Ein Brief an Alfred – 29.03.2019

29. März 2019

Brief 15

Lieber Alfred,

nun habe ich schon wieder zwei Briefe von Dir erhalten – Nr. 20 und Nr. 21 –, auf die ich gleich antworten möchte. Brief Nr. 20 kam erst zwei Tage nach Brief Nr. 21 hier an. Die Post wollte wohl unbedingt noch etwas mehr Porto eintreiben – (damit können wir leben)!

Charlotte hat sich sehr über ihren Brief gefreut! Ich soll jetzt schon mal ein großes DANKE ausrichten. Ich denke, sie wird Dir aber auch noch eine Antwort schicken.

Auch hier vergeht die Zeit wie im Flug. Es ist kaum zu glauben, daß wir nun schon (fast) April haben. Im Geist vergeht die Zeit so viel schneller. Vielleicht erklärt das auch die „Merkwürdigkeit“, daß große Denker, die ihrer Zeit immer voraus sind, die logischen Ergebnisse ihrer Gedanken zu nah in die Zukunft legen. Wenn die Zeit so schnell vergeht, kann manches 10 Jahre dauern, was im Denken schon nach 2 Jahren hätte eintreten müssen. Die Vernunft der Weltgeschichte sorgt trotzdem dafür, daß alles zu seiner richtigen Zeit geschieht, – auch wenn wir es für den Moment noch nicht richtig verstehen.

Auch die „biologische Reaktion“, von der Du schreibst, setzt (vielleicht) etwas langsamer ein, als es logisch gedacht wird, weil schon zu tief in die biologischen Abläufe eingegriffen wurde. Aufhalten lassen sich diese Abläufe – also die Reaktionen – aber nicht!

Wir haben uns alle sehr über die Freilassung von Wolfgang gefreut. Ich habe auch schon Post von ihm bekommen, die er nach der Entlassung geschrieben hat. Er wird nun eine ganze Zeit lang benötigen, alles aufzuarbeiten, was in den vergangenen 15(!) Jahren an ihm vorbeiging. Auch alles, was sich in der Wahrheitsbewegung ereignet hat, muß er jetzt erst einmal sortieren und „verdauen“. Du kannst Dir sicher vorstellen, welche riesige Flut an Material nach so langer Zeit zu sichten und auszuwerten ist. Auch ich bin mir sicher, daß es in Deinem Fall nicht so lange dauern wird. Dazu stehen zu viele Zeichen in der Welt auf Sturm. Die Konstrukte aus Lüge und Betrug werden in sehr naher Zukunft in sich zusammen fallen! Eine Amnestie für politische Gefangene wird vielleicht noch eine letzte Amtshandlung der „sich retten Wollenden“ vor dem endgültigen Zerfall sein. Wir dürfen gespannt sein auf den Lauf der Geschichte, – besonders weil wir nicht nur „Zuschauer“ waren.

Du hast schon sehr oft den Baum und den Stein erwähnt, die nicht möchten, daß sich ein Jude hinter ihnen versteckt, um vielleicht seiner gerechten Strafe zu entgehen. Denn Stein und Baum sind Natur und verstehen offensichtlich mehr von natürlichen Dingen als umerzogene Menschen…

Damit Du Dich mit den muslimischen Gästen im Hotel etwas besser verständigen kannst, möchte ich Dir den vollständigen Satz aus dem Hadith zur Verfügung stellen. Im „Buch der Wirren und Vorzeichen der Stunde“ – Sahih Muslim, Kapitel 53/Hadithnr. 5203 heißt es:

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:

Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Die Stunde wird nicht eintreten, bis die Muslime gegen die Juden solange kämpfen und sie töten und sich der Jude hinter einem Stein und einem Baum verstecken wird. Da sagt der Stein oder der Baum: „O Muslim! O Diener Allahs! Dieser ist ein Jude hinter mir, so komm und töte ihn!“ Der einzige Baum, der das nicht macht, ist Al-Gharqad, denn er gehört zu den Bäumen der Juden.“

