

Screen Shot 2019-07-27 at 3.40.30 PM

Once upon a time I learned there were political prisoners in a far away and distant land, where an evil dictator ruled over the people with an iron fist. Political prisoners – people who were imprisoned merely for the things they said, imprisoned for their dissenting views – these only existed very far away, never in our land – or so I believed.

January 3rd, 2018, they turned me into a political prisoner in a far away land…. they call it… the Federal Republic of Germany. Every school child in Germany is taught about their “Grundgesetz“, their foundational law giving them absolute freedom of speech. Their leader Angela Merkel has declared them to be living in the freest state ever on German soil. So, the arrest, the jail time, the trial, did I imagine it all?

Overnight they turned me into a “heavy hitter”! I have seen myself described that way in group emails or on social media, heavy hitter alongside such prolific authors and videographers such as Michael King, Michael Thomas Goodrich, and Dennis Wise. Now, I am very very small compared with them. Those men have researched, written and created amazing works. They each have contributed so much to our historiography. But certain “powers-that-should-not-be” did it for me thank you very much. I didn’t have to do much. I just made a simple apology to my mother. They shone the light on that apology. They shone the light on me.

People apologize to their mothers every day, but they don’t become famous (or infamous, depending on whose perspective). I must have been at the right place at the right time.

So what was this little apology I made?…[I gave a brief summary] see “Sorry Mom I was wrong about the holocaust” transcript.

January 3rd 2018:
I had gone to Germany for Christmas to visit my brother Alfred, and then learned that a court date for the speech-crime trial of Sylvia Stolz was coming up. Curious to see what such an inquisition looks like, and wishing to meet this heroic person, we drove to Munich for the day.

Alas, I walked right into the jaws of the beast. How convenient for them, when they spotted me in the public gallery, to keep me in their clutches right then and there. The fair-minded authorities in this the freest state on German soil had not written me a letter in 2016 to tell me they have opened a file on me, nor did my cousins write to me, dear Monika, we have reported you to the authorities, so perhaps you might think twice about entering our land, the land of your ancestors, in future.

As they were arresting me, I declared that I am a free woman, that I am Canadian, and I challenged them about their authority over me. They said if I had wanted to stay free, I should have thought of that before I came to Germany.

It was my dear and loving relatives who reported Alfred and me. B’Nai Brith Canada likes to “take credit” for our persecution, and we have noticed that when they say “jump” the German regime says “how high”. Yes, but it was our relatives who betrayed us. I am not angry at them, no, they thought they were doing the RIGHT thing. But I am angry at that certain group of people who have “re-educated” them. A certain group of people whom we must not criticize lest we be called “anti-semitic”.

It was the British Black Propaganda Minister Sefton Delmer who infamously said in 1945 to the German Professor Grimm, that

Atrocity propaganda is how we won the war. And we’re only really beginning with it now! We will continue this atrocity propaganda, we will escalate it until nobody will accept even a good word from the Germans, until all the sympathy they may still have abroad will have been destroyed and they themselves will be so confused that they will no longer know what they are doing. Once that has been achieved, once they begin to run down their own country and their own people, not reluctantly but with eagerness to please the victors, only then will our victory be complete. It will never be final.
Re-education needs careful tending, like an English lawn. Even one moment of negligence, and the weeds crop up again – those indestructible weeds of historical truth.

My relatives think Alfred and I are making Germany BAD again and they were being GOOD by reporting our activities to the authorities. They think they have total freedom of speech – its in their foundational law, which every school child learns, ah…but the holocaust is different. They say that is good. Total freedom of speech except the holocaust. That is good so, my relatives said, because Germany is GOOD now. Indeed, they are inviting the world in, inviting the invaders, the last big assault on Germany. And my cousins are participating, by their own misled good intentions. Alfred and I were making Germany BAD again. We’ve all heard that mantra:

NEVER AGAIN!!!!!

