Kurzbericht vom achtzehnten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

übernommen von:  die-heimkehr.info

Zu Beginn der heutigen Verhandlung stellte Rechtsanwalt Nahrath die beiden folgenden Anträge:

  1. Die Vorlage einer Kopie des handschriftlichen Schreibens von Gerd Ittner vom 8.8.2018 an das Gericht, in dem er erklärt, daß Monika Schaefer über die Verwendung des Videos nichts wußte und ihn bis dahin auch gar nicht persönlich kannte, was seine Mandantin erheblich entlasten würde.
  2. Als Ergänzung zum Beweisantrag Nr. 3, den Ausschluß der Öffentlichkeit für die Vernehmung des Zeugen Fred Leuchter sowie die Durchführung der Zeugenvernehmung von Fred Leuchter in audiovisueller Form, inklusiver direkter Übersetzung in die deutsche Sprache. Als Grund für den geforderten Ausschluß der Öffentlichkeit gab er an, daß die Ernsthaftigkeit des Verfahrens beeinträchtigt werden könnte, weil sich das Publikum zu Mißfallensäußerungen hinreißen lassen könnte.

Er erläuterte weiter, daß er lange überlegt habe, diesen Antrag zu stellen, zumal sich eine ganze Reihe von Kollegen in der Vergangenheit aufgrund des Stellens von Anträgen vor Gericht plötzlich der Strafverfolgung ausgesetzt gesehen hätten. Im Fall von Monika Schaefer habe er sich jedoch dazu entschlossen, den Antrag auf Ladung des Zeugen Fred Leuchter zu stellen, weil dessen Gutachten im Zündel-Prozeß die Initialzündung für sie gewesen sei, ihre Meinung zu diesem geschichtlichen Ereignis zu revidieren.

Nach kurzer Beratungszeit erklärte das Gericht seine Zustimmung zum ersten Antrag, lehnte aber den zweiten Antrag, den Ausschluß der Öffentlichkeit, ab, weil es nicht ersichtlich sei, warum die Ernsthaftigkeit des Verfahrens bei der Vernehmung des Zeugen Fred Leuchter beeinträchtigt werden könnte.

Während der folgenden Verhandlungspause lasen die beiden prozeßbeteiligten Richter eine Kopie des Schreibens von Gerd Ittner. Anschließend lehnte das Gericht sowohl die Aushändigung einer Kopie des Schreibens von Gerd Ittner an die Anwälte ab, weil es ohne Bedeutung für den Prozeßverlauf sei, als auch die Ladung des Zeugen Fred Leuchter, weil dieser nichts wesentlich Neues zum Prozeß beitragen würde.

Damit wurde die Beweisaufnahme vom Gericht für abgeschlossen erklärt und, bevor man sich den Plädoyers zuwendete, ermahnte der vorsitzende Richter die Prozeßbeobachter von Unmutsäußerungen während der nun folgenden Ausführungen der Staatsanwaltschaft abzusehen, weil er andernfalls nach dem Ordnungsprinzip eingreifen müßte.

Die Staatsanwältin erklärte in ihrem Plädoyer, den Holocaust in Zweifel zu ziehen, sei kein Unwissen, sondern feindselige Ignoranz. Ihr sei völlig unverständlich, wie man solch einseitig gefertigte Videos ins Netz stellen könne, denn, wenn man sich mit dem Thema befasse, komme man um Fakten nicht herum. Bei allen Anklagepunkten sei der Straftatbestand des § 130 StGB erfüllt, weil die Videos alle dazu geeignet seien, den öffentlichen Frieden zu stören durch Aufstachelung zum Haß gegen Juden. Die Videos würden auch gegen die Flüchtlinge den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen und seien dazu geeignet, jeden Monat mehr den öffentlichen Frieden in Deutschland zu stören. Monika und Alfred Schaefer hätten es sich zum Vorsatz gemacht, zum Haß anzustacheln. Alfred Schaefer sei in 11 und Monika Schaefer in 4 Tateinheiten schuldig zu sprechen.

Monika Schaefer sei zugute zu halten, daß sie bisher nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten sei. Sie sei eher eine Mitläuferin, zeige sich aber im Endergebnis nicht einsichtig. Darum beantrage die Staatsanwaltschaft für Monika Schaefer 13 Monate Gefängnisstrafe und auch weiterhin die Inhaftierung, weil für sie Fluchtgefahr bestehen würde und sie möglicherweise Unterkunft bei Sympathisanten im Publikum finden könnte.

Alfred Schaefer sei ebenfalls zugute zu halten, daß er bisher nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten sei. Er sei aber in allen 11 Punkten schuldig zu sprechen und für insgesamt 3,7 Jahre zu inhaftieren. Ferner forderte sie die Einziehung der nach der Hausdurchsuchung im Sicherstellungsprotokoll genannten Gegenstände (Kamera, Computer usw.). Sie habe es als Drohung empfunden, daß Alfred Schaefer wiederholt gesagt habe, daß sich das Gericht irgendwann vor einem Ordentlichen Gericht verantworten müsse. Die Frage von Alfred Schaefer an das Gericht, was sie denn ihren Kindern einmal erzählen wollten, sei ein besonders schlichtes, aber effektives Propagandamittel. Auch für ihn solle es keine Haftverschonung geben, zumal auch bei ihm Fluchtgefahr bestünde und es eine Unterschlupfmöglichkeit bei Sympathisanten im Publikum gäbe.

Nach einer Pause hielt anschließend Rechtsanwalt Nahrath sein Plädoyer: Er erklärte, es ginge hier grundsätzlich um Äußerungsdelikte, was gerade für Monika Schaefer völlig unverständlich sei, da sie in einem sogenannten „Land of the free“ aufgewachsen sei. Sie habe Niemanden beraubt, sie habe Niemanden verletzt, sie habe Niemandem irgendeinen Schaden zugefügt. Sie habe sich nur irgendwann entschlossen, ihre veränderte Meinung kund zu tun. Der Holocaust sei keine Begrifflichkeit der Rechtsprechung. Er komme hauptsächlich aus einem Film, der in Hollywood produziert worden sei. Der Begriff Holocaust sei eigentlich ein religiöser Begriff.

