Der Kampf um das Recht – Alfred Schaefer

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Nun ist unsere Monika wieder in Freiheit – darüber sind die anständigen Menschen natürlich froh. Dennoch ist auch das Urteil für Monika Schaefer kein Urteil, welches als „im Namen des Volkes“ gesprochen betrachtet werden kann. Was im Münchner „Schaefer-Prozess“ wieder unter Beweis gestellt wurde ist: Wer die Macht hat, dreht sich die Gesetze so hin, wie sie ihm in seine schmutzigen Machenschaften passen.

Alfred Schaefer wurde zu 3 Jahren und 2 Monaten Kerker verurteilt und bleibt vorerst inhaftiert. Vorerst bedeutet, bis auf Deutschem Boden wieder Recht als Recht gilt.

„Aber jeder könne ja glauben, was er wolle. Dies sei durch die Meinungsfreiheit gedeckt, solange man sich nicht strafbar machte.“

… soll der Vorsitzende der Münchner Veranstaltung in seiner mündlichen Urteilsbegründung geäußert haben. Wem sich hier nicht die Nackenhaare aufstellen, wenn ein „Richter“ den Begriff „Meinungsfreiheit“ in talmudischer Dialektik seiner Bedeutung beraubt, dem kann man vermutlich auch Äpfel als Birnen verkaufen. Weil den Wächtern der Lüge – naturgemäß – als gefährlich gelten muß, wenn man die Lüge als Lüge bezeichnet, wird kurzerhand erklärt: Wer nicht glaubt, was vorgeschrieben ist, begeht ein Verbrechen! Hatten wir so etwas nicht schon mal – sind nicht schon „Hexen“ dafür verbrannt worden, weil sie nicht „glauben“ konnten?

Und wie es nach jüdischem Lehrplan funktioniert, daß die Masse der Menschen gar nicht erst auf die Idee kommt, etwas zu hinterfragen, zeigt uns dieser „Richter“ durch den Ausspruch:

In dem Wort „Volksverhetzung“ stecke auch das Wort Hass und das könne auch nicht mit pseudowissenschaftlichen Argumenten aus der Welt geschafft werden.

Wenn auch nur ein Argument der Schützer der Holocaustreligion, nur ein angeblicher „Fakt“ – von denen es doch so viele geben soll – nur ein Zehntel so wissenschaftlich haltbar wäre wie die Argumente der Revisionisten, müsste man doch nicht durch Gewalt, Kerker und Mord versuchen, die Lüge am Leben zu erhalten. Die Masse glaubt tatsächlich, es handele sich um unwissenschaftliche Behauptungen, mit denen die logischen Argumentationen der „Ungläubigen“ für jeden Denkenden begreifbar sind. Die Masse ist aber zu träge, zu feige oder zu gleichgültig, sich mit den Argumenten zu befassen. Schließlich hat ja eine Zeitung berichtet, die „Ungläubigen“ seien alle nur böse.

Wie es in einem alten Kirchenlied – zumindest ist mir berichtet worden, es sei schon sehr alt und stamme aus einem Liederbuch der Kirche – sehr anschaulich, leicht verständlich und logisch dargelegt wird, war es schon immer die Freude der Herrschenden – egal ob bösartige Pfaffen oder andere Obrigkeiten – wenn die Masse nur totes „Vieh“ ist, wenn sie nur brav funktioniert.

„nur die toten Fische schwimmen immer mit dem Strom,
lassen sich mit allen andern treiben,
haben weder Kraft noch Mut, was anderes zu tun,
wollen in der grossen Masse bleiben.

sei ein lebendger Fisch,
schwimme doch gegen den Strom!
auf, und wag es frisch:
Freude und Sieg ist dein Lohn“

Das Böse in der Welt herrscht nicht, weil es zu wenige Anständige gibt, sondern weil die an sich anständigen und guten Menschen aus Feigheit wegschauen, schweigen und sich einreden: Es wird schon alles wieder von alleine gut werden.