Thus began Chapter 2 of Life After Sorry Mom, with my arrest, incarceration and speech-crime trial in Germany. Chapter 1 consisted of becoming an Expert on Ritual Defamation in my home town Jasper Alberta. That is the part whereby anybody who steps out of line on the prescribed way of thinking or the prescribed behavior, be it on holocaustianity, or perhaps vaccinations, or even one’s stance on sexual deviancy, if you step out of line of what is deemed to be politically correct by the hidden rulers and dictators of what we are supposed to believe, then you must be brought quickly into line. The ferocity with which this is done is simply breathtaking.

The holocaust narrative seems to be a particularly important one to the PTSNB (the powers-that-should-not-be), because without it, their house of cards comes tumbling down. The world is structured on the holocaust lie. Jewish identity is completely wrapped up in their eternal victimhood, and in particular the so-called holocaust, their trademarked holocaust, the 6-million-Lie, as I called it in my video, and am calling it that today.

Briefly, about Ritual Defamation, just to give you background, and explanation of why it is such a big part of their strategy – Jewish strategy.
There is ostracization, shaming, shunning, character assassination, economic ruination, dehumanization, pressure on friends and family to disassociate themselves from you. All of this is most effective on someone in the public eye, or better said, the “known” person is more vulnerable to Ritual Defamation.

I was a Big Fish in a Small Pond.

When you have worn a few different hats prominently in a small town of 5000, musician hat, political hat (formerly a green party candidate multiple times), environmental hat, cultural hat, becoming what they called a “community leader”, (that is a label OTHER people have attributed to me), so when you are in the public eye such as I was, then the attack must be particularly swift and hard, for maximum social control.

The purpose is to isolate you, make it look like you are totally alone, insane, and to scare anyone else from doing something similar. Keep people in line!

Well-meaning people in town sometimes said to me – Monika, why do you concern yourself with something that happened so long ago? We have other much more pressing problems now. It is irrelevant what happened so long ago. We should focus on today’s problems. ??? Ah… then why are they persecuting me if it is so irrelevant????

I don’t want to spend too much time on that part of this story, because I want to tell you about the trial, perhaps some prison stories, and Alfred’s situation and our own situation. But just a few short examples of the campaign to bring down Monika Schaefer from her former position of “community leader”.

  • Weekly attacks on me in the local newspaper, for which I was not given any meaningful rebuttal opportunity.
  •  Cat-calls in the streets.
  •  Spitting.
  •  Spinning tires spraying me with gravel.
  •  Busking permit denied because of my “non-inclusive beliefs” (in 2018 when I was conveniently tucked away in a jail cell, they relaxed all their rules about getting a busking license).
  • Multiple police files were opened on me from miscellaneous and fabricated accusations against me.
  • Social media ablaze with hatred aimed at me, and total pressure on anyone showing any sign of thinking/supporting/questioning what was going on, whereby those people were instantly attacked too. Local support was silenced and friends were intimidated.
  • Expulsion from organizations, expulsion from boards, all public and on the record, serving to demonstrate to the authorities that Monika does not have the support of her community.

The stories are endless, and would fill many pages… BUT … this is important:

I never ever talk about this in an attempt to garner pity, or in self-pity, no – that would be loathsome. In fact, I am glad, that I have experienced this. Don’t get me wrong, I am not glad that it happens, but I am glad to have gained knowledge & understanding of this thing called Ritual Defamation, because it truly has given me deep insight into this mechanism of social control. This gives me first hand knowledge, expertise, which I can share and use to our benefit. We are in a war. It is not of our choosing, we did not create this situation in which we find ourselves, but we clearly find ourselves in a war. There are no bombs currently raining down on our heads, so most people do not realize that we are in a war.

In any war, it is necessary to know the enemy’s position and strategy and plans. That is what the intelligence service and spies do. We need to recognize their weapons, their strategy, their tactics! THIS is a WAR in which their primary method is psychological. Their weapons are deception, demoralization, the invisible chains of political correctness and utter social control. It is called Psychological Warfare. We need to immunize ourselves (and I am not talking about vaccinating ourselves with needles). In order to survive, nay, to win and thrive and rise up again, we need to understand our enemy’s tactics and neutralize them. That is why I talk about Ritual Defamation – it is one of their very powerful weapons. These weapons lose their power when we understand them, because when we understand them, we can turn these weapons to our advantage. Expose them, laugh at them, …

The Trial

Exactly six months minus a day from when I was arrested and incarcerated, the trial began. I want to remind you that this took place in “the freest state ever on German soil”. When everything in this world is upside down and inverted, then yes, I can say that it is the freest state ever on German soil. Black is White, War is Peace, Freedom is Slavery, and Ignorance is Strength, no??? Germany is a Free State. Pigs can Fly.