Ich möchte an dieser Stelle auch gleich erwähnen, daß ich einige lose Kontakte zu Muslimen pflege. In den kommenden Tagen habe ich ein Treffen mit dem Vorsitzenden einer Moschee aus dem Umkreis. Unter den Moslems sind viele Dinge bekannt, die deutschen Kindern in der Schule falsch oder gar nicht erzählt werden. Die Hetze gegen den Islam ist ein Teil der jüdischen Kriegstaktik und sollte von uns auch als solche erkannt sein. Vielleicht findest Du ja einen Muslimen unter den Gästen Deines Hotels, mit dem Du über solche Dinge mal sprechen kannst. Sei versichert, es wird hoch interessant – wenn es denn ein gläubiger Muslim ist.

Weil ich gerade bei den Muslimen bin, lohnt vielleicht auch mal ein Blick zurück in das Jahr 1215.

Im folgenden Auszug geht es allerdings um das Jahr 1221 – also einige Jahre nach dem Lateranerkonzil von 1215. Ernst Kantorowicz – vermutlich sogar selbst ein „Jude“ – hat uns 1928 ein sehr schönes Buch über Kaiser Friedrich II. (1194-1250) geschrieben. Auf Seite 114/115 lesen wir folgendes:

„Während Friedrichs Heerführer und die Barone den molisischen Feldzug einleiteten, setzte der Kaiser selbst wenige Monate nach dem Hoftag von Capua im Mai 1221 nach einem kurzen Aufenthalt in Apulien und Kalabrien über nach der Insel Sizilien. In Messina hielt er einen neuen Hoftag ab und verkündete auch hier neue Gesetze, diesmal jedoch nicht in der kurzen Assisenform, vielmehr schon in der ihm später eigentümlichen, die nicht nur das Gesetz selbst sagte, sondern auch dessen Begründung gab und Notwendigkeit erklärte. Hatten die Capuaner Assisen die Grundlinien und die erste Ordnung des sizilischen Staates herausgearbeitet, so galten die Verordnungen von Messina lediglich den außerhalb des eigentlichen Staatsverbandes stehenden Untertanen, gegen welche Friedrich II. die Seinen abgrenzte: Verordnungen über die Spieler und Gotteslästerer, über die Juden, die Huren und die fahrenden Sänger. Das Vorbild dieser aller war eine Gefahr und so setzte ihnen Friedrich II. Schranken. Spieler pflegten zu fluchen und Gott zu lästern: daher dürften solche am wenigsten unter Klerikern sein, welche „die Norm richtigen Lebens in Haltung und Wort übermitteln sollten“. Die Juden mußten den gelben Fleck auf die Kleidung heften und den Bart wachsen lassen.. in Nachahmung der Muslims schon vom Laterankonzil (1215) befohlen. Denn ohne solches Erkennungsmal würden „wie die Pflichten so die Bräuche des christlichen Glaubens verwirrt“. Die Huren durften nicht in der Stadt wohnen und mit ehrbaren Frauen zugleich die Bäder besuchen: „Denn ein krankes Schaf verdirbt die ganze Herde“. Die Spielleute endlich und fahrende Sänger sollten vogelfrei werden, „wenn sie mit Schmähliedern des Kaisers Frieden zu stören wagten“. Sie alle schied so der Kaiser gemäß der kirchlichen Satzung von seinem Volk, das er rein herauszuschälen sich anschickte.“

Es ist schon erschreckend, wie sehr heute Wert darauf gelegt wird, daß Adolf Hitler, bzw. die Nationalsozialisten, solche Kennzeichnung erfunden haben. Doch, wie so vieles aus der gefälschten Geschichte, wird auch diese üble Nachrede als dreiste Lüge entlarvt werden. Geben wir der Wahrheit noch etwas Raum und Zeit, bis sie sich den Durchbruch errungen hat.

