Alfred wieder vor Gericht

In München ruht man noch lange nicht, denn es ist und bleibt – eine Frage der Macht.

Am Montag, den 28. Januar 2019 um 10:00 Uhr, in der Nymphenburger Straße 16, Saal A 220 geht es weiter – besser gesagt – wieder los.

Eine neue Anklage ist gegen Alfred erhoben, die zur Klärung beitragen möchte, ob Alfreds kleiner Hund Pawlow tatsächlich so hoch springen kann. Der Prozess ist zwar am Amtsgericht, findet aber im selben Gebäude statt wie der letzte Prozess. Schließlich hat man in diesem Gebäude die Möglichkeit, die Besucher bis auf die Knochen zu untersuchen. Es geht noch immer das Gerücht bei „Jenen“ um, daß die bösen „Rechten“ gewalttätig sind und immer schwer bewaffnet. Oder soll dieses Bild nur in der Öffentlichkeit aufrecht erhalten werden, um Polizeidiktatur zu rechtfertigen?

Es ist also ein neues Verfahren, welches – diesmal ganz regulär – zuerst am Amtsgericht geführt wird. Je nach Urteil und weiterem Vorgehen, könnte es dann noch Berufung zum Landgericht und Revision geben.

Wer am 28.1.2019 Zeit hat und eine Fahrt nach München unternehmen kann, sollte sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen. Egal, was bei diesen „Prozessen“ herauskommt. Sie können sicher sein, daß über sie auch in der Zukunft noch sehr lange gesprochen werden wird. Es ist sogar davon auszugehen, daß Jura-Studenten in einer anständigeren Zeit anhand der Akten solcher Prozesse lernen werden, wie Gesinnungsjustiz funktioniert – um es einmal anders handhaben zu können. Denn eines liegt offen vor unser aller Blick: Alfred – und viele andere – haben weder ihr Volk geschädigt, ihr Land verraten, einen Menschen vergewaltigt oder ermordet oder Kinder mißhandelt. Menschen wie Alfred möchten der Wahrheit zum Durchbruch verhelfen und werden nur deshalb in der BRD eingesperrt.

Die Lüge steht nicht von alleine, sie muß durch „Gesetz“, Gewalt und Willkür gestützt werden!

In der BRD wurde eine DDR-Richterin aus folgenden Gründen wegen Rechtsbeugung verurteilt:

Es „liegt kein an der Verwirklichung von Gerechtigkeit orientierter Rechtsprechungsakt mehr vor, sondern willkürliche Unterdrückung und gezielte Ausschaltung eines politischen Gegners.” Die „Art des Strafens entspricht nicht mehr sachlichen Erwägungen”. Sie zielt erkennbar allein darauf ab, „politisch Andersdenkende einzuschüchtern und damit die Herrschaft der gegenwärtigen Machthaber zu sichern”. Gegenstand des von ihr verhängten Urteils war eine den „Machthabern unerwünschte und deshalb pönalisierte Meinungsäußerung”. (Aus der Pressemitteilung des BVerfG Nr. 41/98 vom 22. April 1998 zu Aktenzeichen: BVerfG 2 BvR 2560/95)

Man kann es kaum glauben, mit welcher Doppelzüngigkeit in der BRD „Recht“ gesprochen wird. Die Beteiligten an Unrechts-Urteilen gegen Monika und Alfred Schaefer, Ursula Haverbeck, Horst Mahler, Sylvia Stolz und viele andere, sollten sich darüber im Klaren sein, daß es immer ein „Morgen“ gibt.  Gewiß, in der Jetzt-Zeit erfordert es Mut und Tatkraft, gegen den Strom zu schwimmen. Aber es entscheidet jeder Beteiligte selbst, ob er Täter oder ein anständiger Mensch sein möchte.

Und noch etwas, was hier erwähnt sein sollte. Am 30. Januar, zwei Tage nach dem Prozess in München, feiert Alfred Schaefer seinen 64. Geburtstag in der JVA. Ein Grund mehr ihm einige liebe Zeilen zu schreiben!

Alfred Schaefer, Stadelheimerstr. 12 in 81549 München

 

Dear Monika – open letter

November 5, 2018

Now you’re free again – if that’s what we want to call it. At least the helpers of the evil power – in the FRG – have released you from prison.

For the devils this event will be a slap in the face. How can a subordinate – the FRG judiciary – set a „witch“ free again? “A ‘witch’ must burn!”