Verdict comes first, then the show-trial. If anyone here would like to try to acquire a transcript or record of proceedings of the Schaefer Sibling speech-crime trial of 2018, I wish you luck. You will never get it. Why? In the German courtroom, there was no recording being made, no court reporter taking down every word that was spoken. Nothing is recorded. There is no transcript. Period. The only things which would be on the record are those things which were read into the court from prepared written statements, and those things which the judge dictated – in s-l-o-w motion – to the clerk and ordered written down. So any speeches, questions-and-answers, general proceedings, NOT recorded.

There is a public gallery – but apparently the judge did not actually want them to hear the proceedings. The microphone system was not turned on until half way through the first day after much kerfuffle and after I insisted that I could not hear. The judge could care less when observers in the public gallery called out that they could not hear anything being said, in fact, he angrily shut them down and commanded them to be silent! On another day all their paper and pens and pencils were confiscated on their way in, so that they could not even write notes. That was all fought and corrected, but nevertheless, all these things indicated the lack of transparency, and smacked of a pseudo-secret trial.

One day, when the German translation of the video “Questioning the Holocaust – why we Believed” was about to be read, young articling students were first ushered out of the court room. Evidently this video was too dangerous for them to see and hear – they might learn something.

Someone else who was kept away from the trial was the Canadian Consulate in Munich. They wanted to attend. Simply to be witnesses. But they were forbidden by Ottawa! If anyone ever doubted that this was a 100% political trial… Many people asked me if the Canadian government came to my assistance…ha! [Denis Yuzil story…contrast – this is a German citizen of Turkish and German blood, writes in MSM about the death of the German people being Genocide in its most beautiful form. The German government recently worked very hard at getting him released from a Turkish prison.]

[Speaking of political trials, NSU story simultaneous trial….contrast the MSM coverage of these stories to our story… The NSU is the “National Socialist Underground”, and their terrorist activities led to the deaths of some migrant families in Germany. The trial revealed that there were over 50 government agents involved. They create the problem, then obtain their solution. Paint the “radical right-wing extremists” with their toxic brush.]

On DAY 2 my lawyer gave an excellent speech about why this whole trial should be shelved, that it is all based on a farcical law that was completely meaningless, unconstitutional – basically against all logic, reason, common-law principles, etc. The prosecutor was unable to argue against anything he said, in content, and so she complained about him showing too much emotion. !!!! [I addressed this in my Last Word at the end of the trial… If you cannot show emotion about these life and death issues, then what CAN you show emotion about???]

So what about the assumption that an accused person has the right to a defense, in court? This is where it gets interesting. If you do this (too well), then you are breaking the law, because you are saying things in public which you are not allowed to say, in public. They did not really want “the public” to hear anything in court, they did not want “the public” to write notes, they do not record the proceedings for posterity – one could reasonably ask, is this a public trial? Yet, they find you guilty of doing NEW CRIME by speaking forbidden thoughts in the court-room because you are saying these forbidden things in public and that is against their law!

I have not told you yet what Sylvia Stolz’s trial was all about on January 3rd, 2018. The one at which I was arrested out of the PUBLIC gallery.

Sylvia Stolz was there because of a speech she gave in 2012 in Switzerland.

This Law (par.130 in their criminal code) has 3 layers of enforcement. The first layer is simple: you are not allowed to say certain things, XYZ. Although, it is not so easy to know what exactly you are or are not allowed to say, because the law is so nebulous.
The second layer is that you cannot explain in court how you reached your conclusions XYZ and this would include bringing evidence into the courtroom.

Evidence in court? Who needs that?