Ein Gesetz sei nicht begreifbar, wenn es nicht analysierbar sei. § 130 StGB sei eine Sondernorm und er wolle daran erinnern, daß ehemalige Verfassungsrichter erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit dieses Paragraphen geäußert hätten. Wenn dann noch jemand mit der Rechtsgeschichte der BRD nicht so vertraut sei, müsse man besonders vorsichtig sein. Die Republik sei über 40 Jahre ohne diesen Paragraphen ausgekommen, ohne daß es Strafverfolgungen aufgrund dieses Tatbestandes gegeben habe. Monika Schaefer sei durch und durch ein friedlicher Mensch, eine Philanthropin. Sie kümmere sich um den Erhalt der Natur. Einer solchen Frau böswilligen Haß zu unterstellen, entbehre jeder Grundlage. Er zitierte Monika Schaefer mit den folgenden Worten: „Ich begann andere Vorkommnisse auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Ich fing an, zu bereuen. Heute bin ich fest davon überzeugt, daß meine Mutter unschuldig ist. Ich habe einen neuen Begriff kennengelernt, die „rituelle Diffamierung“. Mir Haß auf Juden zu unterstellen, betrachte ich als unlautere und infame Unterstellung.“ Wo komme diese Offenkundigkeit her, fragte er weiter. Katyn sei auch einmal offenkundig gewesen und inzwischen sei die Wahrheit bekannt. Die Russen hätten sich dafür entschuldigt. Wenn man von einer Tat nichts wisse, habe man keinen Vorsatz. Die Videos seien nur Nischenprodukte. Wenn die Offenkundigkeit so felsenfest feststehen würde, dann habe das Video keine Chance, den öffentlichen Frieden zu stören. Er sei der Auffassung, man solle solche Videos dulden, so wie es auch einmal für 25 bis 30 Jahre in Deutschland war. Er beantrage daher, Monika Schaefer frei zu sprechen.

Der Verteidiger von Alfred Schaefer erläuterte in seinem Plädoyer, die Staatsanwaltschaft habe von Alfred Schaefer ein Bild eines Menschfeindes gezeichnet. Er sei als Deutscher, als Kind in Kanada immer mit der Kollektivschuld konfrontiert gewesen, woraus sich ein abenteuerlicher Lebensstil entwickelt habe und Angstüberwindung zum Lebensinhalt geworden sei. Aber trotzdem habe er ein Ingenieursstudium erfolgreich abgeschlossen. Er habe Elektronik studiert und dabei die naturwissenschaftlich, exakte Arbeitsweise verinnerlicht, so daß kein Weg für ihn an der Wahrheit vorbei führe. Erst die Beschäftigung mit 911 habe ihn dafür sensibilisiert, sich für die geschichtliche Wahrheit zu interessieren, und zwar die tabulose Wahrheit, weil die offizielle Geschichte nichts mit der Wahrheit zu tun habe. Alfred habe die Zionisten angegriffen, es ginge ihm nicht um die Juden generell, da Zionisten über einen erheblichen Einfluß in der westlichen Hemisphäre verfügten. Die Videos, die nur für den englischsprachigen Raum bestimmt gewesen wären, könnten den öffentlichen Frieden in Deutschland nicht stören. Auch wollte er mit Juden in die Diskussion treten, solange es sich um einen ehrlichen Dialog handelte. Konkrete positive oder negative Reaktionen auf die Videos lägen auch gar nicht vor, so daß man von einer Störung des öffentlichen Friedens nicht sprechen könne. Bezüglich Anklagepunkt 9 verwies er auf ein Urteil des Oberlandesgerichtes Naumburg. Er betonte, daß es hier nur um politisches Strafrecht ginge und beantragte die Freisprechung von Alfred Schaefer.

Das Gericht bedankte sich für die Ausführungen und verkündete als nächsten Verhandlungstermin Donnerstag, den 25.10.2018, um 9:30 Uhr mit den letzten Worten von Alfred und Monika Schaefer.

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„Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“






Kurzbericht vom siebzehnten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

übernommen von: die-heimkehr.info

Der Beginn der Verhandlung des gestrigen 17. Prozeßtages war – für die Prozeßbeobachter unerwarteterweise – von 9:00 Uhr auf 11:00 Uhr verlegt worden und begann dann mit weiterer Verzögerung schließlich um 11:45 Uhr. Eröffnet wurde die Verhandlung mit der Frage an die Verteidiger, ob sie die Zeit genutzt hätten, ihre Beweisanträge anzufertigen, was von den Anwälten verneint wurde mit der Begründung, daß sie ja erst vor 3 Tagen erfahren hätten, daß die von Ihnen eingereichten Befangenheitsanträge abgelehnt worden seien.

Daraufhin bat Rechtsanwalt Nahrath um eine kurze Pause, um sich mit seiner Mandantin auszutauschen und verkündete anschließend, daß er die beiden folgenden Anträge stellen wolle:

1. Die Ergänzung und Vervollständigung der Akte von Monika Schaefer um wesentliche Teile über ihre Lebensumstände in Kanada, die derzeit darin nicht aufgeführt oder weggelassen worden seien.

2. Die Ladung von Fred Leuchter – vorbehaltlich seiner Zusage – aus Amerika, der seinerzeit beim Zündel-Prozeß als Gutachter fungiert habe.

