Kurzbericht vom achten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

übernommen von:  http://die-heimkehr.info

Die Verhandlung wurde am heutigen achten Prozeßtag mit der Mitteilung des Richters eröffnet, daß man die Beweisaufnahme bis zum 16.8.2018 abgeschlossen haben und das Urteil am 17.8.2018 verkünden wolle, weil das Gericht es nicht beabsichtige, die Verhandlung noch bis in den September hineinzuziehen.

Es folgte die Fortsetzung der Vorführung des dritten Brainwashing-Videos an der Stelle, an der man am Tag zuvor die Sitzung unterbrechen musste, weil die Übersetzung des Videos noch nicht vollständig vorlag.

In dem Video wird erläutert, daß beim Sklavenhandel, bei dem maßgeblich Juden beteiligt gewesen wären, bei den Gaskammergeschichten, bei 911 u. a False-Flag-Operationen die Taktik immer die gleiche gewesen sei. Ferner wird erklärt, warum die Stellungnahme von Noam Chomsky zu 911 unglaubwürdig und unrichtig sei. Auch die Phasen, wie die Ziele der Dunklen systematisch durchgesetzt werden würden, werden in dem Video beschrieben. Wie bei den Bolschewiken kalkuliere man 15 bis 20 Jahre für die erste Phase. Insgesamt dauere die Marxismus-Leninismus-Indoktrination drei Generationen. Dann sei die Demokratisierung abgeschlossen, d.h. der moralische Verfall der Gesellschaft sei überall erkennbar. Für den letzten Schritt, der völligen Destabilisierung der Gesellschaft bis hin zum Krieg, benötige man dann noch 2-5 Jahre. Vor dem Krieg werde sich jeder auf einer von beiden Seiten sehen.

Auf die Frage, woher er das im Video verwendete Zitat des ehemaligen Ministerpräsidenten Menachem Begin habe, nennt Alfred Schaefer die entsprechende Literaturangabe:

Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu nehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!”- Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset. Gefunden bei: Amnon Kapeliouk, “Begin and the Beasts”, New Statesman, 25. Juni 1982.

Alfred Schaefer erläuterte weiter, daß sich am Anfang kaum Interesse an den Videos gezeigt habe, daß aber anhand der Reaktionen und zustimmenden Kommentare auf die Videos aus der jüngeren Zeit ein exponentielles Wachstum zu verzeichnen sei, was mit dem Erkennen unserer gegenwärtigen Situation durch die Zuhörer und Zuschauer der Videos in Zusammenhang stehen müsse.

Alle Videos habe er machen müssen, weil er es andernfalls als unterlassene Hilfeleistung hätte ansehen müssen, wenn er nicht tätig geworden wäre. Niemals aber habe er mit seinen Videos böse Absichten verfolgt. Alle Menschen würden über kurz oder lang mit den Auswüchsen der dunklen Machenschaften konfrontiert werden. Alles, was wir jetzt glauben, werde weggefegt werden und alle Lehrer und Professoren würden sich dann erklären müssen, warum sie so lange geschwiegen hätten. Es sei unsere Aufgabe, uns mit der Realität auseinanderzusetzen und die uns aufgetischten Phantasiegeschichten nicht mehr zu glauben.

Der Richter fragte, wie denn diese neue Weltordnung aussehen solle, von der er spreche und Alfred Schaefer antwortete, sie werde jedenfalls nicht so aussehen, daß 60 % der arbeitenden Bevölkerung systematisch kaputt gemacht werden würden. Ferner verweist er auf ein weiteres Buch, in dem prognostiziert werde, daß die Invasoren in die westlichen Industrienationen solange ein freundliches Gesicht machen würden, solange sie uns brauchten und auf uns angewiesen seien. Sobald sie aber eine gewisse Prozentzahl am Bevölkerungsanteil erreicht hätten, würden sie unsere Zivilisation zerstören. Dann werde eine Situation eintreten, die keiner von uns haben wolle und auf die niemand in den Industrienationen vorbereitet sei. Jedes Volk solle jedoch wieder seine Selbstbestimmung zurück haben und nicht mehr von außen gesteuert werden, indem man uns von unseren Wurzeln abgetrennt und uns über das Erzählen von Märchen krank gemacht hätte. Überall auf der Welt sähe es genauso aus wie bei uns und man komme zu den gleichen Schlußfolgerungen.

Der Richter möchte wissen, wie er es denn sehe, wenn jemand eine andere Ansicht habe und zu anderen Ergebnissen komme und Alfred Schaefer erklärt, daß das kein Problem sei, nur könne man das Problem nicht damit lösen, daß man Denkverbote erteile. Die Leute seien hungrig nach logischen Erklärungen.

Die Staatsanwältin wollte wissen, woher er denn die Zeichnung für die Comics in seinen Videos habe und Alfred erläutert, daß sie eine Freundin für ihn gezeichnet habe. Auch nach der Herkunft der Fotos, z.B. von Gandhi oder einem Zitat eines Rabbis erkundigt sie sich, die in verschiedenen Büchern nachlesbar seien, wie Alfred Schaefer erklärt. Die Musik sei lizenzfrei oder von ihm selbst eingespielt worden.

Alfred Schaefer erklärt weiter, daß wir mit Symbolen abgerichtet worden seien wie ein Hund. Je länger man auf der Uni gewesen sei, desto schwerer seien die Menschen erreichbar. Das sei nicht organisch passiert, sondern das sei gezielt gemacht worden. Wenn man zum Arzt ginge, dann müsse man zuerst wissen, woran man erkrankt sei, damit man überhaupt einen Heilungsprozeß einleiten könne. Seine Arbeit solle dabei helfen, die Krankheit zu erkennen. Die Krankheit könne man nicht mit ausweichenden und verlogenen Antworten erkennen, mit denen sich Noam Chomsky selbst unglaubwürdig gemacht habe. Er sei nicht ehrlich gewesen.

Anschließend wurde ein weiteres Video mit dem Titel „C O D O H“ vorgeführt, in welchem drei Leute dazu befragt wurden, warum sie die offene Debatte über den HC unterstützten. Das Gericht wollte wissen, woher Alfred und Monika Schaefer die Interviewpartner kannten und ob es ein Drehbuch zu dem Video gegeben habe. Monika Schaefer erklärt, daß es kein Drehbuch gegeben habe, denn jeder habe versucht, seine Sicht der Dinge zu schildern und man habe ja nur Denkanstöße geben wollen. Die Antwort auf die Frage, ob man Geld für das Video bekommen habe, lautete: „Nein, natürlich nicht!“ Dieses Video sei nur für die englischsprachigen Länder gemacht worden und sei für eine offene und ehrliche Debatte zur Wahrheitsfindung gedacht gewesen. Monika und Alfred Schaefer seien auch jederzeit bereit, ihre Meinung zu revidieren, wenn man Ihnen stichhaltige Beweise vorlegen würde.

Der Antrag auf Haftprüfung in der Sache Alfred Schaefer wurde vom Gericht abgelehnt, weil die Postkarte, die Alfred Schaefer an seine Verwandten geschickt hatte, als Drohung aufgefasst wurde.

Die nächste Verhandlung findet am 26.7.2018 statt.

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