Einige Worte möchte ich auch noch zu den „Richtern“ loswerden. Du schreibst, es wundert Dich sehr, daß diese über den „Gegner“ nichts wissen, bzw. etwas von ihm sehen wollten. Hier sollten wir doch immer auf folgendes hinweisen: Einem „Richter“ ist es nicht freigestellt, etwas sehen, hören oder zur Kenntnis nehmen zu wollen. Ein „Richter“ hat die Pflicht, sich beide Seiten anzuhören. Alles, was der Angeklagte zu seiner Verteidigung ins Feld führt, muß der „Richter“ begutachten. Denn nur so kommt er überhaupt in die Lage, „Recht“ zu sprechen.

Mit anderen Worten: In den Gerichtsverhandlungen, die dann geführt werden, wenn die Lüge gefallen ist, wird man diese „Richter“ nur zu fragen brauchen, warum sie ihre Pflicht nicht erfüllt haben. Sie werden sich dann nicht damit herausreden können, „von nichts gewußt zu haben“. Es geht bei der „hohen“ Stelle eines „Richters“ nicht darum, ob er alles weiß oder nicht. Aber das, was der Angeklagte ihm vorlegt, muß er prüfen! Und ganz offensichtlich haben es die Beteiligten Kreaturen in München nicht getan – sie wähnen sich noch sehr sicher.

Alle Beteiligten an den Schrecken der letzten Jahrzehnte versuchen, den Kopf in den Sand zu stecken. Sie beruhigen sich damit, daß schon nicht alles so schlimm werden wird. Noch haben sie vielleicht ihr großes Haus, ihr tolles Auto (oder zwei, oder drei), und ihre heuchelnden Freunde aus dem Kreis der Mitwisser. Wie schnell in diesen Kreisen die Stimmung kippen kann, wenn die ersten „Fachkräfte“ dort ihre „Raub-, Vergewaltigungs- und Mordzüge“ starten, wird für diese „Vögel Strauss“ ein unerklärbares Rätsel bleiben. „Es war doch alles soooo schön…“ – werden sie dann jammern. Wie schlecht es in dieser Zeit, in der es für sie soooo schön war, so vielen anderen Menschen ging, wird ihnen vielleicht nicht mal dann bewußt. Sie werden erst jammern und dann schimpfen – bis – , bis sie sich alle gegenseitig verraten, anklagen und ans „Messer“ liefern werden. In diesen Kreisen regiert nur die blanke Selbstsucht. Ehre, Anstand, Sitte und Treue gibt es in diesen Kreisen nicht. Verbrecher halten nur so lange zusammen, wie sie sich ihrer „Beute“ sicher fühlen. Doch die wirklichen Drahtzieher werden den Erfüllungsgehilfen ihre Beute nicht mehr lange überlassen können, denn sie müssen sich ja selber unter den Stein oder hinter den Baum begeben; und auch das kostet in dieser „schönen neuen Welt“ immer viel Geld. In dieser Phase nehmen einige Helfer das schmutzige Geld noch sehr gerne an und versprechen dafür, den „Flüchtenden“ zu verstecken oder ihm bei der Flucht behilflich zu sein. Die „Erfüllungsgehilfen“ läßt der flüchtende „Drahtzieher“ zurück, – mehr noch – er wird noch die tobende Masse auf die Spur der „Erfüllungsgehilfen“ lenken, um selber den Weg frei zu haben. So funktionieren kranke und verkommene Subjekte!

Sag, Alfred: Hast Du einen der Beteiligten aufgefordert, sich diesen Kreisen anzuschließen? Hast Du sie dazu genötigt, sich in solchen Kreisen aufzuhalten? Hast Du diese Kreaturen dazu gezwungen, sich für Schekel zu verkaufen? Nicht?

Dann sei beruhigt, lieber Alfred, Dich trifft keine Schuld an dem Schicksal dieser Wesen! Sie wählten ihr Schicksal selber und schlugen Deine Hand aus, die helfend ausgestreckt war!