Daraufhin wurde dem Rechtsanwalt eine Frist von zwei Stunden, d.h. bis 14:00 Uhr eingeräumt, diese Anträge zu stellen, worauf der Anwalt erwiderte, daß für die Einreichung derartiger Anträge normalerweise drei Wochen benötigt werden würden und er den Eindruck habe, daß das Gericht die Verhandlung im Schnellverfahren durchziehen wolle. Dies sei ein grober Verstoß gegen ein faires Verfahren. Die Staatsanwältin entgegnete, daß die eingeräumte Zeit durchaus als angemessen zu betrachten sei, weil er die Anträge in den vergangenen drei Wochen ja schon längst hätte vorformulieren können. Erneut stellte der Rechtsanwalt darauffolgend einen Befangenheitsantrag, doch nun gegen die gesamte Kammer und begründete diesen damit, daß er daran gehindert werde, die Glaubhaftmachung seiner Anträge hinreichend zu dokumentieren und entsprechend zu begründen.

Nachdem die Kammer sich zur Beratung zurückgezogen hatte, verkündete sie anschließend eine Frist bis 15:00 Uhr zur Einreichung der angekündigten Anträge. Rechtsanwalt Nahrath bot nun an, den Befangenheitsantrag zur Beschleunigung des Verfahrens auch handschriftlich einzureichen, was von der Staatsanwältin abgelehnt wurde, weil schon jetzt für sie ersichtlich sei, daß kein Grund für eine Befangenheit der Kammer vorliege und es daher für einen erneuten Befangenheitsantrag keine Grundlage gäbe. Rechtsanwalt Nahrath ersuchte das Gericht daraufhin eingehend, den eben verkündeten Beschluß zu überdenken, denn es habe bereits viele Verhandlungstage gegeben mit jeweils mehreren Wochen Verhandlungspausen dazwischen und nun würden ihm nur zwei Stunden eingeräumt zur Formulierung von zwei Beweisanträgen und (!) einem Befangenheitsantrag. Das habe wirklich Klasse! Er müsse sich nun als Rechtsanwalt entscheiden, ob er einen Befangenheitsantrag oder Beweisanträge stelle, weil die eingeräumte Zeit sicher nicht ausreichen würde, alle angekündigten Anträge fristgerecht fertig zu stellen. Diese Kurzfristigkeit der Fristsetzung sei ein grober Verstoß gegen die Prozeßordnung. Wiederholt plädierte die Staatsanwältin dafür, die Fristsetzung nicht zu verlängern, weil die Umstände bekannt gewesen seien und die Frist zur Anfertigung der Anträge bis 15:00 Uhr desselben Tages deshalb denkbar großzügig eingeräumt worden seien. Während das Gericht die Verhandlung nach dem Beschleunigungsgrundsatz weiterführen will, rügte der Rechtsanwalt ein solches Schnellverfahren und verweist auf § 244, Abs. 6, Satz 2 StPO. Schließlich wurde die Verhandlung zur Anfertigung der Anträge durch die Rechtsanwälte unterbrochen, die nun – in Anbetracht der fortgeschrittenen Verhandlungszeit – bis 17:00 Uhr (also innerhalb von 2,5 Stunden) einzureichen sind.

Nach Wiederaufnahme der Verhandlung erklärte Rechtsanwalt Nahrath, daß er am kommenden Montag, den Antrag auf Vorladung des Zeugen Fred Leuchter stellen werde. (Anmerkung: Bei der Einreichung eines solchen Antrages muß der Rechtsanwalt sehr genau darauf achten, sich nicht selbst gemäß § 130 StGB strafbar zu machen, wie die Erfahrungen aus dem Zündel-Prozeß gezeigt haben.)

Zum Fall Gerd Ittner erläuterte der Rechtsanwalt, daß das Gericht die Ablehnung seiner Zeugenvernehmung damit begründet habe, daß der Zeuge deshalb ungeeignet sei, weil er sich ja selber nicht belasten könne. Gerd Ittner habe jedoch in seinem Schreiben an das Gericht deutlich gemacht, daß er der Initiator dafür war, das betroffene Video in deutscher Sprache zu veröffentlichen, was ohne Wissen von Monika Schaefer geschehen sei. Diese Aussage habe eine erhebliche Relevanz für seine Mandantin. Klar sei, daß Gerd Ittner ein schwieriger Zeuge sei, doch sei es durchaus möglich, mit schwierigen Zeugen zu Ergebnissen zu kommen, wenn der Richter die Art und Weise der Zeugenbefragung auf die Schwierigkeit des Zeugen entsprechend ausrichte. Das Gericht habe stattdessen immer wieder unterbunden, daß Gerd Ittner seine persönlichen Angelegenheiten habe darlegen können, obwohl sie für den Prozeß seiner Mandantin als relevant anzusehen seien.

Bezüglich der Beweisanträge von Alfred Schaefer, in denen er öffentlich zugängliche Quellen über die geplante Vernichtung der weißen Rasse zitiert, äußerte sich das Gericht dahingehend, daß es den Ausführungen nicht folgen könne und darin nur die Absicht sähe, den § 130 StGB und die Offenkundigkeit des HC in Frage zu stellen, weshalb diese Anträge abzulehnen seien.

Die Verhandlung am gestrigen Donnerstag, den 18.10. endete ungewöhnlich spät erst gegen 20:20 Uhr und wird am Montag, den 22.10.2018 um 9:30 Uhr fortgesetzt. Der für Freitag, den 19.10.2018 angesetzte Verhandlungstag wurde gestrichen.

Zum Geschehen außerhalb des Gerichtssaals sei noch bemerkt, daß ein Prozeßbeobachter einen Kugelschreiber nicht mit in den Gerichtssaal hinein nehmen durfte, weil auf diesem „AfD“ stand. In der Pause ist es ihm gelungen, den Aufdruck „AfD“ von dem Kugelschreiber abzukratzen, so daß er ihn anschließend mitführen durfte.

Alfred Schaefer Ltr #1 from prison to Jim, Joe and Diane, Sept 15, 2018

Article taken from: germanvictims.com

HONORABLE MEN AND WOMEN ARE SITTING IN PRISON IN GERMANY FOR SPEAKING TRUTH ABOUT THE JEWISH CRIMES AND LIES AGAINST THE PEOPLE OF THE WORLD, ESPECIALLY AGAINST THE GERMANS, AND THE HOLOHOAX.

