Kurzbericht vom zwanzigsten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

übernommen von: die-heimkehr.info

Der 20. und letzte Prozeßtag von Alfred und Monika Schaefer am Freitag, den 26.10.2018 begann um 9:05 Uhr und war vorgesehen für die Fortsetzung des Abschlußplädoyeurs von Alfred Schaefer, das auf vier Stunden begrenzt sein sollte, und den letzten Worten von Monika Schaefer.

Die Hippiebewegung sei Teil der Demoralisierung gewesen, erklärte Alfred Schaefer zu Beginn seiner Ausführungen, was er und seine Schwester damals jedoch noch nicht erkannt hatten. Aber die Disziplin und die Vorgaben ihrer deutschen Eltern hätten es ihnen ermöglicht, trotzdem ihre Bildungsabschlüsse zu machen. Wenn man das Glück habe und eine entsprechende Position, wo man was verändern könne, müsse man entsprechend handeln, wenn man etwas als richtig erkannt habe, sonst wäre das Glück weg, richtig handeln zu können. Ohne den Dialog mit Prof. Chomsky, der ja für seinerzeit für sie alle eine Ikone gewesen sei, wäre das Video gar nicht erst entstanden. Denn er habe ja alle verraten. Was würden die deutschen Philosophen wie Hegel, Kant u.a über die heutige Gesellschaft denken. Die Umerziehung habe das selbstständige Denken zerstört. Der einzige Gewinner dabei sei das internationale Judentum. Jeder der vom jüdischen Geldsystem abhängig sei, verliere seinen Job. Das würde auch erklären, warum Wissenschaftler scheinbar nicht verstehen, daß die offizielle Darstellung über 911 einen Lüge sei. Mit künstlichen Mitteln würden Denkmuster erzeugt. Schon Kant habe festgestellt, daß das menschliche Bewußtsein einen Gegenstand so aufnehme, wie er ihm präsentiert werde. Das Bewußtsein bekomme Botschaften wie z.B. „Schindlers Liste“ immer und immer wieder als Tatsachen präsentiert, die aber reine Fiktion seien. Jüdische Finanzverbrechen stünden weit über dem Gesetz und würden niemals angeklagt. Wenn Menschen in der Öffentlichkeit eine andere Sprache verwendeten müßten als zuhause, sei das immer ein sicheres Zeichen für totalitäre Strukturen. Um aber zu verhindern, daß unsere Zivilisation zerstört werde, müssten wir zu einem ehrlichen Geldsystem zurückkehren. Kant und Hegel wären entsetzt, wenn sie feststellen müßten, wie tief wir gesunken seien und ihre Nachkommen komplett verlernt hätten, selbstständig zu denken. Mit § 130 StGB habe man zuerst ein Denkverbotsgesetz geschaffen, dann käme das Atemverbotsgesetz als nächste Stufe. Er aber wolle lieber sterben als sich auf das Niveau einer Laborratte reduzieren zu lassen. Ein Regime, das Denkverbotsgesetze einführe, werde untergehen wie alle vergleichbaren Regime in der Geschichte.

Er wolle die folgende Geschichte erzählen, wie eine Firma innerhalb von 40 Jahren zersetzt werden könne. „Können Sie sich vorstellen, bei einem Vorstellungsgespräch mit der Frage konfrontiert zu werden, ob sie mit einem Transvestiten zusammen arbeiten könnten, so quasi als Qualifikation für die Tätigkeit, für die man sich beworben hatte?“, fragte er. Das sei der Zeitgeist. Heute seien Dinge normal, die früher völlig unmöglich gewesen wären. Wenn unsere Geschichte aber auf Analverkehr und HC reduziert werden würde, hätten wir keine Zukunft. Wenn wir nicht im Stande seien, unter naturwissenschaftlichen Gesichtspunkten ein Betriebssystem mit unseren kulturellen Eigenschaften anzuwenden, dann würden wir die Konsequenzen irgendwann tragen müssen. Unsere Situation sei vergleichbar mit einer Boa, die ein kleines Wildschwein verzehren wolle. Die Boa müsse ihren Druck auf das Wildschwein immer weiter erhöhen, es immer weiter zuschnüren, solange das Wildschwein noch atme. Dieser zunehmende Druck sei vergleichbar mit all den Verboten, die man heute geschaffen habe für Dinge, die vor 20 Jahren noch gar kein Problem dargestellt hätten. Ein solcher Druck sei auch die Absicht dieses Gerichtes, sich seine Ersparnisse, die er sich in seinem Leben auf ehrliche Art und Weise verdient hätte, zu konfiszieren.

Jeder werde jedoch irgendwann einmal daran gemessen, was er von 911 gelernt habe. Wir sollten uns aber mit dem beschäftigen und das anschauen, was wir von der Natur lernen könnten. Wir müssten lernen, daß z.B. 911 kein Autounfall gewesen sei. Wir müssten begreifen, was da tatsächlich passiert sei, denn es habe für uns alle Konsequenzen. Alle nachfolgenden Kriege in der Welt seien damit begründet worden. Aber alles, was gegen uns jetzt aufgefahren werde, erzeuge die Energie, die die Lüge zu Fall zu bringen werde.

Abschließend bedankte sich Alfred Schaefer bei allen dafür, daß sie ihm so lange zugehört hätten und dabei alle etwas gelernt hätten.

Um 12:35 Uhr begann Monika Schaefer mit ihrem Abschlußplädeuyer, welches sie lieber im Stehen verlauten lassen wollte. Als sie am 3. Januar 2018 hier in diesem Gebäude verhaftet worden sei, habe sie gesagt, daß sie ein freier Mensch sei. Darauf habe man ihr geantwortet, daß sie sich das in Kanada hätte überlegen sollen. Trotzdem fühle sie sich jedoch frei.

Es sei bei Ihnen zuhause in Kanada sehr „deutsch“ zugegangen und außerhalb natürlich „englisch“. Bereits am ersten Schultag sei es mit der Verspottung losgegangen. Schnell habe sie gelernt, daß ihre deutsche Herkunft nicht gut sei. Zuhause habe man deutsch gesprochen, wofür sie sehr dankbar sei. Ihre Zöpfe könnten auch eine Indianerfrisur sein. Ungerechtigkeit habe sie immer tief gespürt. Es habe ihr Leben sehr geprägt, da sie alleine mit ihren drei Pferden in der Wildnis unterwegs gewesen sei, manchmal drei Wochen am Stück. Irgendwann sei sie in die grüne Partei involviert worden. Sie sei ein sehr gutes und aktives Mitglied der grünen Partei gewesen. Im Frühling 2011 habe sie kandidiert und sich gleichzeitig mit 911 beschäftigt. Sie habe dann per Einschreiben ihre Erkenntnisse ans Parlament geschickt und darauf jedoch keine Antwort erhalten. Es sei auch nie wieder über den Inhalt ihres Scheiben gesprochen worden, sondern lediglich über das „Wie“. 2014 habe es wieder eine Wahl gegeben, zu der sie sich als Kandidatin hat zur Verfügung stellen wollen. Sie habe erklärt, wenn die nächste Wahl komme, wolle sie über 911 reden. Über eine Stunde habe sie diesbezüglich mit der Parteivorsitzenden, mit der sie auch befreundet gewesen sei, telefoniert. Während sie bis dahin überall sehr beliebt gewesen sei, habe sich das ganz plötzlich geändert. Zuerst habe man sie aufgefordert, den Brief, den sie wegen des Angriffs Israels im Gazastreifen geschrieben hätte, zurück zu nehmen und sich dafür öffentlich zu entschuldigen. Für die Wahrheit habe sie sich entschuldigen sollen. Das sei ihr nicht möglich gewesen, denn sie könne sich nur von der Wahrheit leiten lassen und darum habe sie ihren Austritt aus der Partei erklärt. Sie habe seinerzeit noch geglaubt, sie hätten eine freie Presse, sie hätten Demokratie und man dürfe alles sagen, was man für richtig hielte. Doch dann sei die große Enttäuschung gekommen. Doch wenn man das einmal begriffen habe, ginge es einem besser. Viele Kriege seien auf diesen Lügen aufgebaut worden. Wenn aber sie dies verstanden hätte, dann würden es auch andere Leute verstehen, habe sie damals gedacht. Aber viele Leute hätten gar nichts wissen wollen.

