Monika Schaefer in den Klauen der bnaibrith

Die Kanadierin Monika Schaefer, wurde am 3. Januar 2018 im Landgericht München vorläufig festgenommen (Ein erster Bericht hierzu). Als Zuschauerin wollte sie der öffentlichen Verhandlung gegen Frau Sylvia Stolz – angeklagt wegen vermeintlicher „Holocaustleugnung“ während ihres Vortrages bei der AZK – beiwohnen. In der eigens dafür inszenierten Pause, nach nur 30 min Verhandlungsdauer, wurde sie im Flur, vor dem Saal der Verhandlung, festgenommen und in Handschellen (!) in eine Arrestzelle verbracht.

Der Vorwurf  lautet: „Volksverhetzung“.

Den Inquisitoren ist ihr Video “ Entschuldigung Mama ich hatte Unrecht was den Holocaust betrifft“ (Juni 2016) ein Dorn im Auge. Auch ihre weltweite Betätigung im Kampf für die Wahrheit stört die Herrschenden Dunkelmächte. Beauftragt von der Bnaibrith Kanada sind die Ausführungsgehilfen in der BRD tätig geworden. Die Helfer Satans wollen Monika Schaefer in der BRD so lange gefangen halten, bis in einer Inquisitionsveranstaltung über den weiteren Verbleib entschieden werden soll.

Sie als Leser dieses Artikels sollen nicht darüber philosophieren, ob Monika denn lieber hätte in Kanada bleiben sollen, um dieser Verfolgung in der BRD zu entgehen. Denn darum kann es im Kampf um die Wahrheit nicht gehen. Die Wahrheit wird nur den Sieg gegen die Lüge davon tragen, wenn sie mutig und unerschrocken, o f f e n, ausgesprochen wird. Ihre Verkünder sind nicht in der Pflicht sich versteckt zu halten um der Verfolgung durch die Peiniger zu entgehen.  Wenn Sie heute noch glauben, daß Schweigen Ihr Leben und das Ihrer Kinder und Enkel retten wird, haben Sie Ihre Hausaufgaben noch nicht gemacht.

Doch solche Gesetze, die angewandt werden, um Tausende in die Gefängnisse zu werfen, sie zu entrechten, seelisch und körperlich zu quälen, sie zu ermorden, haben vor der Geschichte keine Gültigkeit.

Gesetze, die verbieten sollen, daß man eine Gefahr offen eine Gefahr nennen darf, widersprechen jedem natürlichen Selbsterhaltungswillen gesunder Völker.

Deshalb müssen wir diese Gesetze nicht fürchten und dürfen uns ihren Verkündern nicht unterwerfen!“

Die Schlinge, der Notwendigkeit in der Geschichte, zieht sich immer enger um den Hals derer, die dem Bösen dienen und es verkörpern. Nicht die Dissidenten fürchten um ihr persönliches Wohl, denn sie wissen wofür sie unermüdlich kämpfen. Sie wissen das Recht und die Wahrheit auf ihrer Seite! Es geht ihnen – Monika ist nur eine von vielen – um die Ordnung im Zusammenleben der Völker, um eine lebenswerte Zukunft. Und Zukunft ist nur in Wahrheit denkbar. Die Lüge bedeutet Tod und Untergang.

Bemitleiden Sie Monika nicht, stehen Sie auf und wehren sich gegen die Lügen! Erkennen Sie die großen Zusammenhänge die in den vergangenen 100 Jahren zu dem geführt haben, was uns heute umgibt. Die Flutung Europas mit Fremden ist nur eines der furchtbaren Symptome. Kriege, die stillen und die lauten, Denkverbote, Denunziantentum und sklavisches Verhalten sind weitere.

Auch im Fall „Monika“ hat sich der Teufel eines Denunzianten aus der Familie bedient. Solche Charakterlosen Lumpen braucht die Lüge genau so, wie andere Helfer und Vollstrecker. In der Geschichte hat sich immer gezeigt, daß diese Verräter von niemandem geliebt werden, nicht mal von dem, dem sie sich als Verräter dienstbar machten.

Wenn Sie sich zu den anständigen Menschen zählen, schreiben Sie Monika doch ein paar Zeilen. Verbreiten Sie diesen Bericht und machen die Untaten der satanischen Heuchler bekannt.

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