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Alfred-prison1

Subject: Alfred Schaefer Ltr #1 to Jim, Joe and Diane, Sept 15, 2018

This is the transcribed letter from Alfred to us. I’m actually using it as the body of letter to be sent to our FIVE friends in prison, including Monika.  I don’t know if they can write each other or not, so I’ll give this try.  Diane

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October 12, 2018

 

Alfred Schaefer

JVA Stadelheim

Stadelheimer Str 12

81549, Munich (Munchen)

GERMANY

 

September 15th 2018 letter #1 from Alfred Schaefer

Dear Jim Diane and Joe thank you so much for your letter from August 25th. It arrived here on September 13th.

Yesterday, the 14th of September was a fine day in the morning as I was waiting in the holding cell with almost 12 other prisoners for the prison transport to the “Justice Palace” or Inquisition, I got a glimpse of Monica as she was herded along with a handful of other women prisoners from the women’s prison. Our cell door was open as additional men were processed. Monica was one of the last prisoners to leave the woman’s prison bus, and was herded into an adjacent room. I actually had a few tears of joy seeing her for 3/4 of a second through the crack in the door.

I could write an entire book after 73 days in prison. What an education. I wouldn’t trade it for anything not for $6 million dollars unless of course I have to stay here for six million years. This place gives me so much hope and confidence. I know that we are going to win. Not because of me or because Monica but because of the people I have met here. Fantastic! Most are zombies and surplus Negroes and Arabs and other Asian riffraff, but it is the common sense of the few good people that gives me this confidence. Also life here is a taste of things to come if we do not win. Pure f###ing hell. But unless you experience pain and horror, we will not truly appreciate and be willing to sacrifice to have comfort and joy.

I will run a short story by you, and then return to the 3/4 of a second where I saw Monica.

We – Monika and I, now have 13 days of Inquisition behind us, and the following story happened on July 17, 2008 on Inquisition day #8. I was brought down to the holding cell, the room I was just talking about. We were about 12 or 13 people in that room and although it is supposed to be non-smoking these other prisoners always sneak some tobacco stuck to their nuts or someplace and light up as soon as they are pushed into this room. It was smoky and noisy. There was one there, a white face amongst this crowd. I asked him if he spoke German or English and in a Scottish accent so thick I could hardly understand it, he told me his story. It made me very sad, but gave me great hope, all at the same time.

He was a 20-year-old Scotsman, traveling through Europe with a couple of buddies. And at some Pub he had a few too many beers and somehow fell onto a table while the people at the table that he fell on pushed him off and he landed on his back on the floor. What did he do on his back, totally drunk, his fighting Spirit uninhibited and fierce as can be, he picked up a glass that was lying there on the floor where he lay and fired it at the people who pushed him off the table. (Hey that reminds me of my youth.) Well the glass that he threw at them hit its target and caused a slight injury. (When I was young that happened all the time, but nobody went to prison for it. Boys will be boys!) This young Scotsman was more now close to going insane with frustration. He told me that another English guy he met in prison here was trying to get sleeping pills so he could sleep away the nightmare.

What is the nightmare? The entire summer has been extremely hot this year and about 90% of the prisoners are dark-skinned Invaders. Remember they have emptied the prisons in Africa and elsewhere to enrich European countries in the biological sense. These Invaders like to communicate with each other all day and until about midnight by yelling out their cell windows to each other.  This poor Scotsman now had 2 months of nothing but the white walls of his cell to look at while being blasted by a nonstop yelling in many different languages, none of which he could understand.  This is like a prison in Africa with German prison staff.  All the few Germans that I have met here are very decent and upright people.

After listening to this young man, I told him that these conditions are not the fault of the German people. We are in occupied country. I am in prison because I showed the audience, at a political rally, how high my pet dog Paolo can jump. I told him that the reward that the UK got for bombing the living hell out of Germany in 1945 is that now London has a Pakistani mayor and brown-skinned invaders can rape white-skinned English girls with impunity and if the English want to extradite the rapists, then the English taxpayer pays millions of pounds to Jewish attorneys to prevent the brown skin from being extradited.  Remember: The Jew loves treason but hates the traitor. The successful genocide of millions of Germans is now a template for the destruction of what is left of the white race.

I told the Scotsman that we are positioned with our backs against the wall, and we stand shoulder-to-shoulder. It is do-or-die! When this young man, not even very big, rifled that glass from the floor, on his back drunk as he can be, he showed what we all have in us.  We need to get this energy and resolve channeled in the direction that will secure our homelands and our future. I wrote my name on a piece of toilet paper, that was the only available paper in that stinking room full of Invaders. He was so happy to have had that dialogue with me.

Now, back to the 3/4 second glimpse of Monica, in route to Inquisition day #13 on the 14th of September 2018. Arrival at the “Justice Palace” after waiting for whatever time we have to wait, I get called out and there in the hall is Monica attached with handcuffs to her “Beamte” (police guard), and I get attached to my Beamte, and we march off in a little procession: Beamte – Beamte/Monika – Beamte/Alfred.  We follow the hallways and staircases until we reach the courtroom. We get detached from our Beamten after the door behind us is closed and the other Beamten have their eyes on us.

On this date, the Beamten were different from the ones the days before and they were very strict – NO TALKING! NO NOTHING! But still Monica and I were the happiest people in all the room.  Previous days, the police guard was more normal and even prided himself by sharing his awareness of WTC 7 (the tower on 9-11 that wasn’t hit but fell in demolition style anyway).

Without going into all the details of the proceedings, since they make no sense anyway, I only want to summarize briefly the following. The very worst day so far was Thursday August 16th. The state prosecutor walked in with two binders and proclaimed, “We have the property investigations and financial data and we expect a multi-year  sentence for Mr. Schaefer due to the gravity of his crimes.”  They normally take everything you own and disappear you for many years. I love jews.