The third layer – now this is where it gets really interesting – is that you cannot describe this situation to people. In other words you cannot tell the public what I just told you, you cannot describe what goes on in the courtrooms of Germany in relation to this law, even in another country. Sylvia Stolz was telling the audience about her experience as a lawyer in Germany, defending Ernst Zündel (Par 130), and how she had been hauled right out of the courtroom when she refused to stop talking and presenting evidence in the defense of her client. For this she spent over 3 years in prison. She had described that situation in Switzerland in 2012, and for that she was facing the Inquisition on the 3rd of January 2018. And that is where they spotted me and took me into their clutches!

Fast forward 6 months to our trial which began on the 2nd of July 2018. Sylvia Stolz was arrested that day, right out of the public gallery at our trial, for a two day punishment in jail, for “contempt of court”. She had uttered a word out loud, after court was adjourned, which the judge took issue with. The proceedings of that first day were so perverse, including the arrest of my brother Alfred that day for non-recognition of the Judge’s authority. Alfred was arrested. Jaws dropped. Sylvia said “this is terror”, and the Judge heard that. Remember, court had been adjourned, but he immediately jumped into action and had her arrested. That was that.

[The closest we came to meeting in person, Sylvia Stolz and I, (remember, Jan 3rd I had really wanted to meet her in person), was on the police transport bus, when her head suddenly appeared in the small window of the single – dangerous criminal – compartment, right across from where I was sitting.
My eyes nearly jumped out of my head – there was Sylvia Stolz! We could not talk, but we certainly did communicate. Hands against the glass together, we radiated LOVE to each other, filled each other through our eyes.]

It is a rather dangerous place to be, the public gallery of a speech-crime trial in Germany, where they have

total freedom of speech and the freest state ever on German soil.” ~ according to Angela Merkel

There was another arrest later that week – 4 days incarceration for a man who told the state prosecutor outside of the courtroom that he hoped she would one day see the inside of the jailhouse.

During our trial, there were many occasions when the head judge interrupted Alfred to warn him that he was now treading on thin ice, and that continuing his course would mean he was breaking the law, and that they may press new charges against him. Alfred simply declared:

you want to lock me up for 6 million years anyway, I am just telling the truth…

and he continued speaking.

The fact that they make their verdict first then have a show trial does give us freedom – The freedom to speak without fear, speak the truth… as they have already shown us that they do not abide by logic or reason or true justice or any of those other concepts which we hold so dear. They have already imprisoned us, some of us behind bars and the rest with the invisible chains. They have turned it all upside down, they have declared us to be their enemy, they have declared war on us. They make some vague rules and then interpret them for themselves. This gives us the freedom to say it how it is, no need to dress it up this way or that way to please the master, no! We can just say it as it is. Because they have already locked us up – what else can we do? We fight this head-on!

There were also countless occasions when our lawyers submitted motions to recuse the judges based on bias, non-neutrality, total conflict of interest being demonstrated in their behavior. They were clearly on a TEAM with the prosecutor.

The first of many of those recusal motions happened right on Day 1. Alfred had just begun his reading of a long statement of defense, when the judge interrupted him, half way through page 1, and ordered him to summarize! Clearly, grounds for recusal based on blatant bias.

Of course, the judges were always back. Their cronies, on a team of three, always signed the document which rejected the request for dismissal, and defended the judges. This was predictable of course. We did not expect it to go any other way.

There came a time, after this charade had already happened numerous times, when the team of three struggled to find the wording for their defense of our judges. It was a case of blatant abuse of power of Judge Hofmann. There was an email exchange with a psychologist whom he commandeered into writing a statement to excuse a witness from court duty based on his alleged mental health issues. This witness was a police officer who was potentially favorable for us, therefore inconvenient for our inquisitors.

Even they (the team of three) had to admit that this Judge’s wording had been awkward, but somehow, they still managed to defend this completely corrupt Judge’s actions, and the Muppet Show continued.

So you see, the justice system in Germany really is a “just us” system, they do whatever they want, they deny us any and all motions for evidence, they deny inconvenient witnesses, they do not record the proceedings, so they can tell the public and write the history books however they wish to, they make it a dangerous and frightening place for on-lookers to be present. Do you get the idea you are in a western democratic and free state, whatever that is supposed to mean???