Mit einem Veteranen habe sie einmal eine Verbindung gehabt. Sein Motiv sei gewesen: „Traue niemals einer uniformierten Autorität“. Als sie über 911 geredet hätten, über den Gebrauch von Sprengstoff und Fallgeschwindigkeit, habe er ihr vorgeworfen, daß das antisemitisch sei, sie wohl auch den HC leugnen würde. Aber sie hätten sogar noch in der Schule gelernt, daß der Sieger die Geschichtsbücher schriebe. Nach einer Zeit des Verstehens sei sie sehr traurig geworden, weil sie sich nicht mehr bei ihren Eltern habe entschuldigen können. Deshalb habe sie das Video „Sorry Mom …“ gemacht. Danach habe sie sich wirklich richtig befreit gefühlt. Sie habe dadurch erfahren, was mit Menschen passiere, die ein Tabu brächen. Wie sie diffamiert werden würden, Freunde sich abschotteten und auch seine wirtschaftlichen Verhältnisse zerstört werden würden. Eine „rituelle Diffamierung“ habe sie erfahren. Es sei eine richtige Community, ein Netzwerk von Leuten, die bei einer solchen Diffamierung zusammen arbeiteten. Der nächste Ort sei 80 km von dem Ort entfernt gewesen, in dem sie gelebt habe. Sie sei auch als Musikerin bekannt gewesen. Sie habe auf Hochzeiten, auch in Schulen gespielt oder ehrenamtlich in Altenheimen. Sie sei dankbar für ihre Erlebnisse als Musikerin. Für das Leuchten in den Augen vor allem Dingen bei den alten Menschen. Die Geige sei ihr treuer Begleiter, auch in Stadelheim.

Gerade weil sie so ein bekannter Mensch gewesen wäre, habe man sie so tief stürzen lassen müssen. Im Jahr, in dem das Video erschienen sei, habe jede Woche etwas in der Zeitung gestanden, was sie diffamieren sollte. Leserbriefe seien von Leuten geschrieben worden, die hunderte Kilometer weit entfernt lebten, wo sie ansässig gewesen sei, sie also gar nicht hätten kennen können. Freundschaften seien gekündigt worden, ohne auch nur eine einzige Frage zu den Vorwürfen gegen sie zu stellen.

Sie sei angeklagt, wegen angeblicher Volksverhetzung. Die Frage hier aber müsse doch lauten: „Wer hetzt gegen wen?“ Es sei alles gezielt unternommen worden, sie überall auszuschließen, damit sie, falls sie einmal angeklagt werde würde, nirgends Rückhalt finden würde. Aber sie habe auch gelernt, daß es in jedem Dorf und in jeder Stadt Menschen gebe, die die Wahrheit erkannt hätten und denen die Wahrheit auch heilig sei, die sich ebenfalls nicht einschüchtern ließen.

Sie sei habe die ganze diffamierende Situation zwar stark ertragen, es habe aber auch weh getan. Sie hege auch keinen Groll gegen die Verwandtschaft, die sie angezeigt hätten, weil sie ebenfalls Opfer der Umerziehung z.B. nach Sefton Delmer seien.

Allein B’nai Brith wolle man als Auslöser für den Prozeß erscheinen lassen. Aber die Regierung in Kanada sei auch mitverantwortlich, denn sie habe interveniert, daß das Konsulat mit involviert wurde. Es gäbe keine politischen Gefangen in Deutschand, werde gesagt. Aber wenn dieses kein politisches Verfahren sein soll, warum habe man darüber nicht geschrieben? Die Behandlung im Gefängnis habe sich mit der Zeit zum Positiven gewandelt. Alle Briefe, die sie erhalten habe, seien wie ein Rettungsring für sie gewesen.

Während der Ausführungen von Monika Schaefer kamen plötzlich fünf zusätzliche Beamte in den Gerichtssaal. Alle Anwesenden waren irritiert und auf die Frage von RA Nahrath, was das zu bedeuten habe, antwortete der Richter nur, daß er darauf keinen Einfluß habe.

Monika Schaefer führte weiter aus: In letzter Zeit habe sie nachgedacht über ihre 9monatige Haftzeit, welche genau so lange angedauert habe, wie ihre Schwangerschaft. Diese Zeit sei ihr deshalb wie eine Knastschwangerschaft vorgekommen. Sie sei schockiert darüber gewesen, daß man im Zuschauerraum nicht habe mitschreiben dürfen. Sie hätte nie geglaubt, daß das in einem westlichen Land möglich sei. Man werfe ihr kriminelle Energie vor. Sie müsse gestehen, daß sie tatsächlich schon einmal bei rot über die Ampel gegangen sei. Wir befänden uns an der Spitze eines uralten Kampfes. Sie schäme sich nicht mehr, deutsch zu sein. Sie sei stolz auf ihre Eltern, stolz auf ihre Ahnen. Statt einer Welt, die auf Lügen aufgebaut wäre, bräuchten wir Aufklärung.

Nach einer Pause bis 17:30 Uhr verkündete der Richter folgendes Urteil:

Die Angeklagten seien schuldig zu sprechen. Alfred Schaefer sei zu drei Jahren und zwei Monaten zu verurteilen und Monika Schaefer zu 10 Monaten Haftstrafe. In der Urteilsbegründung erklärt der Richter, man habe ein Verfahren erlebt, wo Dichtung und Wahrheit so weit auseinander lägen und Videos mit großer krimineller Energie und mit pseudowissenschaftlichen Beweisen angefertigt worden seien, die geeignet seien, den Rechtsfrieden zu stören und zum Hass gegen Minderheiten anzustacheln. Die ganzen Ausführungen, die die beiden Angeklagten vorgetragen hätten, wie in einer Endlosschleife, hätten mit Fakten gar nichts zu tun. Bei dem Angeklagten Alfred Schaefer müsse der Hass die Seele schon zerfressen haben. Wenn er vorgebe, sich für deutsche Geschichte zu interessieren, müsse es nicht in solchem Hass ausarten. Bei den Strafzumessungen sprach zugunsten beider Angeklagten, daß sie bisher nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten seien. Das ändere aber nichts daran, daß die Videos professionell mit hoher krimineller Energie gemacht worden seien, was sich bei seinem Schlußwort gezeigt habe, in dem er keinerlei Einsicht zu erkennen gegeben habe. Aber jeder könne ja glauben, was er wolle. Dies sei durch die Meinungsfreiheit gedeckt, solange man sich nicht strafbar machte. In dem Wort „Volksverhetzung“ stecke auch das Wort Hass und das könne auch nicht mit pseudowissenschaftlichen Argumenten aus der Welt geschafft werden.