Friday, August 17th was a turning point. I was exhausted from the very long previous day. I had reached the sanctuary of my cell by about 9:30 p.m. The night before and I was in a state of shock from a totally helpless feeling of this insanity. On our way down after that horrible day, I told Monica, “Monica we will walk out of here as free people.”  She just roared with laughter and said to her Beamte, “Alfred’s always so optimistic!” But what could I do?  It was so surreal – out of a Brave New World or George Orwell horror show. The total absurdity led me to believe that it can’t be real so things have to change. And change they did.

I’m going to make it brief now.  The Friday following the day of horror, a witness was called in who had already been there earlier and we were back to “gathering evidence.”  And now we have court dates all the way to the end of October. Can you imagine grown people spending this level of resources on this kind of nonsense? Hard to believe, but that is the Muppet Show that Monica and I have the honors of having secured two important leading roles. We love it.

Okay, now a few words about the weapons being used against humanity in a last-ditch effort to keep the state of induced mental [admin:in-]sanity locked into place. All the hype generated by talk of “Nazi war crimes,” “Holocaust,” “Syria warned of consequences for using GAS.” blah blah blah. All of those words do nothing more than rejuvenate the indoctrination of the past 80 years. These things need to all be called out as “marked cards” in a card game of All or Nothing. We must not respond to any of them, EVER, other than calling them out as marked cards …

(Included because it was so clever) Re-edit and correct my six million spelling mistakes. I wish I could spell as good as Uncle Adolf could paint, but he was a true Man Of All Trades.  I could keep writing but if they disappear this letter it would be all for nothing. This time I told the story of the Scotsman, there is a great story about a 16-year- old Afghan Warrior who really gave me a lot of Hope … Coming soon. I would hire that guy as my personal bodyguard, he was that good. And remember we are winning! What we are observing now are the expected symptoms of the initial phase of our healing over space and time. These are natural processes that can be observed throughout nature.

Your friend and comrade Alfred.

Alfred Schaefer Brief #1 an Jim, Joe und Diane, 15. September 2018

Artikel übernommen von:  germanvictims.com

EHRENWERTE MÄNNER UND FRAUEN SITZEN IN DEUTSCHLAND IM GEFÄNGNIS, WEIL SIE DIE WAHRHEIT SAGEN ÜBER DIE JÜDISCHEN VERBRECHEN UND LÜGEN GEGEN DIE VOELKER DER WELT, INSBESONDERE GEGEN DIE DEUTSCHEN, UND DEN HOLOHOAX.

Alfred-prison1

 

Uebersetzt bei germanvictims.com von Alfred Schaefer Ltr 1 from prison to Jim, Joe and Diane, Sept. 15, 2018

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Betreff: Alfred Schaefer Brief #1 an Jim, Joe und Diane, 15. September 2018

Das ist der transkribierte Brief von Alfred an uns. Ich benutze es tatsächlich als den Hauptteil des Briefes, der an unsere FÜNF Freunde im Gefängnis geschickt wird, darunter auch Monika.  Ich weiß nicht, ob sie sich gegenseitig schreiben können oder nicht, also werde ich es versuchen.  Diane

Oktober 12, 2018

Alfred Schaefer

JVA Stadelheim

Stadelheimer Str 12

81549, Munich (Munchen)

GERMANY

September 15, 2018 Brief #1 von Alfred Schaefer

Sehr geehrte Freunde, Jim, Diane, und Joe!

Vielen Dank für Euren Brief vom 25. August. Er kam am 13. September hier an.

Gestern, der 14. September, war ein schöner Tag morgens denn als ich mit fast 12 anderen Gefangenen in der Zelle auf den Gefängnistransport zum “Justizpalast” oder zur Inquisition wartete, bekam ich einen Blick auf Monika (Monika Schaefer-seine Schwester), als sie zusammen mit einer Handvoll anderer weiblicher Gefangener aus dem Frauengefängnis getrieben wurde. Unsere Zellentür war offen, als zusätzliche Männer abgefertigt wurden. Monika war eine der letzten Gefangenen, die den Gefängnisbus der Frauen verließ, und sie wurde in einen angrenzenden Raum getrieben. Ich hatte tatsächlich ein paar Freudetränen, sie für 3/4 einer Sekunde durch den Spalt in der Tür zu sehen.

Ich könnte nach 73 Tagen im Gefängnis ein ganzes Buch schreiben. Was für eine Ausbildung. Ich würde es nicht gegen etwas tauschen, nicht mal gegen $6 Millionen Dollar, es sei denn, natürlich, ich müsste sechs Millionen Jahre hier bleiben. Dieser Ort gibt mir so viel Hoffnung und Zuversicht. Ich weiß, dass wir gewinnen werden. Nicht wegen mir oder wegen Monika, sondern wegen der Menschen, die ich hier getroffen habe. Fantastisch! Die meisten sind Zombies und überschüssige Neger und Araber und anderes asiatisches Gesindel, aber es ist der gesunde Menschenverstand der wenigen guten Menschen, der mir dieses Vertrauen gibt. Auch das Leben hier ist ein Vorgeschmack auf die Dinge, die kommen werden, wenn wir nicht gewinnen sollten. Reine f###ing Hölle. Aber wenn wir keinen Schmerz und Schrecken erleben, werden wir nicht wirklich das Gute schätzen und bereit sein, Opfer zu bringen, um Trost und Freude zu haben.

Ich werde Euch eine kurze Geschichte erzählen, und dann zur 3/4 Sekunde wo ich Monika sah zurückkehren.

Wir – Monika und ich – haben jetzt 13 Tage Inquisition hinter uns, und die folgende Geschichte geschah am 17. Juli 2008 am Inquisitionstag No. 8. Ich wurde in die Arrestzelle gebracht, in den Raum, von dem ich gerade sprach. Wir waren etwa 12 oder 13 Leute in diesem Raum und obwohl es eigentlich ein Nichtraucherraum sein sollte, schleichen diese anderen Gefangenen immer etwas Tabak ein, der an ihren Eiern oder irgendwo klebt, und zuenden an sobald sie in diesen Raum geschoben werden. Es war rauchig und laut. Da war einer, ein weißes Gesicht in dieser Menge. Ich fragte ihn, ob er Deutsch oder Englisch spreche, und in einem so dicken schottischen Akzent den ich kaum verstehen konnte, erzählte er mir seine Geschichte. Es machte mich sehr traurig, aber es gab mir gleichzeitig große Hoffnung.