One of the charges against us was the CODOH video in which we answered the question “why do you support open debate on the holocaust?” We did not say it did or did not happen, we simply answered that question, in a less-than-4 minute video. Frankly I was happy that they included that in our charges, because it demonstrated the absurdity of it all. Replace any other historical event into that question, and you would simply shrug. It should be so obvious to any thinking person that there must be something big to hide if they have to resort to legislating a story into existence and then forcing us into submission by throwing people in jail who disagree with their story. How can a historical narrative be forced to be true by law?! The truth is the truth, and the truth does not fear investigation.

Did they prove us wrong by jailing us?

Every one of the charges (about a dozen against Alfred and 4 or 6 against me – it was unclear but also irrelevant) ended with the statement that we are inciting the people and undermining the people’s trust in the legal system. Really? And when the state steals the computer equipment from ordinary citizens, and turns their homes upside down in searches at any time of day, that does NOT undermine our confidence in the state?

The trial took 20 days over the course of nearly 4 months. On October 26 we were done, and the verdict was announced. In the closing remarks by the head judge, I truly wondered if we had been present in the same trial as he was. After every single trial day, I was telling my friends in jail, with joy and elation, that they were proving to us every single day that we have truth and right on our side, and that they are protecting nothing but lies. Their daily actions in court proved this to us without a shadow of a doubt. Of course I realized this might not mean a favourable outcome for us personally. But still, that observation filled me with joy.

The judge, on the other hand, said in his final words, after felling the verdict, that we proved to him EVERY SINGLE DAY how full of HATE we were. Then he looked me straight in the eye, and said,

and we learnt that even musicians and composers can be HATERS.

Well, in the upside down world where everything is inverted, I guess he was telling us how full of LOVE we were.

in a phrase:
TRUTH is HATE to those who HATE the TRUTH

That day, October 26th, 2018, I was released on “time served” a 10 month sentence. Alfred was sentenced to 3 years 2 months. He had already been arrested on July 6th, following the first week of trial. They found some pretense, but really, they could not stand that he was still talking to the world.

Before the sentencing happened, we had the Last Word. Alfred spoke for a day and a half, and I spoke for 4 hours on that Friday afternoon. When I was preparing myself for it, I said to myself,

do it good, this 10 months in jail has all been leading up to this.

Then I corrected myself, and thought My whole life has been leading up to this moment!When I spoke, I felt I was receiving a lot of guidance from above. It flowed.

I studiously avoided the big Holocaust subject but I guess in the context…

Well, if I didn’t just turn from prisoner to fugitive within a few hours. I was released with a piece of paper that said I was legally released, but then received several independent indications that they could very well be drawing up new charges against me, for things I said in my Last Word.

They had spit me out just as suddenly as they swallowed me up, and then having to flee – which is a whole other story which I don’t have time for here right now, suffice it to say it was somewhat traumatic. I wanted to push an “off” button, get off the stage. And then returning to Jasper finally, 8 days after my release, it felt somewhat like entering a different sort of prison.

Alfred too, is facing additional charges for things he said and did in the trial. [“look how high my dog Pavlov can jump” gesture]

The way Alfred expressed it in his first letter after the trial was something like this:

We tried to have a civilized dialogue with them, but they proved to us that they are not interested in a civilized dialogue. They also went past PONR [point of no return] of plausible deniability. When these treasonous criminals (the judges and prosecutors) are in the dock, when this regime crumbles – and it will – then none of them can claim they just did not understand it. This trial laid it all out for them to learn and understand, just in case they really did not understand it before.

I want to tell you a little bit about my brother. Sometimes people wonder what makes him tick, what makes him so fearless. Sometimes people question his tactics, and they even thought he must be an agent or he would never poke the hornets nest so brazenly.

Alfred has lived many amazing adventures in his life. He was a hang glider pilot, a sailor, and has cycled and traveled all around North America, Europe and Africa. He has had some close calls with near-death. He could write thriller books about even just a fraction of his life adventures. Then when he began to understand what is really going on around us, he quickly recognized the urgency of our situation. He said, “if not me, then who”? Having near-misses tends to rid us of fear. It tends to sharpen our appreciation of what we have, and crystallize our understanding of what is at stake.