GAOLED FOR INVESTIGATING HOLOCAUST FRAUD

from: europeansworldwide.wordpress.com

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The trial in Washington Occupied Germany (WOG) of two siblings, both Canadian citizens, for questioning the supposed holocaust has ended with substantial jail terms for both brother and sister.

According to Anne Wild, a photojournalist who monitored the trial for Jewish media, Alfred Schaefer, 63, who lives in Germany, received a prison sentence of three years and two months. His musician sister, Monika Schaefer, 59, who lives in Jasper, Alberta, Canada, received a term of 10 months.  The talented violinist and peace activist has been in prison since the charges were laid in January, she was set free, with her time already served.

Brother and sister were tried together on six counts of “incitement to hatred” for producing and posting a video in which Monika Schaefer questioned the lurid propaganda of the Allies. The holocaust has been repeatedly debunked by leading experts many of the researchers being Jewish.

The ‘state trial’ began in July in Munich. Monika Schaefer was in Germany visiting her brother at the time of her arrest as she sat in the public gallery whilst attending the contrived trial of another person arrested for publishing her findings after investigating and debunking the Allies war propaganda.

The quietly spoken and petite Monika Schaefer is a Canadian born music teacher. She was the federal Green party’s candidate in the Alberta riding of Yellowhead in 2006, 2008 and 2011.

Monika Schaefer earned world respect and fame in July 2016 after appearing in a five-minute YouTube video, titled “Sorry, Mom, I was wrong about the Holocaust.” In the video, which YouTube removed in order that people could not access the German court’s claims, she described the holocaust as the “biggest and most pernicious and persistent lie in all of history.”

In her investigations, she found agreement with growing numbers of historians, academics and researchers; Monika Schaefer provided compelling evidence that the so-called death camps were actually work camps. Prisoners enjoyed access to multiple facilities, including hospitals, swimming pools, theatre, and educational facilities, and were kept “as healthy and as well-fed as was possible.”

Monika Schaefer told the court, “I’m convinced that the Holocaust is a great untruth of history.”  She said she made the video to make peace with her mother who had suffered anti-German hatred and that she herself wrote the script.

Ironically, mainstream media television and film industries, which are mostly Jewish owned or controlled, are guilty of sowing anti-German hatred but conduct witch hunts against any who question victors’ propaganda.  The video itself was produced by Alfred Schaefer in Tutzing outside Munich. Monika told the court that she knew it would be published online. It is a criminal offence in Germany to dispute the propaganda of the victors.

In May, Alfred Schaefer was convicted of incitement to hatred for a speech he delivered in the German city of Dresden in February 2017. He was fined 5,000 euros ($7,700). It was reported that at the start of his trial, Alfred Schaefer delivered the ancient European raised arm peace salute in the courtroom. It was not clear as of Friday whether the verdict or sentences will be appealed.

MICHAEL WALSH is an internationally acclaimed journalist, author, and broadcaster shunned by liberal-left corporate media. He is the author of RISE OF THE SUN WEELEUROPE ARISE, TROTSKY’S WHITE NEGROES, MEGACAUST, SCULPTURES OF THE THIRD REICH VOLUME I and VOLUME II  and 51 other book titles.

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Kurzbericht vom neunzehnten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

übernommen von: die-heimkehr.info

Zum Auftakt der heutigen Verhandlung beantragte Rechtsanwalt Nahrath, den Haftbefehl gegen Monika Schaefer aufzuheben, weil es völlig unverhältnismäßig sei, sie weiterhin in Haft zu lassen. Anschließend begann Alfred Schaefer mit seinem Abschlußplädoyer. Zunächst bedankte er sich bei allen Zuhörern, für die Teilnahme an dem Prozeß, den er als „Inquisition“ bezeichnete. Er sei dankbar für die Rolle, die er Inne habe, weil er andernfalls niemals geglaubt hätte, wie ein solcher Prozeß in Deutschland von statten ginge. Denn es ginge hier um Ansichten und Meinungen. Er habe deshalb eine so unnachgiebige Haltung, weil es Situationen gäbe, wo man nur das Richtige tun könne. Beispielsweise sei einmal über den zugefrorenen Ammersee gelaufen und sei dort auf einen Mann getroffen, der sich mit letzter Kraft aus dem eingebrochenen Eis hatte retten können, der aber nicht mehr in der Lage war, sich von der Einbruchstelle zu entfernen. Der Mann sei bereits in dem Modus gewesen, einzuschlafen und so dem sicheren Tod entgegen zu gehen. Aus seinen Erfahrungen aus Kanada wisse genau, was das bedeute. In einem solchen Moment müsse man nur das Richtige tun. In einer solchen Situation dürfe man nämlich auf keinen Fall selbst zu dem Mann hingehen, sondern müsse ihn dazu bewegen, sich selbst von der Einbruchstelle wegzubewegen, weil sonst die Gefahr bestünde, daß beide im Eis einbrechen würden. Er habe den Mann deshalb angebrüllt, daß er zu ihm kommen müsse, daß er nicht sagen dürfe, er habe kalte Hände oder könne nicht mehr weiter. Es sei unnachgiebig geblieben und so sei es ihm irgendwann gelungen, daß der Mann sich mit letzter Kraft doch noch selbst zu ihm hin bewegt habe. Wenn er in dieser Situation ein stilles Gebet gesprochen hätte, wie die Richterin ihm als Alternative für die Produktion der Videos vorgeschlagen hatte, anstatt den Mann eindringlich aufzufordern, sich weiter zu ihm hin zu bewegen, dann wäre der Mann jetzt tot. Er sei also der Überzeugung, daß man das tun müsse, was man für richtig hält, wenn man die Grundlage dafür habe. Er habe sich in Deutschland am Anfang sehr gewundert, daß die Deutschen zu bestimmten Themen immer schwiegen. Er sei in Kanada in einer Demokratie aufgewachsen, die es einem sogar gebiete, das zu sagen, was man denke und was man für richtig halte. Er sei immun gegen Angriffe und würde diese Immunität niemals aufgeben, sondern für das einstehen, was er für richtig halte.

Im Anschluss daran, bezieht er Stellung zu einzelnen Anklagepunkten. Ihm werde vorgeworfen, in einem Video ein Hakenkreuz gezeigt zu haben. Er habe dieses Symbol jedoch nur deshalb verwendet, weil er überall gelernt habe, in der Schule und aus den Medien, daß dieses Symbol das absolute Böse symbolisiere. Als Symbol für das Böse habe er es dem Davidstern gegenüber gestellt, um zu verdeutlichen, daß nicht 19 Teppichmesser-Terroristen, sondern irgendwelche Juden den Terror um 911 organisiert hätten. Er habe das Kreuz also nicht zur Verherrlichung des Nationalsozialismus gewählt, sondern als Ausdruck für das Böse. Zwar handele es sich beim Hakenkreuz um ein Kernsymbol des Naionalsozialismus, aber das Video sei eine Aufklärung über die Terroranschläge vom 11. September gewesen, denn die offizielle Geschichte über 911 sei Unsinn.