Er ist ein 20-jähriger Schotte, der mit ein paar Freunden durch Europa reiste. Und in einem Pub hatte er ein paar Bier zu viel und fiel irgendwie auf einen Tisch, während die Leute am Tisch, auf den er fiel, ihn wegstießen und er auf dem Rücken auf dem Boden landete. Was tat er auf dem Rücken, völlig betrunken, sein Kampfgeist ungehemmt und so heftig wie er nur sein konnte?  Er nahm ein Glas, das dort auf dem Boden lag wo er lag, und feuerte es auf die Leute, die ihn vom Tisch stießen. (Hey, das erinnert mich an meine Jugend.) Nun, das Glas, das er auf sie warf, traf sein Ziel und verursachte eine leichte Verletzung. (Als ich jung war, passierte das die ganze Zeit, aber niemand ging dafür ins Gefängnis. Jungs sind eben Jungs!) Dieser junge Schotte war kurz davor, vor Frustration verrückt zu werden. Er erzählte mir, dass ein anderer, ein Engländer, den er hier im Gefängnis traf, versuchte, Schlaftabletten zu bekommen, damit er den Alptraum wegschlafen könnte.

Was ist der Alptraum? Der ganze Sommer war in diesem Jahr extrem heiß und etwa 90% der Gefangenen sind dunkelhäutige Invasoren. Denken Sie daran, dass sie die Gefängnisse in Afrika und anderswo geleert haben, um die europäischen Länder im biologischen Sinne zu “bereichern.” Diese Eindringlinge reden gerne den ganzen Tag und bis etwa Mitternacht miteinander, indem sie aus ihren Zellenfenstern rufen. Dieser arme Schotte hatte nun 2 Monate lang nichts als die weißen Wände seiner Zelle gesehen, während er von einem ununterbrochenen Schreien in vielen verschiedenen Sprachen, von denen er nichts verstehen konnte, überwältigt wurde.  Das ist wie ein Gefängnis in Afrika mit deutschem Gefängnispersonal.

Alle von den wenigen Deutschen, die ich hier getroffen habe, sind sehr anständige und aufrechte Menschen.

Nachdem ich diesem jungen Mann zugehört hatte, sagte ich ihm, dass diese Bedingungen nicht die Schuld des deutschen Volkes sind. Wir leben im besetzten Land. Ich bin im Gefängnis, weil ich dem Publikum bei einer politischen Kundgebung gezeigt habe, wie hoch mein Haushund Pawlow springen kann.

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Alfred und Pawlow vorne 2

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Ich sagte ihm, dass die Belohnung, die das Vereinigte Königreich für die Bombardierung Deutschlands in eine Hölle in 1945 darin besteht, dass London jetzt einen pakistanischen Bürgermeister hat, und braunhäutige Eindringlinge weißhäutige, englische Mädchen ungestraft vergewaltigen können, und wenn die Engländer die Vergewaltiger ausliefern wollen, dann zahlt der englische Steuerzahler Millionen von Pfund an jüdische Anwälte, um zu verhindern, dass die braune Haut ausgeliefert wird. Denkt daran: Der Jude liebt Verrat, hasst aber den Verräter. Der erfolgreiche Völkermord an Millionen von Deutschen ist heute ein Muster für die Zerstörung der Überreste der weißen Rasse.

Ich sagte dem Schotten, dass wir mit dem Rücken an der Wand stehen und wir Schulter an Schulter stehen. Es geht um “Wehr dich oder sterbe!” Als dieser junge Mann, nicht einmal sehr groß, das Glas vom Boden nahm, auf dem Rücken liegend und betrunken wie noch nie, zeigte er, was wir alle in uns haben.  Wir müssen diese Energie und Entschlossenheit in die Richtung lenken, die unsere Heimat und unsere Zukunft sichern wird. Ich schrieb meinen Namen auf ein Stück Toilettenpapier; das war das einzige verfügbare Papier in diesem stinkenden Raum voller Eindringlinge. Er war so glücklich, diesen Dialog mit mir geführt zu haben.

Nun zurück zum 3/4-Sekunden-Blick auf Monika, auf dem Weg zum Inquisitionstag No. 13 am 14. September 2018. Ankunft im “Justizpalast” nach dem Warten, wie lange auch immer wir warten mussten. Ich werde aufgerufen und dort im Flur ist Monika mit Handschellen an ihrer “Beamten” (Polizistin) befestigt, und ich an meinem Beamten befestigt, und wir marschieren in einer kleinen Prozession los: Beamte – Beamtin/Monika – Beamter/Alfred.  Wir folgen durch die Fluren und Treppenhäuser bis wir den Gerichtssaal erreichen. Wir werden von unseren Begleitbeamten losgelöst nachdem die Tür sich hinter uns geschlossen hatte und andere Beamten uns ins Auge genommen haben.

An diesem Tag waren die Beamten anders als die  am Tag zuvor, und sie waren sehr streng – KEIN GESPRÄCH! NICHTS! Aber trotzdem waren Monika und ich die glücklichsten Menschen im ganzen Raum.  Am vorigen Tag war der Polizist normaler und stolz auf sich selbst, als er sein Bewusstsein für WTC 7 teilte (der Turm am 11. September, der nicht getroffen wurde, aber trotzdem im Demolierungsstiel einstürzte.)

