Brief 3 vom 02.10.18 an Henry

2.10.2018
Brief Nr. 3

Lieber Henry,

tut mir leid, wenn ich Dich schon wieder mit meinen Träumen und Leidenschaften volllabere, aber heute kann ich nicht arbeiten, weil die Maschine in der Wäscherei kaputt ist. Da arbeite ich. (Nein, ich habe sie nicht kaputt gemacht.) Früher war ich ja Kombjuda Reparatur Mann. Da habe ich immer auf die Knöbsche drügge dürfen und habe sie repariert. (Nicht die Knöbsche, die Kombjuda.)

Aber meine Leidenschaft, was ich wirklich machen wollte, war Dompteur! Ja, ja, ich wollte so große Tiger und sogar Hyänen und Bären dazu bringen, für mich tolle Sachen zu machen. Zum Beispiel – Tiger durch den brennenden Ring springen zu lassen. Und während der Tiger das für mich tut, sitzt der Grizzly Bär auf einem Hocker und schaut zu. Und dann kommt der Bär dran. Er stellt sich auf die Hinterbeine und dreht eine Pirouette und der Tiger schaut zu.
Die Zuschauer sind begeistert und ich bin ein großer Held. Aber wenn ich einen Fehler mache, bin ich Bären- oder Tigerscheiße, weil die mich verspeisen. Wenn ich einen Fehler mache und es gibt keinen Stein, worunter ich mich verstecken kann, dann ist meine Karriere als Dompteur zu Ende! Lieber jetzt in der Wäscherei arbeiten, als als Scheiße auf dem Boden liegen und stinken. Dompteur zu sein kann eine ganze Weile gutgehen, aber irgendwann wird man nachlässig und schlampig, und dann schleichen sich die kleinen Fehler ein.

Zum Beispiel: Die 5 tanzenden Bären, Tiger, Hyänen, Juden während des Angriffs am
11. September 2001 in New York. Ein so kleiner Fehler, aber der hat nachhaltige Wirkung. Es gibt etwa 6.000.000 weitere kleine Fehler, aber die 5 tanzenden Löwen, Eisbären Juden war nur einer.

Als ganz ganz GROSSER DOMPTEUR wollten die Juden unsere Marschrichtung mit diesem Angriff vorgeben. Es hat ja gut funktioniert. Die Zuschauer haben gejubelt als sie die Richtung einschlugen, die vorgegeben war. Im letzten Brief hatte ich die über meine Leidenschaft als Angler erzählt. Wie wichtig es ist, einen guten Köder zu benutzen. Beim Angeln kommt es auf den richtigen Köder für den ersten Schritt an. Hat der Fisch angebissen, dann kommen weitere Faktoren und Schritte ins Spiel, die zum Erfolg führen.

Als Dompteur kann man mit Köder, aber auch mit Strafen arbeiten, um die Opfer, die gepeinigten, gedemütigten, abhängigen, natürlichen, geistgetöteten, stolzen Tiere dazu zu bringen, das zu tun, was der Dompteur von ihnen will.

Überleg Dir mal, wenn in der Natur ein Tiger einen Affen vor sich hat, dann denkt der nicht lange nach, sondern freut sich auf den frischen Affen als Mittagessen. Als Dompteur tarnst Du Dich und durch eine lebenslange Indoktrination bringst Du den Tiger, der Dich normalerweise verspeisen würde, dazu, die albernsten Dinge zu tun, die er niemals machen würde, wenn er seinen natürlichen Volksgeist hätte. Die anderen Tiger würden ihn auslachen. Durch einen brennenden Ring springen, den ein Affe in der Luft hoch hält. Ha Ha Ha Ha. Wenn alle Tiere im Zirkuskäfig zum gleichen Zeitpunkt erkennen, was hier los ist, dann ist es mit dem Dompteur vorbei. Er wird in ein Exkrement umgewandelt. Das erinnert mich an den alten arabischen Spruch:

Es kommt die Zeit, da sagt sogar der Stein – Schau her, unter mir – da versteckt sich ein Jude.

Dies ist auch die Zeit, in der alleine das Rasseln der Blätter den Juden zum Zittern bringt. Zittern vor blanker Angst.

