Kurze Zusammenfassung eines Prozessbeobachters der ersten beiden Tage in München

Dankenswerter Weise wurde mir die kurzen Berichte eines Prozessbeobachters zugeschickt – damit sie der Öffentlichkeit übergeben werden können.
Vielleicht finden sich für den kommenden Prozesstag noch weitere Aktivisten.

1. Prozesstag München am 12.11.2019

Prozess 18NS112 JS 162670/18 wg. Verwend. Kennz. Verf.wid. Org.
am 12.11.19    9:00 Uhr Raum A229 verlegt auf Raum B275 Nymphenburgerstraße 16, 80355 München.

Prozessteilnehmer 7 von der anständigen Seite mit Frau Schäfer.
3 von der falschen Seite mit Laptop u. Telefonen (Frau Wild mit Anhang)

An beiden Prozesstagen durfte nichts in den Saal mit hinein genommen werden, weder Bleistift noch Papier. Sylvia hatte ja mal dagegen mit Erfolg interveniert aber Sylvia………… (Den besten der Gojim sollst du töten [Talmud] –  mal schauen, wie lange noch straffrei aus dem Talmud zitiert werden darf)

Habe mal ein Blick auf´s schwarze Brett geworfen. Von 8 Prozessanschlägen am Schwarzen Brett war der einzige dt. Name Alfred Schaefer. Der Rest lauter ausländische Namen. Angeklagt wg. Zwangsprostitution, Diebstahl, schwerer Körperverletzung, Mordversuch, Drogenhandel u.s.w.
Angaben zur Person
Alfred sagte ganz am Anfang, daß er nichts sagt, weil Ihm jedes Wort im Mund rumgedreht wird.
Am 26.10.18 zu 3 Jahren u. 2 Monaten verurteilt. Revision vom BGH abgelehnt.
Am 8.8.19 nochmal zu 1,5 Jahren verurteilt wg. Äußerungen beim letzten Prozess
Am 12.11.19 Revisionsverhandlung wg. Verurteilung am 8.8.19.

Alfred über sein Leben: 5 Jahre Ausstieg, da ist er um die ganze USA geradelt u.m., dann hat er gemerkt, wenn er so weitermacht, liegt er in der Gosse, jetzt sitze er in Stadelheim.
2006 in Vorruhestand zuvor bei IBM gearbeitet.

Spruch von Alfred sinngemäß (doch Gelächter im Saal)
In jungen Jahren sind die mit Herz eher links,
in älteren Jahren sind die mit Verstand eher rechts.

  1. Zeugin Justizbeamtin wurde wg. Hitlergruß befragt. Alfred fragte diese Zeugin, ob sie indoktrinierte Angst habe, daß sie sich beim Hitlergruß erschrocken (od. entsetzt) habe.
  2. Zeugin Staatsanwältin vom letzten Prozess wg. Äußerungen im Gerichtssaal. Alfred fragte, ob sie das Spiel Music on the Chair (Reise nach Jerusalem) kennt. Ob Sie sich vorstellen kann mal auf dem Anklagestuhl zu sitzen. Sie kennt ja den Platz auf dem Staatsanwaltschaftsstuhl, jetzt kennt Sie den Platz auf dem Zeugenstuhl.
  3. Zeuge Richter vom letzten Prozess wg. Äußerungen im Gerichtsaal. Konnte nur schwer seine handschriftlichen Notizen entziffern. Hat alles mitgeschrieben, wo er etwas strafwürdiges vom Angeklagten gehört habe.

Fragen von Alfred. Was konkret habe ich verhetzt. Ich bin Ing., da muß man alles konkret benennen sonst ist man auf der Straße.
Anwalt fragte noch, ob er die Worte Revisionismus, Germar Rudolf im Schlußwort gehört hat.

Staatsanwalt bei der Beweisaufnahme: Ob sich Mörder auf Alfred berufen, wenn sie einen Mord begehen. (ein Raunen ging durch den Saal, und ob seine Anhängerschaft eher linke oder rechte sind.