Ohne auf alle Details des Verfahrens einzugehen, da sie ohnehin keinen Sinn ergeben, möchte ich nur kurz auf das Folgende eingehen: Der bisher schlimmste Tag war Donnerstag, der 16. August. Der Staatsanwalt kam mit zwei Ordnern herein und verkündete: “Wir haben die Eigentumsermittlungen und Finanzdaten und erwarten eine mehrjährige Haftstrafe für Herrn Schaefer wegen der Schwere seiner Verbrechen.” [admin*Verbrechen! Stellt Euch vor! So eine Unverschaemtheit!]  Sie nehmen normalerweise alles was du besitzt, und du verschwindest für viele Jahre. Wie ich doch die Juden liebe. [admin* Im Rauben und Vergewaltigen sind die Juden sehr geuebt. Sie fangen schon bei Babies an diese ihrer Ehre und Freiheit zu berauben!]

Freitag, der 17. August, war ein Wendepunkt. Ich war erschöpft von einem sehr langen Tag vorher. Ich war gegen 21:30 Uhr im “Heiligtum” meiner Zelle angekommen. Die Nacht zuvor war ich im Schock von einem völlig hilflosen Gefühl über diesen Wahnsinn. Auf dem Weg nach unten nach diesem schrecklichen Tag sagte ich zu Monika: “Monika, wir werden hier als freie Menschen weggehen.”  Sie lachte laut und sagte zu ihrer Beamtin: “Alfred ist immer so optimistisch!” Aber was sollte ich tun?  Es war so surreal – wie aus einer Szene in Aldous Huxleys “Schöne neue Welt”, oder George Orwells Horrorshow. Die totale Absurdität hat mich in den Glauben versetzt, dass es keine Wirklichkeit sein kann, also müssen sich die Dinge ändern. Und sie haben sich geändert.

Ich werde es jetzt kurz machen.  Am Freitag nach dem Tag des Schreckens wurde ein Zeuge hinzugezogen, der schon früher dort war, und wir waren wieder dabei, “Beweise zu sammeln”.  Und jetzt haben wir Gerichtstermine bis Ende Oktober. Könnt Ihr Euch vorstellen, dass erwachsene Menschen diese Menge an Ressourcen für diese Art von Unsinn ausgeben? Schwer zu glauben, aber das ist die Muppet Show, in der Monika und ich die Ehre haben, zwei wichtige Hauptrollen zu spielen. Es ist einfach toll!

Okay, nun ein paar Worte zu den Waffen, die gegen die Menschheit eingesetzt werden, in einem letzten Versuch, den Zustand der induzierten Geisteskrankheit an Ort und Stelle festzuhalten. All der Rummel, der durch Reden von “Nazi-Kriegsverbrechen”, “Holocaust”, “Syrien Warnung vor den Folgen auf Verwendung von GIFTGAS”, bla bla bla. Alle diese Worte tun nichts anderes, als die Indoktrination der letzten 80 Jahre zu verjüngen. Diese Dinge müssen alle in einem Kartenspiel von Alles oder Nichts als “markierte Karten” bezeichnet werden. Wir dürfen auf keine von ihnen antworten, außer sie als markierte Karten zu bezeichnen…

(Beigefügt, weil es so genial war). Überarbeitet und korrigiert meine sechs Millionen Rechtschreibfehler. Ich wünschte, ich könnte so gut buchstabieren wie Onkel Adolf malen konnte, aber er war eben ein Renaissance-Mann. Ich könnte weiter schreiben, aber wenn sie diesen Brief verschwinden lassen, dann wäre alles umsonst. Diesmal habe ich die Geschichte des Schotten erzählt, aber es gibt auch eine tolle Geschichte über einen 16-Jährigen afghanischen Krieger, der mir wirklich viel Hoffnung gegeben hat… Demnächst. Ich würde diesen Kerl als meinen persönlichen Leibwächter einstellen, so gut ist er. Und denk daran, wir gewinnen! Was wir jetzt beobachten, sind die erwarteten Symptome der Anfangsphase unserer Heilung über Raum und Zeit. Dies sind natürliche Prozesse, die in der gesamten Natur beobachtet werden können.

Euer Freund und Kamerad, Alfred.

Translation into English of the letter read in court 21. September as „evidence“ at Monika Schäfer´s trial.

Dear R.

Thank you for your letter dated July 15, which I received July 27th. You are not alone in thinking about witch hunts (persecutions). I have often thought of of them myself. I am very grateful that there is no death penalty at this point in time, because we both know what would then be.

One thing occurs to me. Just like today (followers?) traitors who firmly believe they are being good when they betray people, who are actually telling the truth and I would think it was the same back then (in the witchhunt times). It is possible that people were sometimes betrayed as witches by their own relatives, who believed they were doing a good deed. I suspect there were a lot of lies, deception, indoctrination and and brainwashing at that time as well and that fear played a big role. Or? I probably know way too little about history.

I don´t think that the letters written to me harm me more than help me. The authorities have to eventually catch on that the more they just lock people up simply for saying inconvenient things or asking questions the more it rattles people awake out there. At some point it just gets to be too much.

The system-adherents (servants) just don´t know when to stop.

Sure sometimes letters in both directions are confiscated, copied, either being forwarded or not and used as „evidence“ against me. But I have to say that it sometimes has very little to do with content regarding the history. They are not interested in history and truth, only whether we have bumped against some thought-control law or pushed the wrong button on the internet. The law itself is so intangible and obscure. Well it has to be for it is serving the purpose of a regime built on lies. The whole thing makes me think of Kafka (der Prozess).

Or the book or film „1984“. When I read the book back in the 1970´s I never

could have imagined to find myself right in the middle of that book.

(…..) In the meantime the trial continues. Maybe I´ll be out of here soon (…..)

Monika

Lieber R.

Dieser Brief wurde im Münchner Inquisitionsprozess als Beweismittel verlesen.

(…..) 8. 9. 2018. Stadelheim

Lieber R.

Vielen Dank für Ihren Brief vom 15. 7., der mich am 27. 7. erreicht hat. Sie
sind nicht alleine dabei an die Hexenverfolgungen zu denken. Ich habe sehr oft
daran gedacht. Ich bin dankbar dafür, daß es zu diesem Zeitpunkt keine Todesstrafe gibt, denn wir wissen beide was dann wäre.