Als Alfred Schaefer zum Anklagepunkt Stellung nehmen wollte, in dem ihm vorgeworfen wird, das allgemeine politische Klima weiter zu vergiften und den öffentlichen Frieden zu stören, weil er sich in einem Video zum HC geäußert habe, unterbrach ihn der Richter mit dem Hinweis, daß er nicht berechtigt sei, weitere Straftaten bei seinen Ausführungen zu begehen, worauf sein Pflichtverteidiger versicherte, daß Alfred Schaefer versuchen werde, gemäßigter zu formulieren.

Alfred Schaefer berichtete weiter zum betreffenden Video

  • über eine Begegnung mit einer bekannten Journalistin, die nichts von Gebäude WT7 wußte,
  • fragte, warum man das Leuchter-Gutachter mit dem Zusatz „sogenanntes“ bezeichnete, denn man solle es ernst nehmen, weil es nach wissenschaftlichen Grundsätzen angefertigt worden sei,
  • erwähnte Benjamin Friedman, dessen Rede für jeden Pflichtlektüre sei, um die Dinge zu begreifen, die vor sich gingen und die das Gericht dankeswerter Weise hat anschauen lassen
  • versteht nicht, was das Gericht unter Rechtssicherheit verstehe, wenn z.B. seine Schwester die Rechtssicherheit in der BRD gefährdet haben soll, weil sie sich in einem Video bei ihrer Mutter entschuldigt habe
  • nennt das Video „Zeitgeist“ einen Schnappschuß, der zeige, wo die Reise hinginge, so unaufhaltsam wie wenn sich zwei tektonische Platten gegeneinander bewegen.

Wir hätten versagt, erklärt er weiter, weil wir geglaubt hätten, daß alles gut sei, doch wir müssten uns rücksichtlos mit der Wahrheit auseinandersetzen, ob sie uns nun schmecke oder nicht. Der 11.9 sei kein Autounfall gewesen. Wir müssten verstehen, was passiert sei, weil es Konsequenzen für uns alle habe, siehe Afghanistan, Irak, Krieg gegen Terror usw. All diese Lügenkonstrukte würden langsam aufliegen. Immer deutlicher sei ein Bild mit höherer Auflösung zu sehen, daß uns die Wahrheit erkennen ließe. Wenn man die Leute, die verstehen würden, jetzt behindere, würden die Probleme letztendlich für alle nur größer werden.

Zwischendurch rügte die Staatsanwältin die Wortwahl Alfred Schaefer, der das Gericht wiederholt als Inquisiton bezeichnete und auch der Richter unterbrach Alfred Schaefer bei seinen Ausführungen, doch der Rechtsanwalt Nahrath erklärte, daß das letzte Wort des Angeklagten schon wichtig sei, zumal die Anklageschrift nur so vor undefinierbaren Begriffen strotze. Alfred Schaefer ergänzt dazu die Frage, wenn man in ein brennendes Haus hinein ginge und „Feuer“ riefe, ob das dann auch Aufhetzung sei?

Zum Anklagepunkt 11 bezüglich seiner Geste bei einer Veranstaltung in Bretzenheim erklärte er, der weltweite Zeitgeist befinde sich im Wandel. Diesen neuen Zeitgeist müssten wir erkennen. Sein Vater habe sich immer darüber aufgeregt, daß man erst 50 Jahre später, nämlich beim Zündel-Prozeß, thematisiert hätte wie absichtlich 100tausende Deutsche zu Tode gekommen seien, in dem man Lebensmittel beschlagnahmt habe. Ein Blick in unsere Städte würde reichen, um zu erkennen, wo die Reise hin ginge. Wenn wir uns weiter mißbrauchen lassen würden, würden wir uns später bei unseren Kindern entschuldigen müssen. Die Trump-Administration sage heute, handele oder stirb! In Wirklichkeit mache Trump Amerika wieder weiß: „Wir oder sie!“ müsse es heißen.

Das Gericht mache eine Fehlinterpretation, denn er habe niemals Hitler erwähnt, sondern er habe nur den römischen Gruß gezeigt. Wie könne man mit Leuten so umgehen und eine alte Dame mit 89 Jahren noch ins Gefängnis stecken. Das geschehe alles im Auftrag der Menschrechtsorganisation B’nai Brith. Er verstehe auch den Sinn nicht, seine Schwester Monika zum Schweigen zu bringen. Ihr Bekanntheitsgrad sei doch damit um das 10tausendfache gestiegen, so daß man damit doch das genaue Gegenteil erreicht habe, was man vermutlich beabsichtigt hatte. Es sei schon alarmierend, wenn so viel Aufwand betrieben werde, um Leute zu behindern, die durch Erkenntnis zu einer anderen als die offizielle Sichtweise über geschichtliche Ereignisse gelangt seien.

Weiter fragte er, wieso die ganze Infrastruktur immer wieder den gleichen Leuten gehöre, die zensieren könnten oder auch nicht. Alle Prozeßbeteiligten könnten jetzt aber niemals mehr behaupten, daß sie keine Kenntnisse über Vorgänge der Asylproblematik gehabt hätten. Wir müssten über Inhalte reden, nicht über Verbote. Wo sei das Verbrechen, wenn man eine andere Richtung eingeschlagen hätte durch Hinzugewinnung neuer Erkenntnisse? Seine Entscheidungen richteten sich nur nach naturwissenschaftlichen Grundsätzen und nicht nach Denkverboten, die es eigentlich nur in totalitären Systemen gäbe. Jeder müsse sich entscheiden, auf welcher Seite er stehen wolle. Auf der Lösungsseite oder auf der Problemseite. Die Schaefers seien hartnäckig, denn sie könnten die Wahrheit einfach nicht aufgeben.

Als Alfred Schaefer das Thema Migranten anspricht, wurde er darauf hingewiesen, daß seine Äußerungen strafbar sein könnten. Sein Verteidiger macht darauf aufmerksam, daß dies auch auf Konzentrationsstörungen zurück zu führen sein könnte. Der Richter bot daher eine Pause an, in der man Alfred Schaefer auch Kaffee bringen könne. Daraufhin schaltete sich auch Rechtsanwalt Nahrath ein und erklärte, daß ihm dieses nun zuviel werde und er das bei seiner Mandantin nicht durchgehen lassen würde. Der Pflichtverteidiger, der die Verteidigung für Alfred Schaefer an diesem Prozeßtag erstmals übernommen hatte, führte weiter aus, daß weitere Termine ohnehin schon fest stünden, dann müsse man den Angeklagten nun nicht zwingen, sein Plädoyer zum Abschluß zu bringen und ihn dabei der Gefahr ausliefern, sich mit unbedachten Äußerungen wieder der Strafverfolgung auszusetzen. Nach einigem Hin und Her und zwei Beratungspausen entschied das Gericht schließlich, daß das Schlußwort von Alfred Schaefer am folgenden Verhandlungstag, den 26.10.2018, fortgesetzt werden soll und dabei auf maximal vier Stunden zu begrenzen sei.

Der Kurzbericht für den Verhandlungstag am Freitag folgt voraussichtlich am Samstag, den 27.10.

Liebe Ines…. 13.10.18

13. Oktober 2018 Stadelheim

Liebe Ines, Lieber Matthias

ich möchte mich bedanken bei Euch für Briefe und Karten und ein bißchen drauf eingehen.

Also erstmal eine Postkarte vom 22. August die mich am 13.9. erreichte. Dann am 26.9. kam der Brief vom 14.-17.9. geschrieben. Ich glaube da waren ganz viele Sachen in dem Brief die alle zur Habe gingen. Vorallendingen Bilder oder Kartenbilder die irgend so ein springenden Hund mit den Namen Pavlow zeigten ha ha!

