Kurzbericht vom zwanzigsten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

übernommen von: die-heimkehr.info

Der 20. und letzte Prozeßtag von Alfred und Monika Schaefer am Freitag, den 26.10.2018 begann um 9:05 Uhr und war vorgesehen für die Fortsetzung des Abschlußplädoyeurs von Alfred Schaefer, das auf vier Stunden begrenzt sein sollte, und den letzten Worten von Monika Schaefer.

Die Hippiebewegung sei Teil der Demoralisierung gewesen, erklärte Alfred Schaefer zu Beginn seiner Ausführungen, was er und seine Schwester damals jedoch noch nicht erkannt hatten. Aber die Disziplin und die Vorgaben ihrer deutschen Eltern hätten es ihnen ermöglicht, trotzdem ihre Bildungsabschlüsse zu machen. Wenn man das Glück habe und eine entsprechende Position, wo man was verändern könne, müsse man entsprechend handeln, wenn man etwas als richtig erkannt habe, sonst wäre das Glück weg, richtig handeln zu können. Ohne den Dialog mit Prof. Chomsky, der ja für seinerzeit für sie alle eine Ikone gewesen sei, wäre das Video gar nicht erst entstanden. Denn er habe ja alle verraten. Was würden die deutschen Philosophen wie Hegel, Kant u.a über die heutige Gesellschaft denken. Die Umerziehung habe das selbstständige Denken zerstört. Der einzige Gewinner dabei sei das internationale Judentum. Jeder der vom jüdischen Geldsystem abhängig sei, verliere seinen Job. Das würde auch erklären, warum Wissenschaftler scheinbar nicht verstehen, daß die offizielle Darstellung über 911 einen Lüge sei. Mit künstlichen Mitteln würden Denkmuster erzeugt. Schon Kant habe festgestellt, daß das menschliche Bewußtsein einen Gegenstand so aufnehme, wie er ihm präsentiert werde. Das Bewußtsein bekomme Botschaften wie z.B. „Schindlers Liste“ immer und immer wieder als Tatsachen präsentiert, die aber reine Fiktion seien. Jüdische Finanzverbrechen stünden weit über dem Gesetz und würden niemals angeklagt. Wenn Menschen in der Öffentlichkeit eine andere Sprache verwendeten müßten als zuhause, sei das immer ein sicheres Zeichen für totalitäre Strukturen. Um aber zu verhindern, daß unsere Zivilisation zerstört werde, müssten wir zu einem ehrlichen Geldsystem zurückkehren. Kant und Hegel wären entsetzt, wenn sie feststellen müßten, wie tief wir gesunken seien und ihre Nachkommen komplett verlernt hätten, selbstständig zu denken. Mit § 130 StGB habe man zuerst ein Denkverbotsgesetz geschaffen, dann käme das Atemverbotsgesetz als nächste Stufe. Er aber wolle lieber sterben als sich auf das Niveau einer Laborratte reduzieren zu lassen. Ein Regime, das Denkverbotsgesetze einführe, werde untergehen wie alle vergleichbaren Regime in der Geschichte.

Er wolle die folgende Geschichte erzählen, wie eine Firma innerhalb von 40 Jahren zersetzt werden könne. „Können Sie sich vorstellen, bei einem Vorstellungsgespräch mit der Frage konfrontiert zu werden, ob sie mit einem Transvestiten zusammen arbeiten könnten, so quasi als Qualifikation für die Tätigkeit, für die man sich beworben hatte?“, fragte er. Das sei der Zeitgeist. Heute seien Dinge normal, die früher völlig unmöglich gewesen wären. Wenn unsere Geschichte aber auf Analverkehr und HC reduziert werden würde, hätten wir keine Zukunft. Wenn wir nicht im Stande seien, unter naturwissenschaftlichen Gesichtspunkten ein Betriebssystem mit unseren kulturellen Eigenschaften anzuwenden, dann würden wir die Konsequenzen irgendwann tragen müssen. Unsere Situation sei vergleichbar mit einer Boa, die ein kleines Wildschwein verzehren wolle. Die Boa müsse ihren Druck auf das Wildschwein immer weiter erhöhen, es immer weiter zuschnüren, solange das Wildschwein noch atme. Dieser zunehmende Druck sei vergleichbar mit all den Verboten, die man heute geschaffen habe für Dinge, die vor 20 Jahren noch gar kein Problem dargestellt hätten. Ein solcher Druck sei auch die Absicht dieses Gerichtes, sich seine Ersparnisse, die er sich in seinem Leben auf ehrliche Art und Weise verdient hätte, zu konfiszieren.

Jeder werde jedoch irgendwann einmal daran gemessen, was er von 911 gelernt habe. Wir sollten uns aber mit dem beschäftigen und das anschauen, was wir von der Natur lernen könnten. Wir müssten lernen, daß z.B. 911 kein Autounfall gewesen sei. Wir müssten begreifen, was da tatsächlich passiert sei, denn es habe für uns alle Konsequenzen. Alle nachfolgenden Kriege in der Welt seien damit begründet worden. Aber alles, was gegen uns jetzt aufgefahren werde, erzeuge die Energie, die die Lüge zu Fall zu bringen werde.