Is it a good sign, if the helpers do not function yet, or not any longer, in the way it is ordered from „above“? What do the evil doers think now? Will they rage?

All decent people are happy that you are free again. Even though our fight is far from over – and your dear brother Alfred is still in their clutches – we may also be happy for a while. As serious as the situation is, we should never unlearn to rejoice in small gifts, not from the devil, but from Providence.

What happens now?” So many people ask us this question. With my short letter I would like to try to give answers which should help all friends to understand.

If one is placed in the public light, as you are, life will never be the same again. The devil’s henchmen will continue to try to become your master. So it is not so easy now to stay in contact with all the good people who would like to hear from you or read about you. The average person has no idea what it would mean for you if you were to write your return address completely without concern on a letter. How easily this could fall into the wrong hands and allow further filthy smear campaigns against you by the bloodhounds. We don’t want this.

That’s why we gladly back off! We reflect and wait for news that will come from you via various channels. Maybe one or the other gets a nice letter from you, where no return address is mentioned – just to avoid endangering your stay. We, who can give you thanks and recognition in this way, do not insist on direct correspondence if it puts you in danger. We are modest and hope to be able to support you in this way more. We can leave comments here and also publish whole letters that you can then take note of. And if we leave a reply address, you can even reply if time permits.

Of course it will also take some time before your situation will normalize again. You have been robbed 10 months of your life that also have to be reworked. There are so many things for you to settle and clarify so that we do not regret not to hear from you for a few weeks. We also want to leave you with the serenity you deserve now!

You have already written yourself into the history books, and for that we thank you from the bottom of our hearts! We also continue to be there for you, if we can help somehow.

You will find ways to contact friends safely. And we can communicate to you here.

Heartfelt greetings,

Henry Hafenmayer

Ein Brief aus der Gefangenschaft – heute ist Monika frei

Brief No. 7 von Monika Schaefer

Monika Schaefer (zu der Zeit noch im Gefaengnis – heute aber frei)

12. Oktober 2018 – dieser Brief kam am 6. November 2018 an.

Liebe, liebe Theresa,

Du kannst Dir kaum vorstellen wie sehr ich mich über deinen lieben Brief den ich gestern Nachmittag erhalten habe gefreut habe! Also zögere ich keinen weiteren Moment Dir zurückzuschreiben.

Erstmals möchte ich Dich vergewissern dass es beiden von uns – Alfred und mir – sehr gut geht. Wir sind immer die fröhlichsten im Gerichtssaal, und den “Anderen” wird immer unbequemer zu Mute.

Unsere Fröhlichkeit kommt natürlich daher weil wir einfach wissen dass Wahrheit und Recht – echtes Recht – auf unserer Seite sind.

Aber keine Angst, Theresa, wir machen uns keine Illusionen vom Ergebnis – ich mein jetzt persönliches Ergebnis [dem Urteil]. Aber weist Du, irgendwann wird sich bei denen das Gewissen doch einschalten, oder?

Na ja, Du erwähntest Sowjetunion und Todesstrafe [für politische und historische Meinungen] und solche Sachen. Ja ich bin sehr dankbar dass es jetzt hier keine Todesstrafe gibt. Das wurde sogar vorgelesen in einem Brief den ich an jemanden hier in Deutschland geschrieben hatte – der einzige von den angehaltenen Briefen von mir den sie im Gerichtssaal vorgelesen haben. Vielleicht bekommst Du den Brief im Internet zu lesen, denn ich habe ihn schon ein paar mal per Hand kopiert und rausgeschickt in der Hoffnung dass er auch ankommt und veröffentlicht werden kann. Na ja, veröffentlicht wurde er schon – im Gerichtssaal. Aber das Publikum darf ja nicht mitschreiben, und außerdem wird nichts auf Tonband aufgenommen. Aber schriftliches geht zu den Akten.

