Brief 2 vom 30.09.18 an Henry

Sonntag, den 30.9.2018
Brief Nr. 2

Hay* Henry, (*Für die Mitleser: Hay ist ein Wort, das die Kanadier viel benutzen und ist ähnlich wie „Grüß Gott“ in Bayern. Hay hat nichts mit Hey zu tun.)

Heute ist ja Sonntag und da arbeiten wir natürlich nicht in der Wäscherei. Da habe ich ´ne tolle Arbeit gefunden und ich kriege etwas mehr als einen Euro in der Stunde, aber darum geht es ja nicht. Da habe ich mehr Bewegung und Auslauf. Und wenn ich 4000 Stunden gearbeitet habe, dann habe ich die Kaution wieder drin, die wir bezahlt hatten, dafür daß ich frei komme, da am 4. Juli, wo sie mich im „Gericht“ eingefangen hatten. (Sie konnten den Schuldspruch nicht abwarten). Dann hatten wir bezahlt, aber die konnten es nicht ertragen, daß ich frei herumlaufe und hatten mich einfach nochmals eingefangen. Normalerweise würde man dann das Geld für die Freiheit zurückgeben, aber die haben sich gedacht, „ach, der kann eh nix machen, wo wir ihn wiederhaben, mit den 5000 Euro „Kaution“ machen wir eine schöne Party“.

Ja Henry, da ich nicht zu der schönen Party gehen kann, die sie mit der 5000€-Kaution sicherlich schmeißen werden, würde ich normalerweise einfach zum Angeln gehen. Das ist eine schöne und entspannende Tätigkeit nach so einer Woche Arbeit. Aber auch das kann ich nicht, weil Gasthof Gitterblick der Fischteich fehlt. Am Montag stelle ich gleich einen Antrag auf Fischteich für dieses Anwesen. Ich weiß nicht, ob Du ein leidenschaftlicher Angler bist wie ich, darum hier das Wichtigste, um einen Fisch zu fangen. Der Köder. Ja, es ist möglich, einen recht großen Fisch zu fangen, sogar mit einer recht dünnen Leine und einer recht dünnen Angelrute, solange Du den richtigen Köder hast.

Der Köder ist bei weitem das Allerwichtigste.

Du könntest das tollste Equipment in der ganzen Welt haben, aber wenn der Köder nicht stimmt, dann fängst Du keinen Fisch.

Sorry, ich wollte Dir keinen Angelunterricht geben. Es muß an der Knastdemenz liegen.
Der Grund dafür, daß ich diesen Brief schreibe, ist nicht, weil ich das Angeln so vermisse, sondern um Bilanz zu ziehen. Nun bin ich 88 Tage im Hotel Gitterblick, und ich habe so viel gelernt und viele neue Freunde. Von den regelmäßigen Ausflügen in das Theater habe ich auch sehr viel gelernt und viel Freude gehabt. Ich habe zum Beispiel gelernt, welche Bedeutung bestimmte Worte haben.

Ein Beispiel: Konexität (Hier muß ich einfügen – bitte um Entschuldigung für meine 6.000.000 Schreibfehler – es wird so geschrieben: Konnexität)

Dieses eine Wort – Konnexität – ist für mich von unbekannt auf Platz 1 ganz nach oben geschossen. Wie eine Mondrakete. Wie Neil Armstrong im Filmstudio mal gesagt hat (1969 Inszenierung. Mondrakete mit Besatzung bis zum Mond und zurück. Toller Film. Amateurhaft, aber für die Zeit ok. )

„One small step for (a) man, one giant step for mankind.“

Übersetzung für die Mitleser:

„Ein kleiner Schritt für (einen) Mann, ein gigantischer Sprung für die Menschheit.“

Das waren die Worte des Hauptdarstellers in Stanley Kubricks Apollo-Mondlandungs-Spektakel von 1969, das uns wie die Steven Spielberg „Holocaust“-Serie als „Wahrheit“ im Wahrheitssystem gezeigt wurde.

An dieser Stelle denke ich wieder an mein Lieblingswort: Konnexität.
Stanley Kubrick ist ja schon etwa 20 Jahre tot, aber Steven Spielberg lebt noch, er wurde sogar als „Crises Actor“ gesichtet bei einer der vielen „False Flag“ Terrorinszenierungen. Sollte Steven Spielberg als ein Regisseur in der Schaefer siblings (Geschwister) Muppet show mitwirken, dann kann ich nur sagen: „Thanks Steve, I learned a new word, and it is very important: Konnexität“. Für die Mitleser: „Danke Steve, ich habe ein neues Wort gelernt, und es ist sehr wichtig: Konnexität.“ (habe ich in der Muppet Show gelernt). Genug zu diesem neuen und aufregendem neuen Wort. Es hat das Wort Exponentiell von Platz 1 abgelöst!

Zum Beispiel: Exponentielle Prozesse

Wie Du selbst weißt, wächst unsere Fan-Gemeinschaft sehr rasch an. Die Zahl der Fans oder Anhänger ist ja nur eine Komponente, die exponentiell wächst. Eine weitere Komponente ist das, was die Fans wissen und wie gierig sie geworden sind, noch viel viel mehr zu wissen. Da wird es erst richtig interessant.

Zum Beispiel: Betrug beim Einkauf

In Rußland gibt es doch den weltberühmten Blogger, der gesagt hat, daß die Deutschen doch endlich ihr Geld zurückverlangen oder die Ware bekommen sollen, die sie bezahlt haben. (Die 6.000.000 vergasten Kommunisten, Partisanen, Saboteure, Betrüger, Spaltpilze, Vorhautfresser, Mörder, Kinderschänder . . . sorry, Knastdemenz, ich habe vergessen, wer vergast wurde).

Was ich schreiben wollte ist: Mir hat vor einer Weile jemand diese Geschichte geschrieben. Aber die hatte mir schon vorher ein junger Knastbruder erzählt. Und plötzlich weiß jeder diese Geschichte. Warum? Weil es die Spatzen schon von den Dächern pfeifen! Vielleicht müssen jetzt alle Spatzen vergast werden. Dies ist der Zeitpunkt, an dem sich der Kreis schließt.

Die Europäer werden n i c h t „Holocaust“ und „Popoficken“ als Fundament ihrer Geschichte hinnehmen. Bei diesem Gedanken lachen doch die Hühner. Vielleicht müssen wir die Spatzen und die Hühner vergasen. Mal sehen, ob das was hilft.

Letztes ernstes Wort. Alle Maßnahmen, die jetzt noch eingesetzt werden, erzeugen die Energie, welche die Täter und die identifizierbaren Mittäter Kopf und Kragen kosten wird. Wie Richard Nixon bezüglich des „Watergate“-Skandals gesagt hatte:

„It‘s not the crime that kills you, it‘s the COVERUP that kills you.“

Mitleser beachte:

„Es ist nicht das Verbrechen, das Dich umbringt, sondern der Versuch, es zu VERTUSCHEN bringt Dich um.“

Dieser Satz ist keine Drohung, auch keine Warnung. Es ist die Konsequenz, die aus dem Verhalten, welches wir beobachten, resultiert. Letztendlich entscheidet jeder für sich selbst, wo er/sie noch mitwirkt, und dann wird abgerechnet. „Ich habe es nicht gewußt“ hat mittlerweile Null Wert und wird weiter unter Null sinken. Es ist ein Schuldeingeständnis.

Viele herzliche Grüße aus meiner Zelle
Alfred

P.S. Tolle Briefmarke (individuell)

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