Abschließend bedankte sich Alfred Schaefer bei allen dafür, daß sie ihm so lange zugehört hätten und dabei alle etwas gelernt hätten.

Um 12:35 Uhr begann Monika Schaefer mit ihrem Abschlußplädeuyer, welches sie lieber im Stehen verlauten lassen wollte. Als sie am 3. Januar 2018 hier in diesem Gebäude verhaftet worden sei, habe sie gesagt, daß sie ein freier Mensch sei. Darauf habe man ihr geantwortet, daß sie sich das in Kanada hätte überlegen sollen. Trotzdem fühle sie sich jedoch frei.

Es sei bei Ihnen zuhause in Kanada sehr „deutsch“ zugegangen und außerhalb natürlich „englisch“. Bereits am ersten Schultag sei es mit der Verspottung losgegangen. Schnell habe sie gelernt, daß ihre deutsche Herkunft nicht gut sei. Zuhause habe man deutsch gesprochen, wofür sie sehr dankbar sei. Ihre Zöpfe könnten auch eine Indianerfrisur sein. Ungerechtigkeit habe sie immer tief gespürt. Es habe ihr Leben sehr geprägt, da sie alleine mit ihren drei Pferden in der Wildnis unterwegs gewesen sei, manchmal drei Wochen am Stück. Irgendwann sei sie in die grüne Partei involviert worden. Sie sei ein sehr gutes und aktives Mitglied der grünen Partei gewesen. Im Frühling 2011 habe sie kandidiert und sich gleichzeitig mit 911 beschäftigt. Sie habe dann per Einschreiben ihre Erkenntnisse ans Parlament geschickt und darauf jedoch keine Antwort erhalten. Es sei auch nie wieder über den Inhalt ihres Scheiben gesprochen worden, sondern lediglich über das „Wie“. 2014 habe es wieder eine Wahl gegeben, zu der sie sich als Kandidatin hat zur Verfügung stellen wollen. Sie habe erklärt, wenn die nächste Wahl komme, wolle sie über 911 reden. Über eine Stunde habe sie diesbezüglich mit der Parteivorsitzenden, mit der sie auch befreundet gewesen sei, telefoniert. Während sie bis dahin überall sehr beliebt gewesen sei, habe sich das ganz plötzlich geändert. Zuerst habe man sie aufgefordert, den Brief, den sie wegen des Angriffs Israels im Gazastreifen geschrieben hätte, zurück zu nehmen und sich dafür öffentlich zu entschuldigen. Für die Wahrheit habe sie sich entschuldigen sollen. Das sei ihr nicht möglich gewesen, denn sie könne sich nur von der Wahrheit leiten lassen und darum habe sie ihren Austritt aus der Partei erklärt. Sie habe seinerzeit noch geglaubt, sie hätten eine freie Presse, sie hätten Demokratie und man dürfe alles sagen, was man für richtig hielte. Doch dann sei die große Enttäuschung gekommen. Doch wenn man das einmal begriffen habe, ginge es einem besser. Viele Kriege seien auf diesen Lügen aufgebaut worden. Wenn aber sie dies verstanden hätte, dann würden es auch andere Leute verstehen, habe sie damals gedacht. Aber viele Leute hätten gar nichts wissen wollen.

Mit einem Veteranen habe sie einmal eine Verbindung gehabt. Sein Motiv sei gewesen: „Traue niemals einer uniformierten Autorität“. Als sie über 911 geredet hätten, über den Gebrauch von Sprengstoff und Fallgeschwindigkeit, habe er ihr vorgeworfen, daß das antisemitisch sei, sie wohl auch den HC leugnen würde. Aber sie hätten sogar noch in der Schule gelernt, daß der Sieger die Geschichtsbücher schriebe. Nach einer Zeit des Verstehens sei sie sehr traurig geworden, weil sie sich nicht mehr bei ihren Eltern habe entschuldigen können. Deshalb habe sie das Video „Sorry Mom …“ gemacht. Danach habe sie sich wirklich richtig befreit gefühlt. Sie habe dadurch erfahren, was mit Menschen passiere, die ein Tabu brächen. Wie sie diffamiert werden würden, Freunde sich abschotteten und auch seine wirtschaftlichen Verhältnisse zerstört werden würden. Eine „rituelle Diffamierung“ habe sie erfahren. Es sei eine richtige Community, ein Netzwerk von Leuten, die bei einer solchen Diffamierung zusammen arbeiteten. Der nächste Ort sei 80 km von dem Ort entfernt gewesen, in dem sie gelebt habe. Sie sei auch als Musikerin bekannt gewesen. Sie habe auf Hochzeiten, auch in Schulen gespielt oder ehrenamtlich in Altenheimen. Sie sei dankbar für ihre Erlebnisse als Musikerin. Für das Leuchten in den Augen vor allem Dingen bei den alten Menschen. Die Geige sei ihr treuer Begleiter, auch in Stadelheim.