Ich bekomme die Sachen zu sehen während ich im Büro stehe und dann flutsch (!) ist es weg. Ich habe laut lachen müssen.

Wenn in der Zukunft die Historiker mal zurück zu diesen Zeiten denken, da werden sie alle mal gut staunen wie verrückt die Menschen zu dieser Zeit sind, so verrückt, daß sie eine bestimmte Körperbewegung mit ein Arm ohne Waffe, ohne Bedrohung, solch Angst erregt, daß es strafbar ist!

So, weiter mit der Post.

Am 11.10. kam die schöne Dresden Postkarte die am 23.9. abgestempelt ist. Vielen Dank für alles! Während ich dabei bin – kennt ihr eine Ulrike Vxxx? Sie ist auch aus Rxxxx und hat mir schon

2 von den Freiheit…. Postkarten geschickt und ich möchte mich bedanken dafür. Ihre Absenderadresse ist ein bißchen schwer für mich zu lesen das möchte ich durch Euch sie bedanken.

Das wäre sehr nett. Ich bekomme ziemlich viele von den Karten Freiheit für M.S. und jetzt sogar aus Kanada und den USA- ich bin sehr dankbar für alle.

Von der Kombination Alfred und ich mit das gewaschene Gehirn und Schrumpfkopf und Seife zwischen uns hab ich nur die eine bekommen – von Euch.

Ob da mehr davon waren? Vielleicht sind sie irgendwo angehalten worden? Ich finde die Karte fantastisch!

Keine Sorgen, daß ich „noch Ärger“ bekommen hab von der Deutschen Post wegen die „Kriegsgefangenen“ 2 Cent oder 5 Cent Porto. Das hat mich gar nicht geärgert, sondern füttert so zusagen die Geschichte.

Ich habe viel von Alfred gelernt denn er hat so eine tolle Einstellung. Wenn „die anderen“ irgend was uns antun, dann nehmen wir das als Gelegenheit an. Kein Problem. Wir haben Spaß dabei. In dem Fall gab mir die D.P. eine Gelegenheit denen einen netten lehrreichen Brief zu schreiben.

Ich habe eine Kopie von meinem Brief, und wie gesagt das wird dann alles ein Teil der Geschichte.

Prozess wird weiter laufen diese Woche. Es war eigentlich sehr wichtig, daß es noch weiter ging nach August. Wir wurden unmöglich fertig denn wann die fertig sein wollen. Die haben großen Druck drauf gesetzt fertig zu sein, am liebsten wären sie schon längst im Juli fertig gewesen, aber sie müssen halt erfahren, daß es doch nicht so einfach ist. Die Leute einfach weg zu sperren für Wahrheit sagen. Na ja, weg gesperrt sind wir ja schon, aber rechtfertigen wollen sie es. Gott sei Dank leben wir in ein Rechtsstaat!

Vielleicht habt ihr dies von Alfred selber erfahren, daß er in der Wäscherei dort drüben im Stadelheim – Männergefängnis arbeitet. Das bedeutet weniger Zeit für so was wie Briefe schreiben.

Bis jetzt was ich gehört hab von Ihm ist, daß es besser für ihn ist zu arbeiten – da sind die Bedingungen viel besser – mehr Aufschluss und er hat auch eine bessere Zelle im Arbeiterabteil und kann auch täglich sich duschen. Im Allgemein viel besser.

Meinerseits will ich das gar nicht denn erstmal sind die physikalischen Bedingungen sowieso schon besser hier und zweitens bin ich voll beschäftigt die ganze Zeit mit Briefe schreiben, jeder Tag Geige üben, und so was.

Wenn man U-Haft ist muss man nicht arbeiten. Strafhaft muß man.

Danke für das Kompliment über meine kleinen Blümchen. Nein keine Vorlage 🙂 ich hab einfach damit angefangen im Januar und dann wurde das so ein „Signature“ Motiv für mich . Ab und zu wandelt sich das Motiv, dann könnte es aber zurück wandeln..

Bitte fühle frei meine Briefe oder auch Teile davon, auch mit anderen zu teilen, wie ihr denkt.

Herzliche Grüße

Eure Monika

Kurzbericht vom achtzehnten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

übernommen von:  die-heimkehr.info

Zu Beginn der heutigen Verhandlung stellte Rechtsanwalt Nahrath die beiden folgenden Anträge:

  1. Die Vorlage einer Kopie des handschriftlichen Schreibens von Gerd Ittner vom 8.8.2018 an das Gericht, in dem er erklärt, daß Monika Schaefer über die Verwendung des Videos nichts wußte und ihn bis dahin auch gar nicht persönlich kannte, was seine Mandantin erheblich entlasten würde.
  2. Als Ergänzung zum Beweisantrag Nr. 3, den Ausschluß der Öffentlichkeit für die Vernehmung des Zeugen Fred Leuchter sowie die Durchführung der Zeugenvernehmung von Fred Leuchter in audiovisueller Form, inklusiver direkter Übersetzung in die deutsche Sprache. Als Grund für den geforderten Ausschluß der Öffentlichkeit gab er an, daß die Ernsthaftigkeit des Verfahrens beeinträchtigt werden könnte, weil sich das Publikum zu Mißfallensäußerungen hinreißen lassen könnte.

Er erläuterte weiter, daß er lange überlegt habe, diesen Antrag zu stellen, zumal sich eine ganze Reihe von Kollegen in der Vergangenheit aufgrund des Stellens von Anträgen vor Gericht plötzlich der Strafverfolgung ausgesetzt gesehen hätten. Im Fall von Monika Schaefer habe er sich jedoch dazu entschlossen, den Antrag auf Ladung des Zeugen Fred Leuchter zu stellen, weil dessen Gutachten im Zündel-Prozeß die Initialzündung für sie gewesen sei, ihre Meinung zu diesem geschichtlichen Ereignis zu revidieren.

Nach kurzer Beratungszeit erklärte das Gericht seine Zustimmung zum ersten Antrag, lehnte aber den zweiten Antrag, den Ausschluß der Öffentlichkeit, ab, weil es nicht ersichtlich sei, warum die Ernsthaftigkeit des Verfahrens bei der Vernehmung des Zeugen Fred Leuchter beeinträchtigt werden könnte.

Während der folgenden Verhandlungspause lasen die beiden prozeßbeteiligten Richter eine Kopie des Schreibens von Gerd Ittner. Anschließend lehnte das Gericht sowohl die Aushändigung einer Kopie des Schreibens von Gerd Ittner an die Anwälte ab, weil es ohne Bedeutung für den Prozeßverlauf sei, als auch die Ladung des Zeugen Fred Leuchter, weil dieser nichts wesentlich Neues zum Prozeß beitragen würde.

Damit wurde die Beweisaufnahme vom Gericht für abgeschlossen erklärt und, bevor man sich den Plädoyers zuwendete, ermahnte der vorsitzende Richter die Prozeßbeobachter von Unmutsäußerungen während der nun folgenden Ausführungen der Staatsanwaltschaft abzusehen, weil er andernfalls nach dem Ordnungsprinzip eingreifen müßte.