Und doch – was immer nur wiederholt werden kann: Noch ist es für einige der Verirrten nicht zu spät. Noch können sie den Sprung über den selbst geschaffenen Abgrund schaffen. Jetzt, wo das Gesetz der Lüge noch vorherrschend ist, können sich Beteiligte aus diesen Kreisen noch in Sicherheit bringen. Gewiß, sie werden in der kommenden Zeit kein Leben in „Saus und Braus“ mehr führen können, aber sie werden leben können. Die Verantwortung für ihr Tun können sie dann dadurch übernehmen, daß sie der Jugend an ihrem eigenen Beispiel schildern, wie diese teuflische Demokratie funktioniert hat. Wie man – sehr oft sogar – anständige Menschen dazu gebracht hat, bei diesem Irrsinn mitzumachen.

Heute ziehen falsche Holocaust-“Überlebende“ durch die Schulen und Universitäten und schütten ihre Lügen in unverdorbene Kinderseelen; in der kommenden Zeit werden es vielleicht ehrliche Opfer sein, die der Jugend von dieser schrecklichen Zeit zu berichten wissen.

Die Wahl hat jeder – heute vielleicht noch etwas Kaviar und Schampus – und morgen vermutlich Opfer des tobenden Mobs. Oder es könnte eine kurze – vermutlich auch schreckliche – Zeit des medialen Terrors über einen „Aussteiger“ hereinbrechen, in der sich dann die wahren Freunde und Feinde zeigen. Nach dieser kurzen Leidenszeit aber könnte für ihn, den „Aussteiger“ und seine Lieben, eine anständige Zeit anbrechen, in der auch dieser Mut gewürdigt wird.

Wenn das Feuer gelöscht, der Rauch verflogen und die Glut erkaltet ist, ist es keine Heldentat mehr nach dem schreienden Kind zu suchen, welches nun nicht mehr schreit. Es ist auch nicht jedem Feuerwehrmann oder unbeteiligten Beobachter der Mut zu Heldentaten in die Wiege gelegt. Aber oft genug entscheidet in solchen Sekunden eine innere Stimme in den Handelnden, welche dann zu Helden werden können oder als unbedeutendes Sein in der Geschichte abhanden kommen.

Die Wahl, und das sollte sich jeder bewußt machen, trifft er selbst!

Dein Vergleich zwischen den „Antisemitismus“- Schreienden und einem Kinderschänder, der bejammert, daß ihm bei seiner Tat eine Verletzung zugefügt wurde, ist sehr interessant. „Haltet den Dieb!“ war schon zu oft in der Geschichte der Ruf des Täters.

Für den „verletzten“ Kinderschänder haben nur sehr wenige „Bekloppte“ ein offenes Ohr – vermutlich sind es Gleichgesinnte, die für solche Wesen Mitleid empfinden. Die Vielzahl der Menschen wird für sein Gejammer nicht viel übrig haben. Früher – da hast Du recht – wurden solche einfach totgeschlagen. Heute sind wir ja „kultiviert“…. (lassen ganz in „Kultur“ unsere Kinder schänden und hegen und pflegen lieber den Täter).

Was tatsächlich hinter denen steckt, die am lautesten „Antisemitismus“ schreien, ist den meisten Menschen noch nicht bewußt. Deutlich ist zu spüren, wie sehr dieser „Kampfbegriff“ an Wirkung verliert, weil er heute gegen alles erhoben wird, was auch nur den Hauch von Anständigkeit in sich birgt. So werden heute ganz plötzlich Menschen zu „Nazis“ oder „Antisemiten“, obwohl sie es doch nie sein wollten. Nun ja: wenn das „Geschrei“ ertönt, kann man sich ja noch ganz schnell zurückziehen, das Gegenteil behaupten und wieder brav in der Herde der „Blökenden“ untertauchen. Hauptsache, man ist kein „böses Wort“ – puh, nochmal Glück gehabt.

Was werden wohl spätere Generationen über unsere Zeit sagen? Ob sie so viel Unsinn verstehen?

Hier noch unsere Tabelle:

Von Alfred

An Alfred

11-2-19

18

29-1-19

12

15-2-19

19

3-2-19

13

7-3-19

20

13-3-19

14

14-3-19

21

29-3-19

15

Sei herzlich gegrüßt, Henry

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

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