Der zehnte Verhandlungstag

Bis zu den ersten Berichten von weiteren Anwesenden, vorab ein kurzes Video vom Volkslehrer – direkt aus München.

 

 

Und hier der übernommene Bericht vom Prozessbeobachter für: http://die-heimkehr.info

Der heutige Prozeßtag begann um 10:00 Uhr, war sehr gut besucht und startete gleich mit einem kleinen Tumult in den Rängen der für Journalisten reservierten Plätze. Der Volkslehrer saß hinter den Journalisten und diese beschwerten sich darüber, daß der VL nur hinter ihnen säße, um von ihnen abzuschreiben oder zu beobachten, was sie täten. Der VL sagte, daß er dann wohl die Augen schließen müsse während der Verhandlung, wurde aber nicht aufgefordert, sich woanders hinzusetzen. In der Pause hat der VL den Richter gefragt, warum er als Journalist nicht akkreditiert werden könne. Nach der Mittagspause war er dann akkreditiert und hat sich entsprechend in die Journalistenbank gesetzt. Das hat einen anderen Journalisten offenbar nicht gefallen, denn er sprang auf und rückte demonstrativ einen Sitzplatz weiter, um nicht direkt neben dem VL sitzen zu müssen.

Vor Verhandlungsbeginn wurde nochmals auf die Dringlichkeit hingewiesen, das Urteil wegen der bevorstehenden Urlaubszeit am Freitag, den 17.8.2018 verkünden zu wollen. Alfred Schaefer regte dennoch an, alle seine Videos zu zeigen, weil diese selbst erklärend seien, speziell der Inhalt des Videos von „Red Eye“.

Die Verhandlung wurde anschließend wieder aufgenommen mit der Verlesung des letzten Teils der Übersetzung des Films „Question about Holocaust“, weil dieser für die vorhergehende Verhandlung noch nicht vollständig vorlag. Dieser Teil beschreibt die Kriegsverbrechen der Amerikaner an deutschen Wachsoldaten im KL Dachau 1945. Diese Soldaten waren erst kurz bevor die Amerikaner gekommen waren, nach Dachau abkommandiert worden. Sie haben ihre Waffen abgegeben, wurden von den Amerikanern zusammengetrieben, an eine Wand gestellt und sofort erschossen. Eine solche Behandlung von Kriegsgefangenen Soldaten ist ein Kriegsverbrechen, das bislang nie geahndet wurde.

Ferner wurden die Verhältnisse in den Lagern Nordhausen und Bergen-Belsen beim Einfall der Alliierten beschrieben. Das KL Nordhausen wurde von den Amerikanern am 3. April 1945 bombardiert. Auch Züge, in denen Häftlinge saßen, wurden beschossen. Im Lager selbst waren 4.000 Kranke, die mit Bordkanonen (Maschinengewehren) aus Flugzeugen bombardiert und beschossen wurden. Die Wasserversorgung des Lagers war zuvor von den Briten gesprengt worden. Ein jüdischer Augenzeuge berichtete, daß erst mit den alliierten Luftangriffen und den Brandbomben das Lager zur Hölle geworden wäre. Nach der Einnahme des Lagers mit Bodentruppen, habe man diese vorgefundene Hölle gefilmt und in zynischer Art und Weise als deutsche Greueltaten dargestellt und als Beweismaterial in den Nürnberger Prozessen verwendet.

Der Rechtsanwalt bat um eine Überarbeitung der Übersetzung. Alfred kommentierte die Übersetzung dahingehend, daß die Wahrheit gesagt werden müsse und seine jetzige Zeit im Gefängnis sehr lehrreich für ihn sei, weil sie ihm zeige, daß auch schon sehr viele junge Leute über die wahre Situation Bescheid wüßten.

Anschließend wurde ein Video über Ernst Zündel gezeigt, das von einem „American citizen“, jedoch nicht von Alfred oder Monika Schaefer stammt. Zündel berichtet in diesem Video darüber, wie er wegen der zunehmenden Angriffe gegen ihn von Kanada in die VSA flüchten musste. Zum 50. Jahrestag der Kapitulation der Deutschen am 8. Mai1995 sei u.a. sein Haus in Kanada in Flammen aufgegangen und völlig zerstört worden. Als in den VSA die Gültigkeit seines Passes abgelaufen war, sei er verhaftet worden und am 19. Februar 2003 nach Kanada abgeschoben und 2005 an Deutschland ausgeliefert worden. Es solle Beweise dafür geben, daß die ADL mit drei sogenannten Demokratien Geheim-Abkommen habe, die die Abschiebung Ernst Zündels von Kanada nach Deutschland ermöglicht haben sollen. Die Überführung Zündels nach Deutschland sei mit einem Privatflugzeug und 7 Beamten erfolgt.

Im Gespräch mit Robert Faurisson sagt Ernst Zündel in diesem Video: „Ich bin glücklich in meiner Rolle, wenn ich etwas beigetragen habe für die Wahrheit und die Freiheit für unser Land. Wie viele Leute in der Geschichte haben diese Möglichkeit?“

Im Anschluss an die Vorführung dieses Filmes betont Alfred Schaefer, daß dieser Film für ihn sehr wichtig gewesen sei, weil er ihm geholfen habe, sehr viel zu verstehen.

Die Anklagepunkte gegen Alfred Schaefer sind „Aufstachelung zum Hass und Verächtlichmachung oder Verleumdung“. Die Kammer beantragte zum Schluß dieses Verhandlungstages gegen 17:00 Uhr, die Tatvorwürfe Nr. 1, 5, und 8 gegen Alfred Schaefer und die Tatvorwürfe 8 und 9 gegen Monika Schaefer aufzuheben.

Die Verhandlung wird am Donnerstag, den 16.8. um 9:15 Uhr fortgesetzt.

Anm. der Prozeßbeobachters: Hoffen wir, daß die Fälle Monika und Alfred Schaefer nicht zu einem weiteren Flecken der BRD-Justiz mutieren.











Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

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