Die Staatsanwältin erklärte in ihrem Plädoyer, den Holocaust in Zweifel zu ziehen, sei kein Unwissen, sondern feindselige Ignoranz. Ihr sei völlig unverständlich, wie man solch einseitig gefertigte Videos ins Netz stellen könne, denn, wenn man sich mit dem Thema befasse, komme man um Fakten nicht herum. Bei allen Anklagepunkten sei der Straftatbestand des § 130 StGB erfüllt, weil die Videos alle dazu geeignet seien, den öffentlichen Frieden zu stören durch Aufstachelung zum Haß gegen Juden. Die Videos würden auch gegen die Flüchtlinge den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen und seien dazu geeignet, jeden Monat mehr den öffentlichen Frieden in Deutschland zu stören. Monika und Alfred Schaefer hätten es sich zum Vorsatz gemacht, zum Haß anzustacheln. Alfred Schaefer sei in 11 und Monika Schaefer in 4 Tateinheiten schuldig zu sprechen.

Monika Schaefer sei zugute zu halten, daß sie bisher nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten sei. Sie sei eher eine Mitläuferin, zeige sich aber im Endergebnis nicht einsichtig. Darum beantrage die Staatsanwaltschaft für Monika Schaefer 13 Monate Gefängnisstrafe und auch weiterhin die Inhaftierung, weil für sie Fluchtgefahr bestehen würde und sie möglicherweise Unterkunft bei Sympathisanten im Publikum finden könnte.

Alfred Schaefer sei ebenfalls zugute zu halten, daß er bisher nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten sei. Er sei aber in allen 11 Punkten schuldig zu sprechen und für insgesamt 3,7 Jahre zu inhaftieren. Ferner forderte sie die Einziehung der nach der Hausdurchsuchung im Sicherstellungsprotokoll genannten Gegenstände (Kamera, Computer usw.). Sie habe es als Drohung empfunden, daß Alfred Schaefer wiederholt gesagt habe, daß sich das Gericht irgendwann vor einem Ordentlichen Gericht verantworten müsse. Die Frage von Alfred Schaefer an das Gericht, was sie denn ihren Kindern einmal erzählen wollten, sei ein besonders schlichtes, aber effektives Propagandamittel. Auch für ihn solle es keine Haftverschonung geben, zumal auch bei ihm Fluchtgefahr bestünde und es eine Unterschlupfmöglichkeit bei Sympathisanten im Publikum gäbe.

Nach einer Pause hielt anschließend Rechtsanwalt Nahrath sein Plädoyer: Er erklärte, es ginge hier grundsätzlich um Äußerungsdelikte, was gerade für Monika Schaefer völlig unverständlich sei, da sie in einem sogenannten „Land of the free“ aufgewachsen sei. Sie habe Niemanden beraubt, sie habe Niemanden verletzt, sie habe Niemandem irgendeinen Schaden zugefügt. Sie habe sich nur irgendwann entschlossen, ihre veränderte Meinung kund zu tun. Der Holocaust sei keine Begrifflichkeit der Rechtsprechung. Er komme hauptsächlich aus einem Film, der in Hollywood produziert worden sei. Der Begriff Holocaust sei eigentlich ein religiöser Begriff.

Ein Gesetz sei nicht begreifbar, wenn es nicht analysierbar sei. § 130 StGB sei eine Sondernorm und er wolle daran erinnern, daß ehemalige Verfassungsrichter erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit dieses Paragraphen geäußert hätten. Wenn dann noch jemand mit der Rechtsgeschichte der BRD nicht so vertraut sei, müsse man besonders vorsichtig sein. Die Republik sei über 40 Jahre ohne diesen Paragraphen ausgekommen, ohne daß es Strafverfolgungen aufgrund dieses Tatbestandes gegeben habe. Monika Schaefer sei durch und durch ein friedlicher Mensch, eine Philanthropin. Sie kümmere sich um den Erhalt der Natur. Einer solchen Frau böswilligen Haß zu unterstellen, entbehre jeder Grundlage. Er zitierte Monika Schaefer mit den folgenden Worten: „Ich begann andere Vorkommnisse auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Ich fing an, zu bereuen. Heute bin ich fest davon überzeugt, daß meine Mutter unschuldig ist. Ich habe einen neuen Begriff kennengelernt, die „rituelle Diffamierung“. Mir Haß auf Juden zu unterstellen, betrachte ich als unlautere und infame Unterstellung.“ Wo komme diese Offenkundigkeit her, fragte er weiter. Katyn sei auch einmal offenkundig gewesen und inzwischen sei die Wahrheit bekannt. Die Russen hätten sich dafür entschuldigt. Wenn man von einer Tat nichts wisse, habe man keinen Vorsatz. Die Videos seien nur Nischenprodukte. Wenn die Offenkundigkeit so felsenfest feststehen würde, dann habe das Video keine Chance, den öffentlichen Frieden zu stören. Er sei der Auffassung, man solle solche Videos dulden, so wie es auch einmal für 25 bis 30 Jahre in Deutschland war. Er beantrage daher, Monika Schaefer frei zu sprechen.

Der Verteidiger von Alfred Schaefer erläuterte in seinem Plädoyer, die Staatsanwaltschaft habe von Alfred Schaefer ein Bild eines Menschfeindes gezeichnet. Er sei als Deutscher, als Kind in Kanada immer mit der Kollektivschuld konfrontiert gewesen, woraus sich ein abenteuerlicher Lebensstil entwickelt habe und Angstüberwindung zum Lebensinhalt geworden sei. Aber trotzdem habe er ein Ingenieursstudium erfolgreich abgeschlossen. Er habe Elektronik studiert und dabei die naturwissenschaftlich, exakte Arbeitsweise verinnerlicht, so daß kein Weg für ihn an der Wahrheit vorbei führe. Erst die Beschäftigung mit 911 habe ihn dafür sensibilisiert, sich für die geschichtliche Wahrheit zu interessieren, und zwar die tabulose Wahrheit, weil die offizielle Geschichte nichts mit der Wahrheit zu tun habe. Alfred habe die Zionisten angegriffen, es ginge ihm nicht um die Juden generell, da Zionisten über einen erheblichen Einfluß in der westlichen Hemisphäre verfügten. Die Videos, die nur für den englischsprachigen Raum bestimmt gewesen wären, könnten den öffentlichen Frieden in Deutschland nicht stören. Auch wollte er mit Juden in die Diskussion treten, solange es sich um einen ehrlichen Dialog handelte. Konkrete positive oder negative Reaktionen auf die Videos lägen auch gar nicht vor, so daß man von einer Störung des öffentlichen Friedens nicht sprechen könne. Bezüglich Anklagepunkt 9 verwies er auf ein Urteil des Oberlandesgerichtes Naumburg. Er betonte, daß es hier nur um politisches Strafrecht ginge und beantragte die Freisprechung von Alfred Schaefer.

Das Gericht bedankte sich für die Ausführungen und verkündete als nächsten Verhandlungstermin Donnerstag, den 25.10.2018, um 9:30 Uhr mit den letzten Worten von Alfred und Monika Schaefer.

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„Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“






Kurzbericht vom siebzehnten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

übernommen von: die-heimkehr.info

Der Beginn der Verhandlung des gestrigen 17. Prozeßtages war – für die Prozeßbeobachter unerwarteterweise – von 9:00 Uhr auf 11:00 Uhr verlegt worden und begann dann mit weiterer Verzögerung schließlich um 11:45 Uhr. Eröffnet wurde die Verhandlung mit der Frage an die Verteidiger, ob sie die Zeit genutzt hätten, ihre Beweisanträge anzufertigen, was von den Anwälten verneint wurde mit der Begründung, daß sie ja erst vor 3 Tagen erfahren hätten, daß die von Ihnen eingereichten Befangenheitsanträge abgelehnt worden seien.