His spirit is undaunted, and even now from his jail-cell, he radiates joy and confidence. He also has a total sense of humor. On our processions through the corridors of the courthouse, between Inquisition and holding cells, we joked and laughed and felt quite an exhilaration. It seems strange, that during such a serious and heavy time and circumstance, we could have such joy.

Alfred has always – all his life – been able to see the silver lining of any cloud that ever came his way. I have always admired his skill at life. Like an artist of life. They do a house raid on him – he sees the opportunity for a new video: Police Raid and My Confession. Jail? He is educating the entire prison population including wardens. His letters exude triumph.

(BTW, I would like to encourage people to write letters or postcards! As well as being good for Alfred, it shows the authorities that the political prisoner is not forgotten!)

Some prisons have visible and touchable bars, and in other prisons the chains of enslavement are invisible. What is Freedom really? 

When someone has no fear, and they speak the truth, that is something the PTSNB (or, the Jews) do not like very much at all. They rule us by fear, so if we shed our fear, they lose their power over us. Perhaps that is why Alfred is such a threat to them.

Just like Alfred exudes free spirit, thus is how I felt when I was behind bars. I can assure you that I felt and was 1000 times more free than the jail-boss.

What do we do, and what gives me hope

SHED OUR FEAR! Our fear gives them power. They like to keep us in fear as that is one of their greatest weapons against us. Much of what the mainstream narrative is about, is to generate FEAR.

Our enemy’s extreme actions of censorship and escalation of their false flags and the escalation of their persecution of anyone who speaks out of line are all indicative of THEIR fear!!!! They know we are waking up! The fact that they are going so crazy, this gives me hope! Their insane behavior is a reflection of their fear that the genie is out of the bottle and cannot be stuffed back in.

Right ourselves up in an upside down world. When they accuse us of being …any number of weaponized words… racist, neo-nazi, anti-semitic, holocaust denier… , whatever they throw at us, realize that in their inverted world, these things are opposite of what is true. These labels are absolutely meaningless other than to show us that their accusations mean we are onto the TRUTH. The masses have been so trained, that these labels function like a Pavlovian trigger, and shut down people’s abilities to think straight anymore. When we understand this, we can immunize ourselves against this Pavlovian response. Let it run off like water off a duck’s back.

I’ll tell you a little story of what happened in jail. There was a jet-black woman named Susie there, who claims to have grown up in Munich. She has 8 children from as many different men, and in jail was constantly provoking fights and feuds and trouble. Nothing but bad news, nobody liked her much. She would make friends and then provoke them. Okay, so it was with me, we had started out friendly enough, had some conversations which went okay, but then things turned and I basically tried to ignore her, yet her provocations continued. Every afternoon our cell doors were open to the hallway in our wing for an hour-and-a-half. One day, she screamed at me from one end to the other, so that everyone including the guards could hear Du RACIST!!!! (You RACIST). I am sure she was expecting something different from me, but I laughed, long, loud, and hard, for everyone to hear. She never bothered me again.

She had learned to play her “RACIST” card. “Good” Germans would bow down and say,

no no I am not a racist, what can I do for you, what can I give you bla bla bla….

Germans have been bent into submission with the false holocaust narrative, and Susie had learnt very well how to milk this. She played her “racist” card and I did not play along. She went away.

By the way, the prison was not inhabited primarily by German women. Oh no! And it is even more marked in the men’s prison. Alfred tells us, one has to look far and wide for a white face, and then a white face who even speaks German as his first language. And I saw it too, in the transports. I often said to other prisoners:

Welcome to the Future!

Another little story here: there were an awful lot of racial conflicts in the group cells. Serious conflicts. One day I mused out loud during the courtyard hour, why don’t they just segregate black prisoners, give them their own cells, and put white women in other cells together, instead of always mixing them up. Why don’t they segregate them? Wouldn’t that solve these racial conflicts?

Well, I was told they had tried that! It had been a disaster. The black prisoners beat each other up, and/or they smashed up the cells, turned the place into total filth and wreckage. When they mixed the cells, there was general order and cleanliness. The whites were basically the baby-sitters for the blacks.

