Der Untergang der Titanic

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Heute fand der erste „Verhandlungstag“ im Inquisitionsprozess gegen die Geschwister Schaefer in München statt.

Die Handlanger des Regimes stellten wieder unter Beweis, daß das Recht in der BRD nicht für Deutsche gilt, die sich für die Freiheit der Völker einsetzen.

Wie auf der Titanic, als Tänzerinnen und Kapitän noch in trunkenem Zustand verkündeten: „es ist alles in bester Ordnung“, als die Klänge des berstenden Schiffsrumpfes nicht mehr zu überhören waren, verharren die Ausführungsgehilfen Satans in dumpfer Eintönigkeit.

Erst nach energischer Aufforderung durch Monika Schaefer, fühlten sich die jüdischen Bauchrednerpuppen dazu genötigt, die vorhandenen Mikrofone im Saal zu benutzen, um den Zuschauern der öffentlichen Verhandlung zu ermöglichen, das gesprochene Wort auch zu vernehmen.

Da Alfred – wie wir ihn kennen – sich nicht den Gepflogenheiten der BRD Show beugen wollte, wurde er vom Vorsitzenden mehrfach ermahnt. Alfred bekannte dann, daß er sich diesen Gepflogenheiten nur deswegen unterordne, um seine wichtige Arbeit hier fortsetzen zu können.

Dies, und die Tatsache, daß Alfred auf einer Kundgebung am Sonnabend, den 30.06. in Nürnberg, von seinem Hund Pawlow berichtete, der sehr hoch springen kann, brachte die Systemlinge in Rage. Kurzerhand wurde Alfred ein Haftbefehl überreicht und ihm erklärt, daß er nun festgenommen sei. Am Dienstag Vormittag soll ein Haftrichter darüber entscheiden ob Alfred bis auf weiteres in Haft bleibt.

Als Alfred mehrmals dabei gestört wurde, seinen Einstellungsantrag zu verlesen, musste der Rechtsanwalt von Monika Schaefer, Wolfram Nahrath, zum wiederholten Mal einschreiten und dem Gericht erklären, daß der Angeklagte sehr wohl das Recht habe, sich umfangreich zu verteidigen. Nun durfte Alfred den zweiten Teil seines Antrages bis zum Schluss vortragen.

Da sich die Verantwortlichen mit der Inhaftierung Alfreds noch nicht ganz zufrieden geben wollten, wurde auch gegen die anwesende Sylvia Stolz, eine zweitägige Ordnungshaft verhängt. Die Löwin wurde also mal wieder aus dem Gerichtssaal heraus verhaftet.

Was war geschehen?

Nach der offiziellen Beendigung der „Verhandlung“ bemerkte Frau Stolz, in Richtung der Bauchrednerpuppen: „Das ist Terror!“ – womit sie recht deutlich die Situation beschrieben hat. Der Vorsitzende wurde von RA Nahrath darauf hingewiesen, daß diese Aussage nach der Verhandlung erfolgt sei, was eine derartige Ahndung in keinem Fall rechtfertige. Darauf antwortete der Richter nur: „Wann die ‚Verhandlung‘ beendet ist, entscheide ich“. (obwohl er sie kurze Zeit vorher tatsächlich für beendet erklärt hatte was sich auch daran erkennen ließ, daß der Rechtsanwalt schon sein Robe ausgezogen hatte, als es zu diesem Gespräch kam.)

Wenn die Beteiligten dieser Gauklerveranstaltungen sich darüber klar werden, daß der Eisberg schon unter dem Bug knirscht, wird es für Beteuerungen à la „wir haben doch nichts davon gewußt“, zu spät sein. Jeder Mensch besiegelt seinen Untergang selber – ob aus Feigheit, Dummheit oder Gier – das Urteil fällt die Geschichte!

Am Dienstag (3.07.2018) geht es um 12:30 Uhr weiter….. und der Eisberg rückt näher




Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

3 Kommentare zu „Der Untergang der Titanic“

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