Wie ist das denn in den USA? Ich war erstaunt!!! am ersten Gerichtstag hier wenn ich erfuhr dass nichts aufgenommen wird. Wie bitte? Was?! In Kanada wird alles schriftlich UND per Audio aufgenommen. Dann kann man Transkripte erhalten. Hier nichts. [Ja ich weiß von einem Fall in den USA wo nichts im Gericht schriftlich aufgenommen wurde in einer ziemlich schlimmen Anklage.] Und dann noch dazu die Geschichte am ersten Tag wo niemand richtig hören konnte (besonders das Publikum). Ich stand da einfach auf und sagte ganz laut: “Entweder dies ist ein öffentlicher Gerichtsaal oder es ist NICHT ein öffentlicher Gerichtsaal…” und argumentierte weiter dass wenn die Menschen nichts hören können und dem Richter macht das nichts aus, dann sind die Menschen nur für “Show” da und da hätte Alfred ja eigentlich Recht mit seinen Bemerkungen was den Richter so geärgert hat… z.B. Moppet Show und Inquisition… Einige Zeit dauerte es noch und endlich wurde das Mikrofonsystem angeschalten. Es war ja alles vorhanden, aber der Richte lehnte es zuerst einfach ab und wollte es nicht zulassen dass wir es benutzen dürfen. Was für eine Logik steckte wohl dahinter? War das Faulheit oder Eile oder wollte er wirklich dass die Leute nichts hören??? Ich weiß es nicht.

Ich wusste dass Arthur [Topham] verhaftet worden ist, aber ich sehne mich nach mehr Information. Wo ist er? Kann man ihm schreiben? Was, wann, wie…??? Ich höre einfach nichts weiteres und würde so gerne ihm schreiben können und ihm “moral support” [moralische Unterstützung] geben.

Danke für die Weimarer Geschichte die Du mir erzaelt hast. Gerade wenn die Menschen so richtig runtergebracht sind, wie nach dem katastrophalen Krieg, das ist die Zeit wenn die Mächte mit der psychologischen Kriegsführung richtig eingreifen. Interessant was Du sagst über die Millionen [Deutsche] die zum Kommunismus überzeugt worden sind [gleich] nach dem Ersten Weltkrieg. Und nach dem Zweiten Weltkrieg war es nochmal eine riesige “Umerziehung.”

Die “Protokollen der Weisen…” sagen, “sie werden Agenten ihrer eigenen Vernichtung werden.” So machen sie es. Dann stehen sie [die „Weisen“] an der Seite und reiben sich “gleefully” [vergnügt] die Hände und kassieren ein.

Auf ein fröhlicheres Thema zurück… Wir sind gar nicht traurig dass es weiter geht beim Prozess. Du hast es völlig richtig erahnt “…vielleicht ist das gut so damit das Gericht genug zu hören bekommt…” Genau. Keiner von denen kann hinterher behaupten “Wir haben es nicht gewusst” was so in der Welt läuft. Alfred macht einen tollen Job alle aufzuklären, und ich habe einen kleinen Teil dazu beigetragen.

Ich bin sehr froh zu hören dass Du daran arbeitest, Dich selber wieder aufzubauen: Spaziergänge und Zeit im “gym” (Körper trainieren). [Bis was wie der Blitz dazwischen schlug!] Das ist, wie Du natürlich selber weist – super, super wichtig! Körperlich, seelisch, geistig – das ist alles tief verbunden. Also ich kann Dich natürlich nur ermutigen und ich tue das aus tiefstem Herzen, denn ich wünsche Dir das Beste! Weiter machen – bewegen, bewegen, bewegen! Ich habe Freunde die sagen immer “Motion is Lotion” [Bewegung ist Ölung]. Das trifft zu, vor allen Dingen wenn man älter wird, nicht war?

Ich wollte nur noch sagen, dass Alfred jetzt einen Job hat da drüben im Stadelheim – arbeitet in der Wäscherei. Er ist froh zu arbeiten, aber es bedeutet wahrscheinlich auch dass er weniger Zeit haben wird Briefe zu schreiben. Er wird sich aber natürlich freuen Post zu bekommen.

Bitte fühle Dich frei, geeignete Teile meines Briefes weiter zu leiten wenn Du willst.

So, jetzt kommt bald unser täglicher Hofgang. Ich spaziere heute im Geist mit Dir durch einen wunderschönen Wald, wo man durch knisterndes Laub mit den Füßen fegt. Ich freue mich schon.

Herzlichst,

Deine Monika

Liebe Monika – offener Brief

5. November 2018

Liebe Monika,

nun bist Du wieder in Freiheit – wenn man es denn so nennen möchte. Zumindest haben Dich die Helfer der teuflischen Macht – in der BRD – aus dem Gefängnis entlassen.

Für die Teufel wird dieses Ereignis ein Schlag ins Gesicht sein. Wie kann ein Untergebener – die BRD-Justiz – eine „Hexe“ wieder auf freien Fuß setzen? Die „Hexe“ sollte doch brennen!