Daraufhin bat Rechtsanwalt Nahrath um eine kurze Pause, um sich mit seiner Mandantin auszutauschen und verkündete anschließend, daß er die beiden folgenden Anträge stellen wolle:

1. Die Ergänzung und Vervollständigung der Akte von Monika Schaefer um wesentliche Teile über ihre Lebensumstände in Kanada, die derzeit darin nicht aufgeführt oder weggelassen worden seien.

2. Die Ladung von Fred Leuchter – vorbehaltlich seiner Zusage – aus Amerika, der seinerzeit beim Zündel-Prozeß als Gutachter fungiert habe.

Daraufhin wurde dem Rechtsanwalt eine Frist von zwei Stunden, d.h. bis 14:00 Uhr eingeräumt, diese Anträge zu stellen, worauf der Anwalt erwiderte, daß für die Einreichung derartiger Anträge normalerweise drei Wochen benötigt werden würden und er den Eindruck habe, daß das Gericht die Verhandlung im Schnellverfahren durchziehen wolle. Dies sei ein grober Verstoß gegen ein faires Verfahren. Die Staatsanwältin entgegnete, daß die eingeräumte Zeit durchaus als angemessen zu betrachten sei, weil er die Anträge in den vergangenen drei Wochen ja schon längst hätte vorformulieren können. Erneut stellte der Rechtsanwalt darauffolgend einen Befangenheitsantrag, doch nun gegen die gesamte Kammer und begründete diesen damit, daß er daran gehindert werde, die Glaubhaftmachung seiner Anträge hinreichend zu dokumentieren und entsprechend zu begründen.

Nachdem die Kammer sich zur Beratung zurückgezogen hatte, verkündete sie anschließend eine Frist bis 15:00 Uhr zur Einreichung der angekündigten Anträge. Rechtsanwalt Nahrath bot nun an, den Befangenheitsantrag zur Beschleunigung des Verfahrens auch handschriftlich einzureichen, was von der Staatsanwältin abgelehnt wurde, weil schon jetzt für sie ersichtlich sei, daß kein Grund für eine Befangenheit der Kammer vorliege und es daher für einen erneuten Befangenheitsantrag keine Grundlage gäbe. Rechtsanwalt Nahrath ersuchte das Gericht daraufhin eingehend, den eben verkündeten Beschluß zu überdenken, denn es habe bereits viele Verhandlungstage gegeben mit jeweils mehreren Wochen Verhandlungspausen dazwischen und nun würden ihm nur zwei Stunden eingeräumt zur Formulierung von zwei Beweisanträgen und (!) einem Befangenheitsantrag. Das habe wirklich Klasse! Er müsse sich nun als Rechtsanwalt entscheiden, ob er einen Befangenheitsantrag oder Beweisanträge stelle, weil die eingeräumte Zeit sicher nicht ausreichen würde, alle angekündigten Anträge fristgerecht fertig zu stellen. Diese Kurzfristigkeit der Fristsetzung sei ein grober Verstoß gegen die Prozeßordnung. Wiederholt plädierte die Staatsanwältin dafür, die Fristsetzung nicht zu verlängern, weil die Umstände bekannt gewesen seien und die Frist zur Anfertigung der Anträge bis 15:00 Uhr desselben Tages deshalb denkbar großzügig eingeräumt worden seien. Während das Gericht die Verhandlung nach dem Beschleunigungsgrundsatz weiterführen will, rügte der Rechtsanwalt ein solches Schnellverfahren und verweist auf § 244, Abs. 6, Satz 2 StPO. Schließlich wurde die Verhandlung zur Anfertigung der Anträge durch die Rechtsanwälte unterbrochen, die nun – in Anbetracht der fortgeschrittenen Verhandlungszeit – bis 17:00 Uhr (also innerhalb von 2,5 Stunden) einzureichen sind.

Nach Wiederaufnahme der Verhandlung erklärte Rechtsanwalt Nahrath, daß er am kommenden Montag, den Antrag auf Vorladung des Zeugen Fred Leuchter stellen werde. (Anmerkung: Bei der Einreichung eines solchen Antrages muß der Rechtsanwalt sehr genau darauf achten, sich nicht selbst gemäß § 130 StGB strafbar zu machen, wie die Erfahrungen aus dem Zündel-Prozeß gezeigt haben.)

Zum Fall Gerd Ittner erläuterte der Rechtsanwalt, daß das Gericht die Ablehnung seiner Zeugenvernehmung damit begründet habe, daß der Zeuge deshalb ungeeignet sei, weil er sich ja selber nicht belasten könne. Gerd Ittner habe jedoch in seinem Schreiben an das Gericht deutlich gemacht, daß er der Initiator dafür war, das betroffene Video in deutscher Sprache zu veröffentlichen, was ohne Wissen von Monika Schaefer geschehen sei. Diese Aussage habe eine erhebliche Relevanz für seine Mandantin. Klar sei, daß Gerd Ittner ein schwieriger Zeuge sei, doch sei es durchaus möglich, mit schwierigen Zeugen zu Ergebnissen zu kommen, wenn der Richter die Art und Weise der Zeugenbefragung auf die Schwierigkeit des Zeugen entsprechend ausrichte. Das Gericht habe stattdessen immer wieder unterbunden, daß Gerd Ittner seine persönlichen Angelegenheiten habe darlegen können, obwohl sie für den Prozeß seiner Mandantin als relevant anzusehen seien.

Bezüglich der Beweisanträge von Alfred Schaefer, in denen er öffentlich zugängliche Quellen über die geplante Vernichtung der weißen Rasse zitiert, äußerte sich das Gericht dahingehend, daß es den Ausführungen nicht folgen könne und darin nur die Absicht sähe, den § 130 StGB und die Offenkundigkeit des HC in Frage zu stellen, weshalb diese Anträge abzulehnen seien.

Die Verhandlung am gestrigen Donnerstag, den 18.10. endete ungewöhnlich spät erst gegen 20:20 Uhr und wird am Montag, den 22.10.2018 um 9:30 Uhr fortgesetzt. Der für Freitag, den 19.10.2018 angesetzte Verhandlungstag wurde gestrichen.

Zum Geschehen außerhalb des Gerichtssaals sei noch bemerkt, daß ein Prozeßbeobachter einen Kugelschreiber nicht mit in den Gerichtssaal hinein nehmen durfte, weil auf diesem „AfD“ stand. In der Pause ist es ihm gelungen, den Aufdruck „AfD“ von dem Kugelschreiber abzukratzen, so daß er ihn anschließend mitführen durfte.

Alfred Schaefer Ltr #1 from prison to Jim, Joe and Diane, Sept 15, 2018

Article taken from: germanvictims.com

HONORABLE MEN AND WOMEN ARE SITTING IN PRISON IN GERMANY FOR SPEAKING TRUTH ABOUT THE JEWISH CRIMES AND LIES AGAINST THE PEOPLE OF THE WORLD, ESPECIALLY AGAINST THE GERMANS, AND THE HOLOHOAX.