Gerade weil sie so ein bekannter Mensch gewesen wäre, habe man sie so tief stürzen lassen müssen. Im Jahr, in dem das Video erschienen sei, habe jede Woche etwas in der Zeitung gestanden, was sie diffamieren sollte. Leserbriefe seien von Leuten geschrieben worden, die hunderte Kilometer weit entfernt lebten, wo sie ansässig gewesen sei, sie also gar nicht hätten kennen können. Freundschaften seien gekündigt worden, ohne auch nur eine einzige Frage zu den Vorwürfen gegen sie zu stellen.

Sie sei angeklagt, wegen angeblicher Volksverhetzung. Die Frage hier aber müsse doch lauten: „Wer hetzt gegen wen?“ Es sei alles gezielt unternommen worden, sie überall auszuschließen, damit sie, falls sie einmal angeklagt werde würde, nirgends Rückhalt finden würde. Aber sie habe auch gelernt, daß es in jedem Dorf und in jeder Stadt Menschen gebe, die die Wahrheit erkannt hätten und denen die Wahrheit auch heilig sei, die sich ebenfalls nicht einschüchtern ließen.

Sie sei habe die ganze diffamierende Situation zwar stark ertragen, es habe aber auch weh getan. Sie hege auch keinen Groll gegen die Verwandtschaft, die sie angezeigt hätten, weil sie ebenfalls Opfer der Umerziehung z.B. nach Sefton Delmer seien.

Allein B’nai Brith wolle man als Auslöser für den Prozeß erscheinen lassen. Aber die Regierung in Kanada sei auch mitverantwortlich, denn sie habe interveniert, daß das Konsulat mit involviert wurde. Es gäbe keine politischen Gefangen in Deutschand, werde gesagt. Aber wenn dieses kein politisches Verfahren sein soll, warum habe man darüber nicht geschrieben? Die Behandlung im Gefängnis habe sich mit der Zeit zum Positiven gewandelt. Alle Briefe, die sie erhalten habe, seien wie ein Rettungsring für sie gewesen.

Während der Ausführungen von Monika Schaefer kamen plötzlich fünf zusätzliche Beamte in den Gerichtssaal. Alle Anwesenden waren irritiert und auf die Frage von RA Nahrath, was das zu bedeuten habe, antwortete der Richter nur, daß er darauf keinen Einfluß habe.

Monika Schaefer führte weiter aus: In letzter Zeit habe sie nachgedacht über ihre 9monatige Haftzeit, welche genau so lange angedauert habe, wie ihre Schwangerschaft. Diese Zeit sei ihr deshalb wie eine Knastschwangerschaft vorgekommen. Sie sei schockiert darüber gewesen, daß man im Zuschauerraum nicht habe mitschreiben dürfen. Sie hätte nie geglaubt, daß das in einem westlichen Land möglich sei. Man werfe ihr kriminelle Energie vor. Sie müsse gestehen, daß sie tatsächlich schon einmal bei rot über die Ampel gegangen sei. Wir befänden uns an der Spitze eines uralten Kampfes. Sie schäme sich nicht mehr, deutsch zu sein. Sie sei stolz auf ihre Eltern, stolz auf ihre Ahnen. Statt einer Welt, die auf Lügen aufgebaut wäre, bräuchten wir Aufklärung.

Nach einer Pause bis 17:30 Uhr verkündete der Richter folgendes Urteil:

Die Angeklagten seien schuldig zu sprechen. Alfred Schaefer sei zu drei Jahren und zwei Monaten zu verurteilen und Monika Schaefer zu 10 Monaten Haftstrafe. In der Urteilsbegründung erklärt der Richter, man habe ein Verfahren erlebt, wo Dichtung und Wahrheit so weit auseinander lägen und Videos mit großer krimineller Energie und mit pseudowissenschaftlichen Beweisen angefertigt worden seien, die geeignet seien, den Rechtsfrieden zu stören und zum Hass gegen Minderheiten anzustacheln. Die ganzen Ausführungen, die die beiden Angeklagten vorgetragen hätten, wie in einer Endlosschleife, hätten mit Fakten gar nichts zu tun. Bei dem Angeklagten Alfred Schaefer müsse der Hass die Seele schon zerfressen haben. Wenn er vorgebe, sich für deutsche Geschichte zu interessieren, müsse es nicht in solchem Hass ausarten. Bei den Strafzumessungen sprach zugunsten beider Angeklagten, daß sie bisher nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten seien. Das ändere aber nichts daran, daß die Videos professionell mit hoher krimineller Energie gemacht worden seien, was sich bei seinem Schlußwort gezeigt habe, in dem er keinerlei Einsicht zu erkennen gegeben habe. Aber jeder könne ja glauben, was er wolle. Dies sei durch die Meinungsfreiheit gedeckt, solange man sich nicht strafbar machte. In dem Wort „Volksverhetzung“ stecke auch das Wort Hass und das könne auch nicht mit pseudowissenschaftlichen Argumenten aus der Welt geschafft werden.

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

2 Kommentare zu „Kurzbericht vom zwanzigsten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München“

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