Jetzt kann ich immer besser verstehen, warum bedeutende Juden sich auf den Knien befinden und hoffen und beten, daß wir diese Inquisition überstehen. Sie fühlen sich furchtbar mißbraucht, wissen aber nicht, wie sie da rauskommen sollen. Als Israel gegründet wurde, sagten viele Juden: „Das ist nicht gut für uns Juden. Sie werden uns hassen, von Alaska bis zur Antarktis.“ Da sind wir jetzt angekommen.

Hier eine kleine Stadelheim-Geschichte. Ich mußte Tränen lachen:

Ein Albaner, der 10 Jahre älter aussieht als ich, dabei aber 7 Jahre jünger ist, fragte mich, ob ich ihm erklären kann, was seine Anklagepapiere für ihn bedeuten werden in der nächsten Verhandlung. Er gab mir die Papiere zum Lesen, damit ich ihm helfen kann. Hier die Geschichte:

In einem „Flüchtlingsheim“ hatte er einer Frau angeboten, für sie ein Mobiltelefon zu besorgen. Die Frau, eine Ezra C. aus Israel, wurde ungeduldig und er lotste sie in sein Zimmer. Dort sagte er, die 100 € will er nicht, aber etwas anderes. Er griff ihrer beider Hände und führte eine ihrer Hände zu seinem steifen Penis. Da schreckte sie zurück und sagte „niemals“. Später an der Mülltonne begegnete er ihr wieder und schlug seine Faust in seine andere Hand mit der Bemerkung „Du bald tot“. Ich hab‘ so gelacht. Da flieht die Jüdin zu den bösen Juden vergasenden Nazis und ein Albaner macht es so ungemütlich für sie. So ein Pech aber auch.

Das habe ich schon immer gefragt, warum die Juden alles kaputt gemacht haben. Wo fliehen sie hin, wenn sie wieder ihre Koffer packen müssen?

Henry, je weiter sich diese Sache entwickelt, um so dümmer müssen die Dompteure sein, die die Stellung noch halten. Alfred und Monika sind schuldig!

Ha Ha Ha Ha Ha Ha Ha Ha Ha Ha Ha Ha Ha Ha Ha Ha Ha Ha Ha Ha Ha Ha Ha Ha Ha Ha !

Sorry, da habe ich mir vor Lachen fast in die Hose gemacht.

Musical Chair, oder auf deutsch „Reise nach Jerusalem“. Die Musik hört plötzlich auf und es gibt keinen Stuhl mehr zum Sitzen. So ein Pech aber auch.

(Sorry, Mitleser, ich will Euch NICHT davon abbringen, Monika und mich für 6.000.000 Jahre in den Gulag zu schicken. Ich trage auch gerne die Kosten der Vorführung – ich habe mein Geld nicht versteckt.)

Ihr müßt Euren Kindern immer wieder und wieder von Geburt an sagen: Alfred und Monika böse, Alfred und Monika sind böse Nazis! Die machen Holocaust! Dann gibt es auch keine Schlafstörungen und ein reines Gewissen. Hoffentlich glauben es Eure Kinder auch.

Zurück zum Zirkus und den Tigern, Löwen und Bären. Diese Tiere, die so brav dem Dompteur gehorchen, sind alle von klein auf indoktriniert worden. Niemals wurde ein erwachsener Tiger aus der Wildnis für einen Zirkus geeignet gemacht. Das ist der Grund, warum die Juden unseren kleinen Kindern Holocaust und Popoficken beibringen. Nach dem Holocaust-Trauma kommt Popoficken, getarnt als irgendetwas anderes, und dann nur noch Werbung mit tollen Neger-Männern mit weißen Frauen, weiße Männer nur noch in schwachen Posen oder Rollen und schon hat man die Weiße Rasse los oder degradiert. In den USA und Canada gehen Transvestiten in die Schulen, um die kleinen Schulkinder „zum Lachen“ zu bringen und sie zu animieren, auch so zu sein.

Ich kann nur tief durchatmen und sagen „Gott sei Dank wachen vor allem die jungen Leute nun auf und erkennen, welch perfides Todesspiel hier gespielt wurde und setzen dem ein Ende.“ In den USA rufen junge Leute schon dazu auf, die Juden „einzusammeln“. Ein Symptom der Gesundung. War nicht anders zu erwarten.

Bis zur Siegesfeier

Alfred

zurück