Ist es ein gutes Zeichen wenn die Helfer noch nicht, oder nicht mehr, so funktionieren wie es von „oben“ vorgegeben wird? Was denken die Teufel jetzt?  Ob sie toben werden?

Alle anständigen Menschen freuen sich erstmal darüber, daß Du wieder in Freiheit bist. Auch wenn unser Kampf noch lange nicht beendet ist – wir Deinen lieben Bruder Alfred noch in ihren Klauen wissen – dürfen auch wir mal froh sein.  So ernst die Lage auch ist, wir sollten nie verlernen, uns auch über kleine Geschenke (nicht der Teufel, sondern der Vorsehung) zu freuen.

Wie geht es nun weiter?  Diese Frage stellen uns so viele Menschen.  Mit meinem kleinen Brief möchte ich versuchen Antworten zu geben, die all den Freunden helfen sollen zu verstehen.

Wenn man, so wie Du, ins öffentliche Licht gestellt ist, wird das Leben nie wieder so wie früher sein. Die Häscher des Teufels werden weiterhin versuchen Deiner Herr zu werden. Es ist also jetzt nicht so leicht, mit all den guten Menschen in Kontakt zu bleiben, die gerne auch weiterhin von Dir hören oder lesen würden. Der einfache Mensch macht sich keine Vorstellung davon was es für Dich bedeuten würde, wenn Du jetzt völlig freizügig eine Absenderadresse auf Briefe schreiben würdest. Wie leicht würde diese in die falschen Hände geraten und den Häschern weitere schmutzige Hetzkampagnen ermöglichen. Das können wir nicht wollen.

Darum stecken wir gerne zurück! Wir besinnen uns und warten auf Nachrichten, die es über diverse Wege wieder von Dir geben wird. Vielleicht bekommt der eine oder andere auch mal einen lieben Brief von Dir, auf dem kein Absender vermerkt ist – um eben Deinen Aufenthaltsort nicht zu gefährden. Wir, die wir Dir auf diesem Wege Dank und Anerkennung zukommen lassen können, bestehen nicht auf einen direkten Schriftverkehr, wenn dieser Dich in Gefahr bringt. Wir sind genügsam und hoffen, Dir dadurch viel besser helfen zu können. Wir können hier Kommentare hinterlassen und auch ganze Briefe veröffentlichen – die Du dann zur Kenntnis nehmen kannst. Und wenn wir eine Antwortadresse hinterlassen, kannst Du sogar antworten wenn es die Zeit erlaubt.

Natürlich wird es auch eine Zeit lang dauern, bis Du Dich wieder in Deinem Leben zurechtgefunden hast. Dir sind 10 Monate des Lebens gestohlen worden, die auch erst wieder aufgearbeitet werden müssen. Es gibt für Dich so viele Dinge zu regeln und zu klären, daß wir uns nicht grämen, einige Wochen vielleicht gar nichts von Dir zu hören. Wir möchten Dir auch die Ruhe gönnen, die Du jetzt verdient hast!

In die Geschichtsbücher hast Du Dich schon geschrieben und dafür danken wir Dir von Herzen! Wir sind auch weiter für Dich da, wenn wir irgendwie helfen können.

Du wirst Wege finden, Dich gefahrlos bei Freunden zu melden. Wir können uns Dir hier mitteilen.

Sei herzlich gegrüßt

Henry Hafenmayer

 

 

The Fight for Justice – Alfred Schaefer

The Fight for Justice – Alfred Schaefer
By Henry Hafenmayer
October 28, 2018

HH

Translated from German by germanvictims.com

Now our Monika [Schaefer] is free again, and, of course, decent people are happy about this. Nevertheless, the verdict for Monika Schaefer is not a verdict that can be regarded as „spoken in the name of the people.“ It was proven again in the Munich „Schaefer trial“ that whoever has the power, turns the laws around so that they fit into the murky machinations.

Alfred Schaefer was sentenced to 3 years and 2 months imprisonment and remains imprisoned for now. “For now” means until the law will again be regarded as just law on German soil.