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Alfred-prison1

Subject: Alfred Schaefer Ltr #1 to Jim, Joe and Diane, Sept 15, 2018

This is the transcribed letter from Alfred to us. I’m actually using it as the body of letter to be sent to our FIVE friends in prison, including Monika.  I don’t know if they can write each other or not, so I’ll give this try.  Diane

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October 12, 2018

 

Alfred Schaefer

JVA Stadelheim

Stadelheimer Str 12

81549, Munich (Munchen)

GERMANY

 

September 15th 2018 letter #1 from Alfred Schaefer

Dear Jim Diane and Joe thank you so much for your letter from August 25th. It arrived here on September 13th.

Yesterday, the 14th of September was a fine day in the morning as I was waiting in the holding cell with almost 12 other prisoners for the prison transport to the “Justice Palace” or Inquisition, I got a glimpse of Monica as she was herded along with a handful of other women prisoners from the women’s prison. Our cell door was open as additional men were processed. Monica was one of the last prisoners to leave the woman’s prison bus, and was herded into an adjacent room. I actually had a few tears of joy seeing her for 3/4 of a second through the crack in the door.

I could write an entire book after 73 days in prison. What an education. I wouldn’t trade it for anything not for $6 million dollars unless of course I have to stay here for six million years. This place gives me so much hope and confidence. I know that we are going to win. Not because of me or because Monica but because of the people I have met here. Fantastic! Most are zombies and surplus Negroes and Arabs and other Asian riffraff, but it is the common sense of the few good people that gives me this confidence. Also life here is a taste of things to come if we do not win. Pure f###ing hell. But unless you experience pain and horror, we will not truly appreciate and be willing to sacrifice to have comfort and joy.

I will run a short story by you, and then return to the 3/4 of a second where I saw Monica.

We – Monika and I, now have 13 days of Inquisition behind us, and the following story happened on July 17, 2008 on Inquisition day #8. I was brought down to the holding cell, the room I was just talking about. We were about 12 or 13 people in that room and although it is supposed to be non-smoking these other prisoners always sneak some tobacco stuck to their nuts or someplace and light up as soon as they are pushed into this room. It was smoky and noisy. There was one there, a white face amongst this crowd. I asked him if he spoke German or English and in a Scottish accent so thick I could hardly understand it, he told me his story. It made me very sad, but gave me great hope, all at the same time.

He was a 20-year-old Scotsman, traveling through Europe with a couple of buddies. And at some Pub he had a few too many beers and somehow fell onto a table while the people at the table that he fell on pushed him off and he landed on his back on the floor. What did he do on his back, totally drunk, his fighting Spirit uninhibited and fierce as can be, he picked up a glass that was lying there on the floor where he lay and fired it at the people who pushed him off the table. (Hey that reminds me of my youth.) Well the glass that he threw at them hit its target and caused a slight injury. (When I was young that happened all the time, but nobody went to prison for it. Boys will be boys!) This young Scotsman was more now close to going insane with frustration. He told me that another English guy he met in prison here was trying to get sleeping pills so he could sleep away the nightmare.

What is the nightmare? The entire summer has been extremely hot this year and about 90% of the prisoners are dark-skinned Invaders. Remember they have emptied the prisons in Africa and elsewhere to enrich European countries in the biological sense. These Invaders like to communicate with each other all day and until about midnight by yelling out their cell windows to each other.  This poor Scotsman now had 2 months of nothing but the white walls of his cell to look at while being blasted by a nonstop yelling in many different languages, none of which he could understand.  This is like a prison in Africa with German prison staff.  All the few Germans that I have met here are very decent and upright people.

After listening to this young man, I told him that these conditions are not the fault of the German people. We are in occupied country. I am in prison because I showed the audience, at a political rally, how high my pet dog Paolo can jump. I told him that the reward that the UK got for bombing the living hell out of Germany in 1945 is that now London has a Pakistani mayor and brown-skinned invaders can rape white-skinned English girls with impunity and if the English want to extradite the rapists, then the English taxpayer pays millions of pounds to Jewish attorneys to prevent the brown skin from being extradited.  Remember: The Jew loves treason but hates the traitor. The successful genocide of millions of Germans is now a template for the destruction of what is left of the white race.

I told the Scotsman that we are positioned with our backs against the wall, and we stand shoulder-to-shoulder. It is do-or-die! When this young man, not even very big, rifled that glass from the floor, on his back drunk as he can be, he showed what we all have in us.  We need to get this energy and resolve channeled in the direction that will secure our homelands and our future. I wrote my name on a piece of toilet paper, that was the only available paper in that stinking room full of Invaders. He was so happy to have had that dialogue with me.

Now, back to the 3/4 second glimpse of Monica, in route to Inquisition day #13 on the 14th of September 2018. Arrival at the “Justice Palace” after waiting for whatever time we have to wait, I get called out and there in the hall is Monica attached with handcuffs to her “Beamte” (police guard), and I get attached to my Beamte, and we march off in a little procession: Beamte – Beamte/Monika – Beamte/Alfred.  We follow the hallways and staircases until we reach the courtroom. We get detached from our Beamten after the door behind us is closed and the other Beamten have their eyes on us.

On this date, the Beamten were different from the ones the days before and they were very strict – NO TALKING! NO NOTHING! But still Monica and I were the happiest people in all the room.  Previous days, the police guard was more normal and even prided himself by sharing his awareness of WTC 7 (the tower on 9-11 that wasn’t hit but fell in demolition style anyway).

Without going into all the details of the proceedings, since they make no sense anyway, I only want to summarize briefly the following. The very worst day so far was Thursday August 16th. The state prosecutor walked in with two binders and proclaimed, “We have the property investigations and financial data and we expect a multi-year  sentence for Mr. Schaefer due to the gravity of his crimes.”  They normally take everything you own and disappear you for many years. I love jews.

Friday, August 17th was a turning point. I was exhausted from the very long previous day. I had reached the sanctuary of my cell by about 9:30 p.m. The night before and I was in a state of shock from a totally helpless feeling of this insanity. On our way down after that horrible day, I told Monica, “Monica we will walk out of here as free people.”  She just roared with laughter and said to her Beamte, “Alfred’s always so optimistic!” But what could I do?  It was so surreal – out of a Brave New World or George Orwell horror show. The total absurdity led me to believe that it can’t be real so things have to change. And change they did.

I’m going to make it brief now.  The Friday following the day of horror, a witness was called in who had already been there earlier and we were back to “gathering evidence.”  And now we have court dates all the way to the end of October. Can you imagine grown people spending this level of resources on this kind of nonsense? Hard to believe, but that is the Muppet Show that Monica and I have the honors of having secured two important leading roles. We love it.

Okay, now a few words about the weapons being used against humanity in a last-ditch effort to keep the state of induced mental [admin:in-]sanity locked into place. All the hype generated by talk of “Nazi war crimes,” “Holocaust,” “Syria warned of consequences for using GAS.” blah blah blah. All of those words do nothing more than rejuvenate the indoctrination of the past 80 years. These things need to all be called out as “marked cards” in a card game of All or Nothing. We must not respond to any of them, EVER, other than calling them out as marked cards …

(Included because it was so clever) Re-edit and correct my six million spelling mistakes. I wish I could spell as good as Uncle Adolf could paint, but he was a true Man Of All Trades.  I could keep writing but if they disappear this letter it would be all for nothing. This time I told the story of the Scotsman, there is a great story about a 16-year- old Afghan Warrior who really gave me a lot of Hope … Coming soon. I would hire that guy as my personal bodyguard, he was that good. And remember we are winning! What we are observing now are the expected symptoms of the initial phase of our healing over space and time. These are natural processes that can be observed throughout nature.

Your friend and comrade Alfred.