Auch wenn Sie, liebe Leser und gute Menschen, Monika und Alfred noch nicht persönlich kennengelernt haben, können Sie den Freunden der Beiden glauben, daß diese Menschen weder Hass auf sog. Minderheiten hegen, noch jemals auch nur im Traum daran dächten, anderen Völkern ihre Daseinsberechtigung auf unserem Planeten abzusprechen. Wenn diese Gestalt, die derzeit als „Richter“ fungieren darf, behauptet:

„man habe ein Verfahren erlebt, wo Dichtung und Wahrheit so weit auseinander lägen und Videos mit großer krimineller Energie und mit pseudowissenschaftlichen Beweisen angefertigt worden seien, die geeignet seien, den Rechtsfrieden zu stören und zum Hass gegen Minderheiten anzustacheln.“,

ist dies nur ein weiterer Schachzug, der ihm von „berufener“ Stelle in den Mund gelegt wurde, um die Menschen glauben zu machen, die Geschwister Schaefer seien der Teufel. Und wer wohl hat es nötig, von sich abzulenken, auf andere zu zeigen und von ihnen zu behaupten, sie seien der Teufel? Die logische Antwort auf diese Frage kann nur lauten: Der Teufel selber!

Die Krönung der mündlichen Urteilsbegründung – so empfinde ich es zumindest – ist der folgende Ausspruch:

„Wenn er vorgebe, sich für deutsche Geschichte zu interessieren, müsse es nicht in solchem Hass ausarten.“

Alfred Schaefer – ein in Kanada aufgewachsener Deutscher – der sich mit über 50 Jahren erstmals mit der Geschichte seiner Ahnen beschäftigte, der als gutmütiger und analytisch denkender Mensch – Ingenieur von Beruf – in diesem Alter erfährt, was Juden und ihre Helfer an Verbrechen am deutschen Volk begangen haben – und weiterhin noch für Verbrechen vorhaben -, ist nicht losgezogen und hat Synagogen angezündet oder Juden auf der Straße erschlagen! Dieses Schreckbild wollen die Juden so gerne von ihm und seiner Schwester in der Öffentlichkeit zeichnen. Die Geschwister Schaefer haben das getan, was jeder anständige Deutsche konsequent betreiben würde, wenn ihm nur die wahren Begebenheiten der Geschichte bekannt wären: Seine Mitmenschen, seine deutschen Brüder und Schwestern – die Angehörigen der weißen Rasse – vor den Machenschaften und Plänen der Juden zu warnen! Und dieses Warnen ist ohne jede Gewalt erfolgt. Videos hat er ins Internet gestellt, in denen er die Menschheit vor dem Teufel warnt. Und in keinem dieser Videos hat er dazu aufgerufen oder angestachelt, den Verbrechern und ihren Helfern Gewalt anzutun. Im Gegenteil! Die Helfer und sogar die Verbrecher selber versuchte er vor den naturgegeben zu erwartenden Reaktionen der Masse, die ihr Tun hervorrufen wird, zu bewahren. Alfred Schaefer – trotz Wissen um die wahre Schuld der Verbrecher – versuchte noch, deren Leben zu schützen. Das eben ist deutscher Geist, der kein – ihm als Unrecht erscheinendes Tun – übers Herz bringt, obwohl in vielen anderen Kulturen kurzer Prozess mit solchen Verbrechern und Verrätern gemacht werden würde.

3 Jahre nun soll dieser großherzige Mensch in einem Kerker der BRD zum Schweigen gebracht werden. 3 Jahre, in denen Sie – die Anständigen – Zeit haben, über sich und Ihre Stellung zu unserer Zukunft nachzudenken. 3 Jahre – wenn die BRD noch so lange Bestand hat – in denen Sie sich dazu „herablassen“ können, einem weiteren Helden der Geschichte – derer wir leider viel zu wenige haben – wenigstens mal eine Karte oder einen Brief in den Kerker zu schicken.

Reicht Ihr „patriotischer“ Wille wenigstens dazu?

Schreiben Sie an:

Alfred Schaefer
Stadelheimer Str. 12
81549 München

Hier ein paar Videos die teilweise im Münchner Prozess „öffentlich“ gezeigt wurden.

eines der letzten Videos vor der Inhaftierung

1984+33

die Geschwister, kurz vor der Verhaftung Monikas


Monika schon in Haft, Alfred noch in Freiheit – aber seiner Technik schon beraubt

Alfred über die Verhaftung seiner Schwester

ein Projekt, mit und von Alfred: Wahrheit-spricht-Klartext.com (hier noch eine der ersten Folgen an denen Alfred mitwirken konnte)

Das „Meme“ Video – in Münchner Prozess verweigert

Mit diesem Video begann Alfred die Geschichte aufzuarbeiten

Dieses Video wurde im Münchner Inquisitionsprozess „öffentlich“ präsentiert (die komplett deutsche Version wird ständig gesperrt. Diese Version ist ab Minute 11:50 in deutscher Sprache)

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

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