„But everybody may believe what he wants. This is covered by the freedom of opinion act as long as one does not criminalize oneself,”

…is said to have been proclaimed by the chairman of the Munich courts in his spoken judgement. Anyone who does not feel infuriation when a „judge“ deprives the term „freedom of opinion“ of its meaning by using Talmudic dialectics, can probably also be sold apples as pears. Naturally, it must be regarded as dangerous by the guardians of the lie, if one calls a lie “a lie,” and so they justify themselves without further ado:
“He who does not believe what is prescribed, commits a crime!”

Haven’t we had this before? Haven’t „witches“ been burned for it because they couldn’t „believe“?

And how the Jewish curriculum functions so that the masses of people don’t even get the idea to question anything, is seen by the „judge’s” comments who says:
The word „folk-incitement“ (Volksverhetzung) also contains the word hate, and this hate cannot be eliminated from the world by pseudo-scientific arguments.

If only one argument of the guardians of the Holocaust religion, only one alleged „fact“ – of which there are said to be so many – were only one-tenth as scientifically tenable as the arguments of the revisionists, it would not be necessary to keep the lie alive by violence, imprisonment and murder. The masses actually believe that these arguments by the “deniers” are unscientific assertions, and that this can be comprehended by every thinking person. But the masses are too sluggish, too cowardly or too indifferent to deal with the arguments. After all, one newspaper reported that the „unbelievers“ are all just simply evil.

As told very descriptively, easily to understand and logically in an old church song – at least I have been told that it is already very old and comes from a song book of the church – it has always been the joy of the rulers – no matter whether malicious priests or other authorities – when the masses are only “dead cattle“, as long as they function obediently:

„Only dead fish always swim with the current,
let themselves drift with all others,
have neither the strength nor the courage to do anything else,
but stay among a big mass.
Be a living fish,
swim against the current!
Come and dare it anew:
Joy and victory is your reward.“

Evil does not reign in the world because there are too few decent people but because the basically decent and good folks look the other way out of cowardice, keep quiet and convince themselves that everything will be fine again all by itself.

Even if you, dear readers and good people, have not yet met Monika and Alfred [Schaefer] personally, you can believe their friends that these people neither hate so-called minorities, nor even dream of denying other peoples their right to exist on our planet. When this ghost of a judge, who is currently allowed to reign, claims:

„One had experienced a trial where poetry and truth were very far apart and videos had been made with great criminal energy and pseudo-scientific evidence that were capable of disturbing lawful behavior and inciting hatred against minorities,“

then this is just another chess move that was ordered by an „appointed“ authority to instill in people the believe that the Schaefer siblings are the devil. And who needs to distract from himself and point at others claiming that they are the devil? The logical answer to this question can only be: The devil himself!

The crowning reasoning for the spoken judgement – at least that’s how I see it – is the following statement:

„If he pretends to be interested in German history, it need not degenerate into such hatred.“

Alfred Schaefer, a German who grew up in Canada, and who in his fifties for the first time researched the history of his ancestors, and who, as a good-natured and analytically thinking person – an engineer by profession – learns what crimes the Jews and their helpers have committed against the German people – and who still intend to commit further crimes – did not go off and set synagogues on fire or beat Jews to death on the street! The Jews like to draw this horrible caricature of Alfred and Monika in public. The Schaefer siblings have done what any decent German would consequently do, if he only knew the true events of history: To warn his fellow men, his German brothers and sisters – the members of the white race – about the machinations and plans of the Jews!

And this warning took place without any violence. He has put videos on the Internet where he warns mankind of the devil, and in none of these videos did he call for or incite violence against the criminals and their helpers. On the contrary! He tried to save the helpers, and even the criminals themselves, from the expected natural reactions of the masses, provoked by their actions. Alfred Schaefer – despite knowing the true guilt of the lawbreakers – still tried to protect their lives. That’s the German spirit of a man who does not find it in his heart to commit injustice; although in many other cultures short process would be made with such criminals and traitors.

For 3 years now this generous man is to be silenced in a dungeon of the Federal Republic of Germany. During these three years, you – the decent ones – have time to think about yourself and your position on our future. Three years – if the Federal Republic of Germany will last that long – when you can „humble“ yourself to send at least one card or letter to another hero of history of whom we have, unfortunately, far too few of.

Is your „patriotic“ will at least enough for this?

Write to him at:

JVA München
Alfred Schaefer
Stadelheimer Str. 12
81549 München

Here are a few videos that were partly shown „publicly“ in the Munich Process.
[Please visit Henry’s page for this.]
https://endederluege.blog/2018/10/28/der-kampf-um-das-recht-alfred-schaefer/