Staatsanwalt im Plädoyer: Alfred sei ein ganz gefährlicher Antisemit u. Judenhasser. Und wegen dem rechten Arm hochheben meinte der Staatsanwalt, daß er sich nicht rausreden soll wie hoch sein Hund gesprungen sei, das sei doch unter Herrn Schäfers Niveau. Er forderte ca. 5 Jahre Haft. Irgendwie aus mehreren Straftaten zusammengeschustert

Rechtsanwalt im Plädoyer, daß Hr. Schaefer eine funktionierende Ehe führt, u. nicht den Rest seines Lebens hinter Gittern verbringen möchte.

Alfred´s Schlußwort von ca. 15:00 – 16:45 Uhr.
Alfred hat Schlußwort auf 5 Jackpot´s aufgegliedert.
Jackpot 1: Audichef (Thomas D. ?) im Knast gute Gespräche geführt. Das ist draußen nicht möglich
Jackpot 2: Briefe von Monika vorgelesen.

Alfred hat Holo im Schlußwort wieder geleugnet, so daß die Richterin eingeschritten ist und vor neuen Straftaten gewarnt hat, die zu weiteren Anklage führen.

 

  1. Prozesstag München am 14.11.2019 12:00

Beginn 12:15 Uhr

Prozessteilnehmer 3 von der anständigen Seite mit Frau Schäfer.
2 von der falschen Seite mit Laptop u. Telefonen  (Frau Wild mit Anhang)

Beim Blick auf´s schwarze Brett sah es nicht viel besser aus als am ersten Prozesstag, nur weniger Prozess.

Hr. Schaefer setzt sein  Schlußwort fort.

Prozess ging mit neuem Staatsanwalt los, nach ca. einer Stunde kam der Staatsanwalt vom letzten Prozess, der andere ging. Eine halbe Std. später kam noch eine Staatsanwältin u. der andere ging. Also 3 verschiedene Staatsanwälte in ca. 2 Stunden

Hr. Schaefer hat vom Brief von Monika vorgelesen, die Briefe sind in Englisch. Da Hr. Schaefer kein Internetanschluß im Bunker besitzt kann er die Briefe vorher nicht übersetzen. Daher übersetzt er die Briefe während des Vorlesens vor Gericht. (etwas mehr Zeitaufwand). Aussage von Hr. Schaefer

Dann von Süddeutscher Zeitung einen Artikel vorgelesen vom Prozess letzten Jahres. Dann über Mondlandung u. Klimabetrug gesprochen. Richterin mahnte Ihn daraufhin, (fürs Protokoll) daß er das letzte Wort nicht mißbrauchen darf, sonst wird es Ihm entzogen.  Anwalt Hr. Miksch sagte daraufhin, daß das schon was mit der Anklage zu hat. Auch für das Protokoll.

Hr. Schaefer sagte, daß wenn ein Haus brennt u. in diesem Haus sind Kinder, dann hat er 2 Möglichkeiten. Entweder läuft er vorbei u. tut so, als ob er das gar nicht sieht. Oder er schreitet ein u. versucht die Kinder zu retten, auch auf die Gefahr hin, daß das ganze Haus einstürzen kann u. er mit den Kindern in den Flammen umkommt. Seine Aufgabe ist es die Kinder zu retten, wie es seine Aufgabe ist, die Menschen vor den Gefahren der Lügen zu retten.

Im Gefängnis machen sich alle einen Spaß daraus, den rechten Arm zu heben. Der eine sagt, so hoch kann sein Hund springen, der andere sagt, so hoch liegt der Schnee vor der Haustüre u.s.w.

Dann hat Hr. Schaefer noch von einem Brief vorgelesen, den er von einem Juden bekommen hat, der dankbar war, daß sich Alfred für Ihn eingesetzt hatte u. Ihn vor einem Mob geschützt hat. (Um den Staatsanwalt zu entkräften, der Ihn als gefährlichen Antisemiten u. Judenhasser tituliert hat.)

Strafrechtlich relevante Äußerungen sind an diesem Tag nicht gefallen.

Um 14:45 Uhr machte die Richterin Schluß und vertagte den Prozess auf den 21.11.2019  um  9:00 Uhr.

Soweit meine Aufzeichnung aus dem Gedächtnis. Die Falschen haben sicher eine Tonbandaufnahme, aber Ihre Artikel über den Prozess entsprechen sicher der Wahrheit, wenn man sie um 180 Grad dreht.

Mit wahrhaften Grüßen

 

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

2 Kommentare zu „Kurze Zusammenfassung eines Prozessbeobachters der ersten beiden Tage in München“

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