These cards that I spoke of, such as the “Racist” card. These are MARKED cards. We cannot play with their marked cards. We will lose every single time that we play with their marked cards. So, NEVER go on the defence when someone calls you “anti-semitic” or any one of those other marked cards. Turn it around. You could ask the name-caller to explain what that means. Or laugh at them. Or tell them how happy you are that they noticed. Or say, “when we learn the truth about Jewish lies and crimes, we have the OBLIGATION to be “anti-semitic”. Or take a page out of Alfred’s book and if they ask you “are you a neo-nazi?”, just say: “neo-nazi? oh no! I am a super-duper turbocharged ultra neo-nazi!” Takes the wind right out of their sails!

I spoke of Psychological Warfare. Part of their strategy is to make us think we have No Future and No Hope! Reject this message!

They like to project that demoralizing message onto us through the film industry. A recent example: “The Fireflies are Gone” This is a Canadian award winning film which tells the story of a Quebec high school graduate who believes she has no future because there is simply no hope. It was a most depressing film. It won awards because they like to promote films which promote their agenda. The industry pats itself on the back, and the gullible masses soak up the dark message. Many commit suicide…

That film was pure Psychological Warfare: It was all “doom and gloom”. That is their projection onto us. It is only true if we give up and believe it to be true!

We need to unplug ourselves from that mind-numbing programming. When we do see it, recognize it and reject the message! Reject Ugliness! Resist and reject their agenda, their cultural marxist demoralization, the porno-pushing, degradation of our arts and music, decontaminate ourselves.

Flip that! Let us celebrate our culture instead! Let us learn real history, reconnect with our ancestors. They (the Jews) have tried to cut our roots. It is like if you girdle a tree at its base – it will die and fall over eventually. That is what they have tried to do to us by erasing our history, replacing it with lies, and created hatred and contempt between the generations. The so-called Generation Gap is an artificial Jewish construct. They have girdled our people. This we must reverse! Be proud of who we are! Be proud of our culture, and our ancestors!

Men – Be Men! Women – Be Women! Reject the programming which confuses the sexes and gives us “multiple and fluid genders”. I can tell you stories about some of the German women whom I met in jail, and their attraction to anything BUT the German men, because many German men have been almost fatally weakened into Waschlappen and the women want STRONG men. The holocaust false guilt combined with generations long emasculation through marxist programming has done this, it is NOT genetic weakness.

There are many things that I have changed my mind about over the last few years as I have righted myself up in this upside-down world. One of them is about GUNS. I used to be a total libtard idiot all judgemental of you’se folks down here in the States who love your guns.

Please, keep your guns!!

Fight like hell to keep your first and second amendments of the Constitution.

Grow food, become self-sufficient, support our local economies, support each other.

Finally, if there is a law which would forbid us from breathing, we would break that law in order to survive. So it is with laws which forbid us from telling the truth. We mustbreak those laws in order to survive as a people.

Thank you.

Monika Schaefer Interview - 1050 Monica playing the Violin

 

 

 

Conversation with Brizer on the Graham Hart Show

Posted by in busking, Canada, CBSA, Free Speech, Holohoax, Jasper, Ritual Defamation, Schaefer – Alfred, Schaefer – Monika, Stadelheim Prison, Uncategorized, Video – Sorry Mom, WW II Revisionism

Screen Shot 2019-07-25 at 5.35.57 PM

http://grizzom.blogspot.com/2019/07/the-graham-hart-show-with-brizer_22.html

Once again, what a pleasure to talk with Brizer on the Graham Hart Show a few days ago 22 July, 2019. We covered a lot of ground catching up since the last time we spoke, everything from the “thought police” at the Calgary airport, to my local win with regards to busking, our sovereignty and “their” lack of authority, Alfred’s plight – facing new charges for things he said “in public” during the Inquisition in 2018, and much more.

I thoroughly enjoyed this interview. A couple of “dead air” moments caused loss of content, one of which was about the German corporation Bayer. They have recently bought Monsanto, and face class action suits which were strangely not successful until now. Just another example of how everything and anything German is being bled dry. That part was out of Alfred’s letter.