Eines ist mir aber eingefallen, so wie es heute Mitläufer und Denunzianten
gibt, die fest daran glauben sie tun etwas Gutes, wenn sie zB. Menschen die
eigentlich die Wahrheit sprechen anzeigen, ich kann mir denken daß es damals
auch so war.

Bestimmt haben ihre eigenen Verwandten die Menschen verraten als
„Hexen“ und dachten sie täten damit Gutes. Ich glaube daß es auch damals viele
Lügen, Täuschungen, Indoktrination und Gehirnwäsche gab und daß Angst eine große
Rolle spielte. Ich weiß wahrscheinlich zu wenig über die Geschichte.

Ich glaube nicht daß die Briefe, die mir geschrieben werden mehr Schaden als
Nutzen tun. Sie (die Behörden) müssen doch allmählich kapieren, daß somehr sie
die Menschen einfach wegsperren wegen unbequemer Äußerungen oder die Fragen
stellen, umso mehr es die Leute dort draußen wach rüttelt. Irgendwann wird es
einfach zu viel. Die Systemlinge wissen einfach nicht wann zu stoppen.

Sicher, manchmal werden Briefe in beide Richtungen beschlagnahmt, kopiert, entweder
weiterbefördert oder auch nicht, als „Beweise“ gegen mich, aber ich muß sagen es
hat manchmal sehr wenig zu tun mit dem Inhalt was meine Geschichte betrifft. Die
sind ja nicht an Geschichte und Wahrheit interessiert, nur ob wir gegen irgend
ein Denkverbot Gesetz verstoßen haben. Oder den falschen Knopf im Internet
gedrückt haben oder sowas ähnliches meine ich.

Das Gesetz selber ist sowas von unbegreiflich und unklar. Muß es ja sein wenn es deren Zwecken im Lügenregime dienen soll. Das Ganze erinnert mich an Kafka (Der Prozess). Und an das Buch oder den Film 1984 von George Orwell. Als ich das Buch „1984“ in den 70´ziger Jahren gelesen hatte, hätte ich nie gedacht oder geahnt daß ich mich eines
Tages mitten in diesem Buch befinden würde.

Ich bin dankbar für die Briefmarken, die Sie mir geschickt haben. Ich möchte
niemals unbescheiden sein, aber FALLS Sie mir nochmals welche schicken wollen
dann wäre es sehr hilfreich für mich (und kostet weniger für Sie) wenn
Sie mir 20c Marken schicken würden, also zB. 10×20 weil ich sehr viele Briefe ins
Ausland schreibe. Ich habe sehr viele 70c Marken aber ich könnte sie für 90c ins
Ausland senden.

Aber erst mal geht der Prozess weiter und vielleicht komme ich bald hier
raus. Dann wäre das alles gar nicht nötig. Im Moment habe ich einen guten Vorrat.

Herzliche Grüße

Monika

Kurzbericht vom sechzehnten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

übernommen von:  http://die-heimkehr.info

Der heutige Prozeßtag begann um 9:30 Uhr mit der Zeugenvernehmung von Gerd Ittner, der vom Gericht geladen worden war, um eine Zeugenaussage bezüglich seines Entlastungsschreibens zugunsten Alfred Schaefers zu machen. Da die Zeugenvorladung Gerd Ittners nicht ordnungsgemäß auf seinen korrekten Namen ausgestellt worden war (anstelle von Gerd Ittner, trug sie den Namen Gerhard Ittner), unterbrach Gerd Ittner den Richter, mit dem Hinweis darauf, er müsse zur Klarstellung zunächst eine Erklärung abgeben, worauf der Richter eine 5-minütige Prozeßpause verordnete. Als der Richter die Zeugenbefragung wieder aufnehmen wollte, unternahm Gerd Ittner erneut den Versuch, zunächst eine Erklärung über seine Person abzugeben, was der Richter wiederum ablehnte mit der Bemerkung, nur an einer Zeugenaussage interessiert zu sein. Während einer weiteren Prozeßpause versuchte Gerd Ittner mit Personen im Zuschauerraum, den Anwälten und den Angeklagten Kontakt aufzunehmen, was dazu führte, daß er von den Justizbeamten harsch angegangen wurde und aus dem Gerichtssaal abgeführt wurde. Nach dieser weiteren Unterbrechung setzte der Richter die Verhandlung fort mit der Verurteilung Gerd Ittners zu 100 € Ordnungsstrafe oder ersatzweisen Ordnungshaft über zwei Tage. Die Zeugenvernehmung wurde damit beendet und Gerd Ittner zum Transport in die JVA Stadelheim bei München entlassen. Dorthin war er bereits nach dem letzten Verhandlungstag verbracht worden, ohne ihm auch seine Unterlagen zugänglich zu machen, die sich noch in der JVA Nürnberg befinden, in die er wegen gewaltfreier, dissidenter Äußerungen inhaftiert worden war.

Rechtsanwalt Nahrath erklärte, daß er auf die Zeugenvernehmung Gerd Ittners bestehe, weil diese seinen Mandanten Alfred Schaefer voraussichtlich entlasten würde, doch der Richter lehnte diesen Antrag mit der Bemerkung ab, er könne sich diese Vernehmung für die Berufung aufheben.

Alfred Schaefer beantragte die Verlesung eines 13-seitigen Beweisermittlungsantrages, was ebenfalls vom Gericht abgelehnt wurde. Gestattet wurde ihm lediglich die schriftliche Einreichung eines solchen Antrages.

Nach einer weiteren kurzen Prozeßpause führte ein weiterer Befangenheitsantrag von Seiten des Rechtsanwaltes Narath gegen das Gericht zu einer längeren Unterbrechung über 1,5 Stunden.

Zum Schluß des 16. Prozeßtages wurden weitere Termine verkündet und die Verhandlung um 12:15 Uhr für beendet erklärt. Der nächste Verhandlungstermin ist Donnerstag, der 18.10.2018, 11:00 Uhr.